Was bin ich aufgeregt. Ich soll heute wieder als Model in der Schule für angehende Künstler auftreten. Splitterfasernackt versteht sich. Das ist für mich nicht das erste mal, aber dieses erwartende Kribbeln werde ich wohl jedesmal haben.
Ich stelle mich gerne zur Schau, das gebe ich offen und ehrlich zu. Ich bin eine richtige Exhibitionistin, na und? Ich genieße es, wenn ich angesehen werde und ich wünschte, ich könnte die Gedanken meiner Betrachter lesen.
„Soll ich mich im Saal ausziehen, oder schon vorher?“, frage ich den Leiter des Lehrganges. „Nun, das hier ist kein Strip-Lokal, sondern eine Schule. Daher würde ich es bevorzugen, Sie würden sich bereits vorher Ihrer Kleidung entledigen.“ Was für ein Klugschwätzer! „Außerdem möchte ich Sie bitten, Ihren Intimbereich nicht allzu offen zur Schau zu stellen! Wenn Sie mir dann bitte folgen wollen, Fräulein Sandra!“ Du meine Güte, denke ich, was für ein arrogantes Arschloch! Ihr hättet seine Augen sehen sollen. Das er nicht angefangen hat zu sabbern ist auch wirklich alles.
Er führt mich in einen kleinen Raum, auf den eher die Bezeichnung große Abstellkammer zutrifft. „Bitte entledigen Sie sich hier ihrer Kleidung!“, fordert mich der Kursleiter auf. „Die Galerie befindet direkt gegenüber.“
Mit verschränkten Armen (und lüsternen Augen) wartet er an der Türe und sieht mich an. Ich streife mir mein T-Shirt über den Kopf und lege es auf den Stuhl. Dann öffne ich meinen BH und ziehe auch den aus. Wie schon gesagt, ich zeige mich gerne, aber diesem eingebildeten Blödmann will ich eine Lektion erteilen. Ich drehe mich zu ihm herum und hüpfe kurz in die Luft, so daß meine großen Brüste ordentlich wackeln. Fängt er jetzt wirklich zu sabbern an, oder bilde ich mir das nur ein? „Sie dürfen gehen.“, sage ich zu ihm. „Die Vorstellung ist vorbei. Den Rest meines Intimbereiches werde ich nicht allzu offen zur Schau stellen.“ Er macht den Mund auf, um etwas zu sagen, dann schließt er ihn wieder. Sichtlich beleidigt trollt er sich. „Der hätte dich am liebsten sofort genagelt, Sandra.“, sage ich zu mir selbst. Dann ziehe ich mir auch die restlichen Klamotten aus. An der Wand hängt ein Spiegel, in dem ich mich betrachten kann. Ein bißchen pummelig bin ich ja, aber keinesfalls dick. Zumindest nicht in meinen Augen. Kurze rote Haare auf dem Kopf, unten hab ich keinen Schopf. Stimmt, meine Spalte ist völlig rasiert. So gefalle ich mir – und den meisten anderen auch.
Ich schaue auf meine Armbanduhr, daß einzige, was ich jetzt noch anhabe. 15 Uhr, Zeit für meinen Auftritt. Also ziehe ich auch die Uhr aus, schlüpfe in ein Paar Strandsandalen und begebe mich zu der Galerie. Immer, wenn ich mich präsentiere, wird meine Spalte ganz feucht. So auch diesmal. Mit der nassen Spalte betrete ich den, wie ich mich immer scherzhaft ausdrücke, Malsaal.
Etwa acht junge Männer meiner Altersgruppe sehen mich an, als ich herein-spaziere. Mir scheint, ich komme gut an. Der Leiter zeigt mir seine kalte Schulter. Er gibt mir lediglich Anweisungen, wie ich mich auf dem Podest plazieren soll. Ansonsten übergeht er mich völlig.
Ich nehme also Platz und bringe meinen Körper in die gewünschte Haltung. Oberkörper leicht zurückgeneigt, beide Arme angewinkelt, als hielte ich eine Stange mit beiden Händen quer vor dem Körper, und die Beine übereinander-geschlagen. Alles in allem eine recht gemütliche Position. Ich genieße die Blicke der jungen Männer, die über meine Haut wandern wie Streicheleinheiten. Natürlich haben sie meine rasierte Muschi gesehen und jetzt versuchen sie immer wieder, dorthin zu schauen. Tja, meine Herren, ich soll mich nicht allzu offen zur Schau stellen. Tut mir leid. – Das tut es wirklich.
„Meine Herren, ich denke, ich kann Sie durchaus alleine arbeiten lassen.“, höre ich den Kursleiter in seiner arroganten Sprechweise sagen. „Ich muß Sie leider für die nächsten zwei Stunden alleine lassen, da mich andere Pflichten rufen. Ich möchte Sie ersuchen, mit dem nötigen Ernst und der Ruhe eines Künstlers ans Werk zu gehen.“ Dann packt er seinen kleinen Koffer und verläßt den Raum. Da sitze ich nun auf dem Podest und acht Augenpaare betrachten mich mehr oder weniger gierig. Ans malen denkt scheinbar niemand.
„Ich möchte Sie ersuchen, nun doch endlich mit ihrer Arbeit zu beginnen.“, sage ich, um das Schweigen zu brechen. „Und bitte, fertigen Sie bitte doch ein Gemälde, welches mir auch entspricht.“ Die Jungs beginnen zu lachen. „Sie müssen schon entschuldigen, aber der Grate hat sich schon immer für was besseres gehalten.“, sagte einer der Jungs. „Für Euch bin ich die Sandra.“, entgegne ich. „Und das Sie lassen wir mal weg.“ „In Ordnung. Wir stellen Namensschilder auf unsere Tische. Dann kennst Du uns auch beim Namen. Aber sag dem Grate nichts davon. Der meint, Modell und Künstler müssen gegenseitig anonym bleiben, sonst entsteht kein Aktbild, sondern Pornographie.“
Ich muß schmunzeln, während die Jungs ihre Schilder malen und aufstellen.
„Bist Du unten wirklich rasiert, oder haben wir uns verguckt?“, meint einer der Jungen ganz unvermittelt. Das Namensschild weist ich als Peter aus. „Tut mir leid, ich bin schon immer so neugierig und so verflucht direkt gewesen.“ „Das braucht Dir doch nicht leid zu tun. Ja, ich bin rasiert.“ „Du würdest uns nicht vielleicht zufällig mal einen tieferen Einblick gewähren, oder?“ „Zufällig bestimmt nicht.“, kontere ich und sehe ihre Enttäuschung. „Aber absichtlich schon.“ Ich drehe mich auf dem Podest und öffne meine Beine. Sechzehn Augen schauen gleichzeitig auf meine intimste Zone – und ich genieße diese Blicke. Ich spreize meine Beine noch etwas mehr. Ihre Blicke werden immer lüsterner. „Gefällt es Euch?“, frage ich. Sie nicken stumm. Es hat ihnen wohl die Sprache verschlagen. Oh, ist das geil! „Wie fühlt man sich eigentlich so, wenn man nackt auf dem Präsentierteller sitzt?“ Das ist Olaf, der diese Frage stellt. „Komm doch her zu mir und probier es mal aus. Dann weißt Du es.“, fordere ich ihn auf. Und er erhebt sich wirklich. „Soll ich mich wirklich ausziehen? Ich meine, ist das dein Ernst?“ „Natürlich. Komm, ich helfe Dir.“
Ich öffne ihm den Gürtel und betrachte mir währenddessen die pralle Beule darunter. Ich werde immer geiler. Plötzlich sagt einer: „Eh, Du wirst ja richtig naß zwischen deinen Beinen!“ Und das stimmt. Ich bin so erregt, daß sämtliche Drüsen auf Hochtouren laufen. „Klar, bei so einem Mannsvolk.“, antworte ich. Dann ziehe ich Olaf die Hose herunter. Sein Schwanz springt mir erwartungs-voll entgegen und ich kann mich nicht beherrschen. Ich muß ihn einfach in meinen Mund nehmen. Olaf stöhnt auf. Damit hat er nicht gerechnet. „Das sollte man malen. Das ist ein Akt!“, ruft jemand ganz enthusiastisch. Ich sauge und lecke was das Zeug hält. Mir sind sämtliche Sicherungen durchgebrannt. Dann bemerke ich, daß sich ein weiterer Lümmel an meiner Haut reibt. Ich stehe auf und beuge mich tief vornüber, während ich Olafs Schwanz blase. „Steck ihn mir rein!“,fordere ich denjenigen auf, ohne zu wissen, wer es denn nun eigentlich ist und dann spüre ich, wie meiner Aufforderung nachgekommen wird. Ich will nur noch eines: Sex! Ich öffne meine Augen und sehe direkt neben meinem Gesicht einen wirklich dicken Kolben, der heftig gewichst wird. Das erregt mich noch mehr und ich sauge heftiger denn je an Olafs Gerät. Sein Stöhnen wird immer lauter. Ich will es ihm bis zum Ende mit dem Mund besorgen, gleichzeitig merke ich, wie auch ich mich einem Orgasmus nähere. Der Schwanz, der meine nasse Spalte beglückt, stößt immer heftiger zu. Mein ganzer Körper wird von ihm immer wieder nach vorne gestoßen. Um es Olaf zu besorgen brauche ich jetzt noch nicht mal meinen Kopf zu bewegen. Dann höre ich ein lautes Stöhnen und spüre, wie der Schwanz aus meiner Muschi gezogen wird. Seine Ladung klatscht mir auf den Rücken. Jetzt ich, denke ich noch und schließe die Augen, als mir die erste Orgasmuswelle durch meinen Körper fährt. Ich möchte schreien, aber Olaf weiß das zu verhindern. Noch während ich selber komme, spritzt er mir seinen ganzen Saft in den Rachen. Ich muß schnell schlucken, um dieser Menge Sperma beizukommen, aber ich schaffe es. Wieder schiebt sich ein Kolben hinterrücks in mein Paradies. Ich stöhne wollüstig auf und öffne meine Augen. Der Junge neben mir wichst seinen Dicken noch immer. „Komm, ich helfe Dir.“, sage ich und er tauscht seinen Platz gegen den von Olaf. Was für ein Gehänge, das sich da vor meinen Augen befindet! Ich nehme das Teil vorsichtig zwischen meine Lippen und beginne zu saugen. Von hinten werde ich wieder so erbarmungslos genagelt, daß sich mein Körper rhythmisch wiegt. Irgendwer spielt mit seinem Finger an meinem Hintern. Ich spüre, wie ein Finger in meinen After eingeführt wird, dann explodiere ich. Ich muß schreien, ich kann nicht anders. Trotzdem halte ich die Augen offen, um zu sehen, was der Junge vor mir mit seinem Schwanz anstellt. Mein Orgasmus kommt so schnell und heftig, daß ich selber überrascht bin. Ich schreie meine Lust laut heraus und in diesem Augenblick fängt der Schwanz vor meinen Augen zu zucken an. Eine wahnsinnige Ladung weißen Saftes schießt mir ins Gesicht, in die Haare und über meinen Kopf hinweg auf den Rücken, während ich selber noch von meinem eigenen Orgasmus gebeutelt werde. Gleichzeitig spüre ich eine weitere Ladung auf mir landen. Diesmal war meine rechte Gesichtshälfte dran. „Ich will mehr!“, schreie ich in Ekstase. Dann klatscht noch eine Ladung auf mich herunter. Ich bin über und über voll Sperma. Es läuft mir vom Rücken und dem Gesicht herunter und immer noch will ich mehr. Ich kann nicht genug bekommen, verlange nach neuen Schwänzen. „Wen soll ich noch mit dem Mund ficken?“, rufe ich. „Mich!“, dann tritt Peter von vorne an mich heran und schiebt mir seinen Kolben zwischen die Lippen. „Aber nicht zubeißen!“, bittet er mich lächelnd. Ich beiße nicht zu, sondern sauge an meinem dritten Kandidaten. Der nächste Schwanz explodiert. Diesmal in meiner heißen Muschi. Ich spüre den Strahl, der gegen meine inneren Organe trifft und spüre schon wieder einen Orgasmus herannahen. Der Schwanz, der in meiner Spalte getanzt hat, wird heraus-gezogen und ich spüre einen heißen Strom an meinen Schenkeln und Beinen entlang zu Boden laufen. Ich weiß wirklich nicht, wieviele Samenladungen bisher auf mich herabgeregnet sind, aber ich spüre immer wieder neue, die mir auf den Rücken und den Nacken klatschen. Wo nehmen die bloß die Ausdauer her? Etwas drängt sich erneut an mein Hintertürchen. Erwartungsvoll drücke ich meinen Körper dagegen und die Einladung wird direkt verstanden. Vorsichtig, aber bestimmt führt da hinten jemand sein bestes Stück in meinen Anus ein. Auf ein Gleitgel können wir heute verzichten. Dann wird auch mein Arsch heftig durchgefickt. Dieses einmalige Gefühl bringt mich meinem nächsten Orgasmus wieder ein gutes Stück näher. Peter stöhnt auf und schreit: „Ich komme, ich komme!“ Dann entlädt sich auch sein Kolben zuckend in meinem Mund. Diesmal komme ich mit dem Schlucken nicht nach. Sein Samen tropft mir aus den Mundwinkeln und landet auf dem Boden. Mein Orgasmus bahnt sich währenddessen seinen Weg durch meine Eingeweide. Mit einem Schwanz im Arsch und vollem Mund schreie ich meine Gefühle heraus bevor ich Peters Köstlichkeit vollends hinunterschlucken kann. Mein Körper bäumt sich auf. So heftig bin ich noch nie gekommen. Ich winde mich wie wild und schreie. Ich schreie solange mein Orgasmus andauert. Erst als die höchsten Wogen geglättet sind bin ich wieder in der Lage etwas wahrzunehmen. Der Dicke in meinem Arsch stößt noch immer heftig zu. Ich spanne meinen Schließmuskel an und versuche, ihn einzuklemmen. Ich will ihn ganz fest spüren. Dann höre ich hinter mir ein besonders lautes Stöhnen und erhöhe die Spannung noch mehr. Jetzt sitzt er ganz fest. Rhythmisch löse ich meinen Muskel wieder, um ihn gleich darauf anzuspannen. Das wiederhole ich solange, bis auch er mir seinen Saft gibt. Ich spüre, wie er in meinem Darm kommt. Was für ein Gefühl! Dann lasse ich ihn herausgleiten, drehe mich herum und lasse mich auf meinen Knien nieder. Da ist das gute Stück, das mir einen solchen Wahnsinnsorgasmus beschert hat. Das muß belohnt werden, sage ich mir, und lecke ihn sauber. Ich habe das Gefühl, daß ganze Sturzbäche an meinem Rücken hinunterlaufen, nachdem ich mich aufgerichtet habe. Die Jungs haben wirklich ganze Arbeit geleistet.
„Sagt mal, Jungs, wie spät ist es eigentlich?“, frage ich. Ein Blick auf die Uhr zeigt uns, daß wir leider Schluß machen müssen. Zu gerne hätte ich noch dabei zugesehen, wie sie ihren Samen auch noch auf meinen Busen und den Bauch spritzen. Ich bin noch immer so geil. „Habt Ihr irgendwo eine Dusche oder sowas?“ Olaf zeigt mir den Weg zur Toilette. Ich wasche mir das Sperma von meinem Körper wobei Olaf mir hilft, da ich so schlecht an meinen Rücken herankomme. Behutsam wäscht er mir die ganze Sahne ab, während die anderen den Boden aufwischen, wo ich gekniet habe, um ihre Ladungen in Empfang zu nehmen. Als seine Hände an meinem Po ankommen bitte ich ihn, auch den Liebessaft, der sich in meiner Pospalte angesammelt hat, abzuwischen. Um ihm die Arbeit zu erleichtern, knie ich mich auf die Toilettenschüssel, und stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Noch höher kann ich ihm meinen Po nicht entgegenstrecken. Olaf nimmt das Handtuch und wäscht mich auch dort. „Immer noch geil?“, fragt er und ich bejahe. Er beginnt mit seiner Zunge um meinen Anus zu kreisen, dann schiebt er mir seinen Finger in den Po. „Oh, tut das gut.“, seufze ich. Dann beginnt er, mit der anderen Hand meine Muschi zu bearbeiten. „Das machst Du gut.“, stöhne ich. „Nimm mehr Finger.“ „Wo?“, fragt er mich. „Überall!“ Er versteht und schiebt mir zwei Finger in den Po, während sich seine andere Hand einen Weg in meine Spalte sucht. Er hat sie fast ganz drinnen, als es mir wieder kommt. Diesmal schreie ich nicht, schüttle mich dafür aber umso wilder als die Wogen über mich hinwegbrausen. Der Orgasmus klingt so schnell wieder ab wie er gekommen ist. „Diese Sonderbehandlung hast Du dir ehrlich verdient, Sandra.“, sagt er. „Jetzt müssen wir uns aber sputen! Der Grate kommt bestimmt gleich.“ Naja, ich brauche mir ja nichts anzuziehen und wir sind gerade wieder in der Galerie und versuchen unsere Positionen wieder einzunehmen, als Grate den Raum betritt.
„Sandra, warum haben Sie ihre Position geändert?“, fragt er mich. Dann wendet er sich an meine Samenspender: „Meine Herren, warum sind Ihre Gemälde nicht in einem fortgeschrittenen Stadium? Ich muß doch sehr bitten.“
„Tut uns leid, Herr Grate“, antwortet Olaf. „Wir sind deswegen noch nicht so weit, weil wir erst Sandra gefickt haben.“ Die Kinnlade vom Kursleiter fällt herunter. Erst wird er leichenblaß, dann puterrot. Er brüllt: „Veralbern kann ich mich auch selber!“, und verläßt wütend den Raum. „Tja.“, sage ich lächelnd. „Der Grate hätte vielleicht doch bleiben sollen, oder?“ Ich spreize nochmals so weit ich kann meine Beine und schenke meinen Spendern einen tiefen Blick auf meine so herrlich durchgefickte rasierte Spalte, aus der noch immer ein dünnes Rinnsal ihres Samens läuft. Ich sehe, wie sich ihre Hosen erneut ausbeulen, während sie mich lüstern angrinsen.
Oktober 4, 2008 um 10:17
Tja, wenn schon nicht Model müsste man wenigstens Maler sein …
Dezember 18, 2008 um 12:56
[...] Aktmodel [...]
Oktober 9, 2009 um 10:35
Mein Teil juckt!