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		<title>Zwei Mädels im Zelt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:56:52 +0000</pubDate>
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<div><strong></strong>Lange bevor es Rock am Ring gab, fuhr ich mindestens dreimal im Jahr zu den großen Rennen am Ring. Meistens waren wir eine Clique von bis zu zehn Leuten. Ich war der Küchenmeister, quasi der Versorger der ganzen Bande. Leider hatte ich nur ein altes Auto, einen Käfer mit ca. 24 PS, aber er brachte mich von A nach B, von O nach Nürburgring. Wieder hatten wir so &#8216;ne Tour geplant, ich besorgte für 10 Leute für Freitag, Samstag und Sonntag Fressalien und auch alles weitere. Meinem armen Käfer wurde viel zugemutet, aber ordentlich verpackt, ging jede Menge hinein. Da ich derzeit ohne festen Anhang war, fuhr ich bereits Donnerstag gegen 17.00 Uhr weg, um gegen 19.30 am Ring zu sein. Es gab noch das wilde Campen an dem Hatzenbach, die Jungs (und auch immer ein oder zwei Mädels) wußten ungefähr Bescheid, wo ich unser Camp aufschlagen würde. Es ging gut voran und kurz vorm Ring stand ein Mädchen an der Straße, den Daumen raus und wollte wohl trampen. Ich hielt an, sie sagte, ob ich zum Ring fahren würde. Ja, kein Problem, steig ein. Die paar Sachen, die auf dem Sitz lagen, legte ich nach hinten und die Puppe konnte mitfahren.Was suchst du denn am Ring, war meine Frage. Och, ich suche eigentlich nur ein bisschen Unterhaltung. Dein Wagen ist schwer beladen, bleibt du am Ring bis Sonntag? Ja, aber morgen kommen eine ganze Reihe Leute nach. Hast du &#8216;ne Unterkunft oder wie stellst du dir das vor. Nee, ich fahre immer frei Schnauze, irgendwas wird sich schon finden. OK, heute Nacht kannst du bei mir im großen Zelt pennen, aber dafür hilfst du mir beim Aufbau. Au fein, das gefällt mir gut. Wir fanden unseren Zeltplatz, ich wußte mehrere Stellen, wo man gut zelten konnte. Dann begannen wir auszupacken. Heidi, so hieß die Kleine, war erstaunt, was alles im Käfer gebunkert war. Dann bauten wir das Zelt auf, zwölf Leute konnten bequem darin schlafen. Gegen neun Uhr abends war alles fertig, ich fing an, den Grill aufzustellen. Heute gibt es nur ein paar Würstchen, das muß langen. Ich habe immer mehr bei als Leute essen können, mach&#8217; dir also keine Sorgen. Aber es kann sein, daß auch mehr Leute kommen, als ich weiß. Klapptisch, Klappstühle, kühles Bier, Brötchen mit Würstchen, alles bestens.Heidi war sehr angetan von meiner Organisation, sie genoß sichtlich das einfache Leben. Es wurde dunkel, wir zogen uns ins Zelt zurück. Grill blieb draußen, Tisch und Stühle kamen mit ins Zelt, heute waren wir ja noch allein. Meine Freunde kommen erst morgen gegen Abend hier an, wir müssen noch Wegweiser aufstellen, &#8222;Camp O&#8230;.&#8220; stand darauf, ich hatte vier Schilder vorbereitet. Heidi hatte außer ihrer kleinen Handtasche nichts dabei, nicht mal &#8216;nen Schlafsack. Also mußten wir improvisieren, denn doppelte Ausrüstung für persönliche Dinge hatte ich natürlich auch nicht. Aber es war Sommer und auch recht warm, die zwei Lammfelle aus dem Käfer und die Decke vom Rücksitz mußten langen, um ein Bett für Heidi zu zaubern. Ich pumpte noch zwei Luftmatratzen auf und die Betten waren fertig.</p>
<p>Als ich jetzt noch den großen Wasserbehälter an eine Stütze von Zelt aufhängte, war Heidi fast aus dem Häuschen. Was, du hast sogar fließendes Wasser, wie geil. Ich zog mich aus bis auf die Shorts und wusch mir den Oberkörper. Sie saß am Tisch und schaute mir zu. Im Licht der Petromax-Lampe war es hell im Zelt. Dann stand sie auf und fragte mich, ob ich noch ein Handtuch für sie hätte, sie würde sich auch gerne etwas frisch machen. Natürlich hatte ich. Sie zog ihr T-Shirt aus und stand oben ohne vor mir. Süße Möpse hast du da, darf ich die waschen, fragte ich. Oh ja, bitte, mach&#8217; es nur. Also wusch ich sie und es war toll, diese schönen festen Titten mit Seifenschaum einzumassieren. Sie genoß es richtig, ihre Nippel wurden groß, rot, fest. Leise stöhnte sie, wenn ich mich mehr damit befaßte.</p>
<p>Dann zog sie ihre Jeans aus, ebenso den Slip und stand jetzt völlig nackt vor mir. Ihr dunkles Dreieck schien mich zu rufen, ich bat sie, ihre Muschie auch noch etwas zu erfrischen und dann gingen wir zu den Schlafstätten. Ich nehme doch stark an, sagte ich zu ihr, daß du mit mir noch ein wenig Spaß haben willst. Ich habe sogar ein paar Kondome dabei. Ach, heb&#8217; die dir auf, ich habe da meine eigene Marke. Sie langte nach ihrer Handtasche und brachte eine Zehnerpackung &#8222;Rosa, gefühlsecht, feucht, Longtime&#8220; heraus. Du bist aber gut auf eine Nummer vorbereitet, sagte ich. Longtime, scheinst schlechte Erfahrung mit der Ausdauer deiner Typen zu haben. Nein, eigentlich nicht, aber warum soll ich die Sache nicht so sicherstellen. Meistens nehme ich den Buben ihren Entleerungsdrang vorher, damit ich auch was von habe. Sagte es und zog mir meine Shorts runter, schnappte sich meinen Dödel und begann ein wunderschönes Spiel.</p>
<p>Sie war sehr geschickt, mit Mund und Händen brachte sie mir große Freude und als es soweit war, war sie weder erschrocken und sauer, sie schluckte alles und saugte noch weiter. Bald schon hatte sie meinen Freudenspender wieder auf Gefechtsgröße und nun durfte ich sie besteigen wir ein Hengst eine Stute. Sie war vor mir auf alle Viere gefallen, streckte ihren runden und süßen Po heraus und wartete der Dinge, die da eindringen wollten. Geschickt zog sie mir das Kondom über den Schwanz. Die aktverlängernde Flüssigkeit brannte leicht auf meiner Eichel, machte sie quasi etwas gefühlsarm. Sie war sehr feucht, ich kam ohne Widerstand ganz in sie hinein und bald fickten wir eine ganz gemütliche Nummer. Tatsächlich konnte ich rammeln wie ein Irrer, so ganz die Spitze erreichte ich nicht so schnell.</p>
<p>Heidi hingegen war bald soweit, es war schon toll, wie heftig sie ihren Orgasmus erlebte. Mach&#8217; weiter, ich will dich weiter spüren, stöhnte sie mir ins Ohr. Bald schon merkte ich, daß sie nochmals kommen würde, aber jetzt hatte ich auch den Punkt bald erreicht. Diesmal schüttelte uns beide ein Superabgang. Ich blieb noch eine Weile in ihrer Muschi, aber dann verabschiedete sich mein Kleiner und ich mußte mich zurückziehen. Hiernach krochen wir beide in unsere Betten, die dicht nebeneinander gebaut waren. Wir kuschelten eng zusammen und sind bald danach eingeschlafen. Nachts wurde ich wach, es gab draußen ganz in der Nähe starken Zoff. Eigentlich mische ich mich da nicht ein, wo ich nichts zu suchen habe, aber irgendein Trampel stolperte über die Zeltverspannung und alles wackelte am Zelt. Ich stieg in die Jeans und schnappte die große Taschenlampe und ging raus nachsehen. Da stand ein Typ mit einer Bierflasche, stark angesäuselt, und daneben ein Mädchen, ebenfalls nicht mehr nüchtern. &#8222;Geht schlafen, die anderen Leute hier wollen auch ihre Ruhe haben.&#8220;. Das Mädchen sah mich an und fragte, ob sie bei mir unterkriechen könne. Wenns deinem Typen nichts ausmacht&#8230; Das ist nicht mein Typ, nur weiß er es noch nicht. Der Kerl sah mich blöde an und ging davon.</p>
<p>Das Mädchen kam zu mir und weinte. Naja, sagte ich, komm rein, ich bin nicht allein da drinnen. Heidi kann sich um dich kümmern, ich spanne nur die Schnüre noch etwas nach. Das ging natürlich nur mit dem Hammer, ein paar Schläge und alles war wieder fest. Aus irgendeinem Zelt wurde mir Ruhe geboten, verständlich, aber dann war alles still. Im Zelt hatte Heidi sich um die Kleine gekümmert. Sie hatte tatsächlich ein blaues Auge geschlagen bekommen, jetzt saß sie am Tisch und kühlte es. Heidi war echt besorgt und merkte gar nicht, daß sie außer dem Slip nichts anhatte. Ich stellte mich kurz vor, indem ich sagte, daß ich der Peter und das die Heidi sei. Ich heiße Gabi und sollte eine Freundin hier treffen, aber es kam anders und der Kerl hat mich ins Zelt eingeladen. Aber dann drehte er durch, wohl besoffen. Und du, fragte ich, wieviel hast du schon getrunken. Nicht so viel, aber ich vertrage auch nicht viel. Heidi hatte sich inzwischen ein T-Shirt übergezogen. Ich sagte, macht auch ein Bett zusammen, ich schlafe dann allein. Wenn du noch was trinken willst, hier ist klares Wasser. Trinkbecher sind auch da. &#8230; und dann ab ins Bett.</p>
<p>Ich sah mir noch das Veilchen an, es war nicht so schlimm, Heidi half ihr aus den Klamotten und bald kehrte Stille im Zelt ein. Ich machte das Licht aus und schlief auch bald wieder ein. Früh am Morgen, gegen 1/2-fünf Uhr wurde es überall wieder lebendig. Autos kamen an und man hörte Leute reden. An Schlafen war nicht mehr zu denken, ich wusch mich &#8211; Katzenwäsche &#8211; und ging nach draußen. War doch wohl noch nicht so arg, einige Leute schafften an einem Zelt. Schon mal draußen, ging ich noch schnell in die Büsche und pinkelte. Dann ging ich wieder rein, auch deshalb, weil es ziemlich frisch war. Heidi und Gabi lagen nebeneinander und schliefen noch. Ich legte mich nah bei den beiden und wollte auch noch &#8216;ne Mütze voll Schlaf nehmen, als Gabi wach wurde. Sie sah mir direkt ins Gesicht. Du bist der &#8230; warte, ich komme allein drauf, der&#8230; Peter. Ja, warst gestern Abend etwas lädiert, aber das hast du dir gut gemerkt. Schlaf noch ein wenig, oder&#8230; Ja, aber laß mich zu dir in den Schlafsack kommen. Ob da genug Platz drin ist&#8230;</p>
<p>Sie krabbelte hinein, ja es ging gerade so. Aber es war verdammt geil, sie war bettwarm und anschmiegsam wie ein Kätzchen. Ich umfaßte sie und legte eine Hand auf ihre Titten. Sie drückte sie mir entgegen und genoß es. Auch ihr Unterleib kam mir entgegen, ihr fester Po drückte sich an meinen Schwanz und ich wußte, gleich wird mein kleiner Freund zum Gefecht rufen. Sie schnurrte fast wie eine Katze und fühlte sich sichtlich wohl. Heidi hatte das ganze Spiel beobachtet, war aber nicht eifersüchtig. Trotzdem kam sie rüber und zog ihr T-Shirt aus. Dann neckte sie mich mit ihren nackten Möpsen. Gabi und Heidi waren sich wohl einig, einen Dreier zu machen. Naja, so kann ein guter Tag ruhig beginnen. Ich stieg aus dem Schlafsack, Gabi maulte etwas, aber dann stieg sie auch aus. Heidi zog der Gabi einfach den Slip runter, dann mir auch. Mein Dödel stand auf Angriff und Heidi verpaßte ihm geschickt ein Kondom, dann sagte sie zur Gabi: &#8222;Mach&#8217; schon, laß dich vernaschen, denn sonst ist die Sache bei mir. Lange kann ich nicht mehr warten.</p>
<p>Gabi lachte und legte sich einfach auf den Schlafsack auf den Rücken und ich stieg über sie. Als ich in sie eindringen wollte, merkte ich, dass die Heidi behilflich war. Das hatte ich auch noch nicht erlebt, daß mir eine Frau hilft, eine andere zu ficken. Sie spielte weiter an Gabi und mir, während ich ganz langsame Fickstöße machte. Gabi war nicht untätig, ihr Becken schob sich vor und zurück, zwischendurch machte sie immer eine interessante Windung, es wurde eine ganz gemütliche, aber richtig geile Nummer. Heidi war inzwischen zu unseren Köpfen gekrabbelt und küsste mal mich, mal die Gabi, reichte mal mir, mal der Frau ihre Nippel zum knabbern, knabberte selber bei Gabi an der Brust oder küsste einfach ihren Körper. Unser Tempo hatte sich etwas gesteigert, ich merkte, wie die Lust in meinem Unterleib hochkam, sich auf die Penisspitze konzentrierte und das ich bald kommen würde.</p>
<p>Aber Gabi war auch bald soweit, sie fickte jetzt richtig wild und ließ sich gleichzeitig von Heidi küssen. Die beiden küssten sich jetzt richtig geil und allein dieser Anblick ließ mich alles vergessen, ich steigerte noch einmal das Tempo und dann kam ich recht heftig. Gabi kam wohl auch und schlang ihre Beine um meine Lenden, wir zuckten noch ein paarmal und dann lagen wir still. Heidi war so scharf geworden, daß sie es sich mit der Hand selbst besorgte. Ich zog mich aus Gabi zurück, suchte nach einem Tempo und zog den Gummi ab, reinigte meinen Dödel und wartete der Dinge, die da noch kommen sollten. Heidi hatte es bemerkt und maulte, sie sei ja auch noch da. Okay, sagte ich, aber ein paar Minuten Pause täten ihm und mir gut. Ja, ein- verstanden, ich kümmere mich um ihn. Ich helfe dir dabei, meldete sich Gabi und schon hatte ich keine Chance, als gute Miene zum schönen Spiel zu machen.</p>
<p>Heidi und Gabi waren wirklich ein Treffer, als wären sie schon Jahre zusammen. Bald erstand mein kleiner Freund zu wahrer Größe und diesmal mußte ich mich, weil ich ja noch so müde war, auf den Rücken legen und Heidi setzte sich einfach auf meinen Schwanz, der &#8211; flutsch &#8211; von ihrer nimmer satten Muschi einverleibt wurde. Ein lustiges Hoppehopp begann, Heidi&#8217;s Titten wippten um Takt ihrer Reitbewegungen, Gabi massierte mal meine Eier, mal Heidi&#8217;s Nippel, mal küsste sie mich, mal Heidi, es war ein lustiges Auf- und ab, rein und raus, und irgendwann, mir wurde fast schwarz vor Augen, verströmte ich mich in Heidi und sie war sowieso soweit, es gab ein gewaltiges Gestöhne und endlich hatten wir drei die Lust besiegt, es herrschte Frieden im Zelt. Wir lagen bestimmt schon 5 Minuten noch so aufeinander bzw. nebeneinander, als wir von draußen eine derbe Frauenstimme hörten, sie da sagte: &#8222;Ich glaube, jetzt haben die da drinnen sind totgemaust. Da passiert so schnell nichts mehr, komm, wir gehen selber ein Nümmerchen schieben!&#8220;.</p>
<p>Da hatten sich so tatsächlich ein paar Leute ein kostenloses Hörspiel nicht entgehen lassen. Wir standen auf, zogen und an und ich machte alles fürs Frühstück bereit, es gab Rühreier mit Schinken, aber auch Marmelade und Brötchen, welche ich schnell auf den Grillrost noch etwas erwärmte. Ich stellte den Tisch und die Stühle raus und wir frühstückten im Freien. Hin- und wieder sah irgendein Zeltnachbar zu uns herüber und grinste uns an. Naja, wer weiß, ich hätte vermutlich auch die Ohren gespitzt, wenn mir eine solche Gelegenheit gekommen wäre. Es war noch ein langes Wochenende vor uns, wir mußten die Schilder noch aufhängen, damit meine Kumpels das Camp finden würden. Aber davon später&#8230;</p>
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		<title>Ein geiles Paar</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:24:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sonja beginnt sich nun auszuziehen. Interessiert betrachten Bettina und Rita ihren Lederdress, der jetzt zum Vorschein kommt. Sie trägt einen pofreies enges Ledertrikot, das bis unter den Busen offen geschnitten ist. Durch ihren Schritt verlaufen nur zwei dünne Lederriemen, die ihre Muschi gut zur Geltung bringen. Rita und Bettina ziehen sich nun auch aus, als sie von Sonja fragend angesehen werden. Sonja mustert die schönen Körper der beiden Frauen eingehend, als sie vor ihr strippen. Dann nimmt sie die Fesselriemen vom Tisch auf und geht auf Andy zu: "Strecke die Hände nach hinten NR.18! "<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=32&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein langer und routinemäßiger Tag für Andy. Aber nun geht es dem Wochenende entgegen und er lehnt sich entspannt in seinen Drehstuhl zurück. Zum letzten Mal betrachtet er den Monitor des Computers vor sich und schließt seine Programmierarbeit ab. Währenddessen läßt Andy den Blick durch die Glaswände seines Büros schweifen und beobachtet das rege Treiben in dem Großraumbüro dahinter. Sein Blick bleibt an seiner Kollegin Rita hängen, die gerade mit einem Schwung Akten an seiner Glaswand vorüber geht. Er setzt sich auf und winkt Rita lächelnd zu, die mit einem strahlenden Lächeln zurück winkt. Versehentlich stößt Rita mit der Hüfte gegen einen Schreibtisch und prompt fallen ihr die Akten auf den Boden. Andy springt sofort auf, um seiner Kollegin zu Hilfe zu eilen. Rita kniet bereits auf dem Boden und sammelt einige Blätter wieder zusammen, die aus den Ordnern gerutscht waren. Andy gesellt sich dazu und reicht Rita einige Blätter herüber. Rita wirft ihr hüftlanges Haar über die Schulter und sieht Andy lange an um sich dann mit einem etwas eigenartigen Lächeln zu bedanken. Andy geht dieser Blick durch den Kopf als er Rita nachsieht und ihr dabei auf diese herrlich festen und großen Hinterbacken in den Jeans blickt. Er bemerkt jetzt wie sich sein Schwanz aufzurichten beginnt und begibt sich lieber wieder ins Büro um seinen Aktenkoffer zu packen. Zu Hause erwartet ihn seine schöne, schlanke Frau Bettina und er malt sich aus, was er heute noch mit ihr treiben könnte. Er und Bettina haben erst vor kurzem inseriert, um ihrem Sexualleben eine ganz neue aufregende Dimension zu verleihen. Beide haben sie sich ihre Phantasien erzählt und kamen zu dem Schluß, daß sie zur gänzlichen Erfüllung der Phantasien entsprechende Partner suchen wollen. Denn Andy wollte von Bettina erzogen werden, was Bettina aber nicht so recht liegt, und Bettina hatte Lust auf Sex mit einer Frau oder auch zwei Männern zugleich. Sie will von vorn und von hinten gleichzeitig genommen werden, schwanzgeil wie sie ist. Also haben sie entsprechend inseriert. Vielleicht ist ja bald einmal eine Antwort da, denkt Andy und begibt sich zum Fahrstuhl. Er sollte noch fürs Wochenende einkaufen gehen, was eigentlich immer Bettina macht, aber die bat ihn darum, es diesmal zu erledigen. Kurz überlegt Andy auf dem Weg zum Auto, warum eigentlich, denn er kann sich nicht entsinnen daß Bettina irgendwelche Termine hätte. Was soll`s denkt er, als er sich vor dem Supermarkt einen Parkplatz nimmt. Im Supermarkt fällt ihm eine ledergekleidete Frau auf. Selbstbewußt durchschreitet Sie den Markt und selbstverständlich kann Andy nicht seine Blicke von ihr lassen. Die Frau trägt einen engen Lederrock, seitlich geschlitzt. Dazu knielange Stiefel und eine kurze Lederjacke. Ihr Gesicht ist braungebrannt und dezent geschminkt, das Haar schwarz mit sportlich kurzem Schnitt. Ganz in schwarz, sieht sie Andy streng an, als er ihr verträumt und gedankenversunken mit dem Einkaufswagen in die Hacken fährt. &#8222;Meine Güte, hast Du denn keine Augen im Kopf?!&#8220; Andy schießt das Blut ins Gesicht, die Frau erregt ihn, ihre Art fasziniert ihn. Am liebsten würde er jetzt vor ihr knien und von ihr eine entsprechende Strafe erwarten. Er hat sichtlich Mühe nicht völlig die Fassung zu verlieren. Die Frau sieht Andy kopfschüttelnd an, als er so etwas wie &#8222;Entschuldigung&#8220; murmelt. Die Frau betrachtet ihn von oben nach unten und bemerkt eine Beule in der Hose. Sie lächelt und legt den Kopf etwas zur Seite: &#8222;Na, was ist denn das, wo bist Du denn mit Deinen Gedanken?&#8220; Andy senkt den Blick und weiß nichts zu entgegnen. Wortlos wendet sich die Frau ab und setzt ihren Einkauf fort. Ob der Situation sichtlich erleichtert atmet Andy tief durch und versucht sich wieder auf den Einkauf zu konzentrieren. Vor der Kasse kann er aber nicht umhin abzuwarten, bis sich die Frau vor ihm an die Warteschlange stellt. Verstohlen betrachtet er die Rundungen der Frau vor ihm. Als wollte die Frau nun Andy provozieren beugt sie sich tief in den Korb um die Waren aufs Band zu stellen. Andy präsentiert sich der wohlgeformte Po unter dem gespannten Lederrock. Nachdem die Frau bezahlt hat, sortiert sie langsam ihre Waren in die Tasche ein und blickt Andy des öfteren an. Wenn sich ihre Blicke treffen, lächelt sie Andy leicht an und sieht ihm sofort wieder auf den Schritt, als wolle sie Andy ermuntern den Schwanz doch herauszunehmen um es bequemer zu haben. Andy ist bemüht sich auf das bezahlen des Einkaufes und sieht zu, daß er zu seinem Auto kommt. Er steigt ins Auto und fährt heim, er braucht jetzt eine Frau, &#8222;Bettina muß dran glauben&#8220;, denkt er. Zu Hause öffnet er die Tür zu seinem kleinen Haus und geht direkt in die Küche um die Einkäufe zu verstauen. &#8222;Bettina?! &#8220; ruft er durch den Flur, bekommt aber keine Antwort. Er blickt an die Garderobe und bemerkt eine fremde Jacke an einem der Bügel. Sollte Besuch da sein müßte Bettina wohl in der Stube sein. Er sieht nach und findet den Raum leer vor. Vielleicht sind sie auch kurz draußen, denkt er und beschließt erst einmal zu duschen. Dazu geht er die Treppe hinauf und will ins Schlafzimmer gehen um sich auszuziehen. Die Tür ist einen Spalt weit offen und er hört ein Stöhnen, das er kennt. Bettina stöhnt so, wenn sie sich wie wild unter seiner Zunge rekelt. Leise öffnet er die Tür noch einen Spalt mehr und blickt vorsichtig hinein. Was er sieht läßt ihn zurückzucken. Bettina liegt mit dem Rücken auf dem Bett, hat die Beine weit gespreizt und wird von einer jungen Frau, die vor ihr kniet geleckt und mit den Fingern an der Muschi massiert. Andy kann das Gesicht der Frau nicht erkennen, da sie ihm den Hintern entgegenstreckt, aber die langen Haare der Frau und die Figur lassen ihn stutzen. Irgendwie erinnert ihn diese Frau an seine Kollegin Rita. Er weiß jetzt nicht was er machen soll, hereinstürzen und diese Frau von hinten nehmen, oder die Szene erst einmal weiter beobachten. Er sieht die rasierte Muschi zwischen den Schenkeln der unbekannten Frau und erkennt die erregende Qualität des reinen Anblicks seiner Frau und dieser Fremden vor ihm. Sein Schwanz stemmt sich hart gegen die Hose und er packt ihn mit der Hand um ihn zu kneten. So beschließt er sich das seltene Schauspiel vor ihm weiter anzusehen. Bettina beißt sich geil in den Daumen und knetet sich die Brüste. Die Frau vor ihr beginnt sich gerade selbst mit den Fingern durch den Spalt zu fahren und steckt sich einen Zeigefinger in die Muschi. Andy kann unschwer erkennen das die Frau trieft vor Geilheit. Mit ihren nassen Fingern zieht die Frau Bettina die Schamlippen weit auseinander und beginnt sie mit drei Fingern in den Spalt zu ficken. Bettina ist außer sich vor Geilheit und bäumt sich auf, sie krallt sich mit beiden Händen in die Brüste und drückt sich der Hand der Frau entgegen. &#8222;Ja, Ja, mehr, tiefer! &#8220; ruft Bettina. Die Frau nimmt die Finger aus Bettinas Muschi heraus um jetzt alle vier Finger und den Daumen flach in die Muschi einzuführen. &#8222;Ooooh, Mmmmmh&#8220; stöhnt Bettina laut und bekommt die ganze Hand in die Muschi eingeführt. Wieder nimmt die Frau die Hand heraus um Bettina nun mit der geballten Faust in die Muschi zu gehen. &#8222;Aah, Au, Ja! &#8220; preßt Bettina heraus, und Andy kann nicht länger umhin seinen harten Schwanz aus der Hose zu lassen und beginnt sich auf und ab zu reiben. Bettina wird gerade die Faust der Frau, in der Muschi herumgedreht und tief herein gestoßen. Langsam beginnt die Frau Bettina mit der Faust zu ficken, während sie ihr dazu noch den Kitzler leckt. Bettina rutscht auf ihren Pobacken vor und zurück, während sie heftiger mit der Faust genommen wird. Sie krallt sich mit den Händen in die Bettdecke um den Stößen mehr entgegenkommen zu können. Heftig wirft sie die Hüften hoch als sie jetzt der lange Orgasmus durchfährt. Die Frau zieht ihre Faust aus Bettinas Muschi zurück und setzt sich neben Bettina aufs Bett. Andy erkennt die Frau sofort. Es ist tatsächlich Rita, die da gerade seine Frau fertig gemacht hat. Unwillkürlich läßt er seinen Schwanz los und stellt sich an die Wand neben der Tür. Das muß er erst mal verarbeiten, kaum zu glauben. Allmählich dämmert es ihm. Darum dieser eigenartige Blick von Rita und die Bitte Bettinas für sie einzukaufen. Die beiden Frauen waren wohl verabredet und Bettina wollte Rita die Zeit verschaffen vor Andy einzutreffen. Vielleicht um sich so erst mal mit Rita näher bekannt zu machen. Irgendwie paßt jetzt wieder alles zusammen und Andy blickt wieder leicht lächelnd durch den Spalt. Er sieht wie Rita gerade über Bettinas Gesicht hockt und sich von ihr die Muschi lecken läßt. Dabei knetet sie seiner Frau die Brüste durch und zwirbelt die Brustwarzen zwischen den Fingern. Andy betrachtet die Figur seiner Kollegin. Die Hüfte ist kräftig ausgebildet bei einer sehr engen Taille. Der große Busen der Frau fällt Andy jetzt erst richtig auf, wie er vor seinen Augen hin und her wippt. So hat er seine Kollegin noch nie gesehen und sie erscheint ihm in einem ganz neuen Licht. Die Frage ob Rita nun Bi oder lesbisch ist stellt sich Andy und er überlegt, das sich Rita bisher immer recht kontaktfreudig zeigte was Männer betrifft, sofern er es beobachten konnte. Er geht davon aus das Rita wohl Bi ist und hat Lust sie einmal zu stoßen. Am liebsten allerdings von hinten und gerne Anal, der Hintern hat ihn ja schon immer zu so mancher Phantasie angeregt. Während er so nachdenkt, stehen die beiden Frauen auf und stehen vor dem Bett. Rita verschwindet kurz aus seinem Blickwinkel, erscheint aber gleich wieder mit einem großen ungefähr 20 x 6 Cm starken Dildo. Rita legt der etwas verwundert dreinblickenden Bettina den Dildo um die Hüfte, mit an dem Dildo dafür vorgesehenen Bändern. Andy sieht seine Frau mit einem großen Schwanz dastehen, als sich Rita bereit und mit weit gespreizten Beinen vor ihr hinlegt. Rita reckt Bettina die Arme entgegen: &#8222;Komm, stoß mich kräftig durch, Bettina &#8222;. Bettina beugt sich über ihre neue Freundin, stützt sich mit den Armen neben Rita auf und setzt den Dildo etwas unbeholfen an deren Muschi. Vorsichtig drückt sie Rita den großen Dildo hinein. Rita umklammert Bettinas Nacken und zieht sie so näher an sich. &#8222;Ich möchte es hart, Bettina, stoß ihn mir tief rein&#8220; sagt Rita Bettina ins Ohr. Bettina hebt den Hintern hoch und stößt Rita den gesamten langen Schaft des Dildos hinein. &#8222;Aauh, jaah&#8220; schreit Rita und schlingt die Beine um Bettinas Hintern. Bettina beginnt Rita jetzt schnell durchzustoßen. Rita ruft bei jedem Stoß laut auf und krallt ihre Fingernägel in Bettinas Rücken. Sie japst laut unter Bettinas Stößen und trommelt mit ihren Hacken auf Bettinas Hintern herum. Dann läßt Rita die Beine herunter fallen und faßt Bettina an den Pobacken. Mit bebender Stimme ruft sie &#8222;Jaa, ich komme, Oooohjaah! &#8220; Sie zuckt unter Bettinas letzten Stößen und erfährt einen tiefen Orgasmus. Sie nimmt Bettinas Gesicht in die Hände und gibt ihr einen langen schmatzenden Zungenkuß. Befriedigt liegen die beiden Frauen nebeneinander und streicheln sich. &#8222;Warum kommst Du nicht einfach rein Andy? &#8220; fragt Bettina. Andy fühlt sich ertappt und tritt wortlos in das Zimmer. Die Frauen sehen ihn lächelnd an und blicken an ihm herunter auf den steifen Schwanz der sich ihnen da aus der Hose entgegen reckt. Bei dem Anblick fangen die Frauen laut an zu lachen und Andy steht doch etwas verdattert da. Aber dann lacht auch er und setzt sich zu den beiden Frauen aufs Bett. Bettina nimmt sich gleich des Schwanzes an und umfaßt ihn mit ihren schlanken Fingern. &#8222;Ich habe Dich gleich an der Tür bemerkt, als Du sie weiter aufgedrückt hast um uns besser zu sehen. Es hat mir sehr gefallen zu wissen, das Du mich mit Rita beobachtest. Rita muß ich Dir ja nicht mehr vorstellen, sie hat uns auf die Annonce geantwortet die wir aufgegeben haben.&#8220; Rita rückt neben Andy heran und streichelt ihm ebenfalls den Schwanz. &#8222;Hallo Kollege, hätte ich gewußt das Du schon da bist, hätte ich gerne Deinen prächtigen Schwanz gespürt, statt diesem Ding da&#8220; Sie weist auf den Dildo der immer noch um Bettina geschnallt ist. Jetzt bemerkt auch Bettina dies und legt den Dildo ab. &#8222;Du sollst nicht leer ausgehen Andy&#8220; sagt Bettina und lädt Rita zu einem gemeinsamen Blaskonzert an dem Schwanz ihres Ehemannes ein. Rita nimmt sehr bereitwillig und inbrünstig an dem Konzert teil. Bettina öffnet Andy den Gürtel und zieht sie ihm die Hose aus, während Ritas Zunge schon auf der Eichel tänzelt. Dann widmet Bettina sich mit ihrer Zunge den Hoden ihres Mannes. Sie saugt die Hoden abwechselnd in den Mund und drückt sie darin. Rita hat jetzt den Schwanz im Mund und saugt schmatzend an der Eichel. Andy betrachtet geil wie ihn die beiden Frauen mit ihren Mündern verwöhnen. Beide Frauen tänzeln mit der Zunge an seinem Schaft auf und ab, nicht ohne sich dabei gelegentlich mit den Zungen zu treffen. Gleichzeitig spielen die Zungen auf der Eichel und die Nähe der Münder verleitet die beiden Frauen immer wieder zu kurzen Zungenküssen. Bettina spürt das leise Zucken im Schaft: &#8222;Ah, komm Rita, er will spritzen.&#8220; sagt Bettina und beide Frauen sind sofort mit ihren Lippen an der Eichel um aufzunehmen was Andy ihnen spenden wird. Bettina bekommt den ersten Schub in den Mund gespritzt und gibt schnell Rita die Möglichkeit ebenfalls noch einen Strahl zu genießen. Auch Rita kann noch einen guten Spritzer ergattern. Sie schluckt ebenso wie Bettina den Samen herunter und leckt sich die Lippen nach. Andy liegt zuckend und laut stöhnend in einem Orgasmus wie er ihn seit Wochen nicht mehr erlebt hat. Beide Frauen lecken ihm jetzt den warmen erschlaffenden Schwanz sauber. Es ist ein herrliches Gefühl für Andy von diesen warmen weichen Mündern verwöhnt zu werden. Entspannt legt er sich zurück und schließt die Augen. Die beiden Frauen sehen ihn lächelnd an. Bettina kommt an sein Gesicht heran und streichelt seine Wangen, küßt ihn auf die Lippen und fragt : &#8222;Na, wie war das für meinen Mann? &#8222;. Andy sieht ihr in die Augen und antwortet ihr mit einem langen Kuß. Nach dem Kuß reckt ihm Rita die Lippen entgegen : &#8222;Hallo Andy&#8220;. &#8222;Hallo Rita&#8220; entgegnet Andy lächelnd und sie besiegeln ihre ganz neue Bekanntschaft mit einem Zungenkuß. Dann stehen die beiden Frauen auf und Bernd zieht sich ganz aus. &#8222;Nein Andy, jetzt wollen wir erst mal etwas essen&#8220; meint Bettina. &#8222;Ich will die ganze Zeit eigentlich nur duschen&#8220; sagt Andy und alle prusten vor lachen. &#8222;Na dann gehen Rita und ich in die Küche, bis dann&#8220; sagt Bettina. Die beiden Frauen ziehen sich an, während Andy unter die Dusche geht. Rita und Bettina sind unterdessen in der Küche und bereiten das gemeinsame Mittagessen. Andy zieht sich im Schlafzimmer an als Bettina ihn zum Essen ruft. Bevor er das Zimmer verläßt, entdeckt er auf einem der Stühle einen schwarzen glänzenden Satin-Body, den er nicht kennt. Bettina trägt nur matte schwarze die pofrei geschnitten sind. Andy kommt auf den erregenden Gedanken, daß es Ritas Body ist und sie jetzt Nackt unter der Jeans ist. Er geht in die Küche und starrt Rita gleich auf die Jeans, als sie gerade Besteck aus dem Schrank greift. Tatsächlich zeichnet sich auf ihrem strammen Jeanshintern nichts ab, was auf Unterwäsche schließen ließe. Rita bemerkt seinen Blick auf ihrem Hintern, als sie sich umdreht. Sie lächelt Andy wissentlich an, als wollte sie ihm sagen, das er richtig sieht. Es gefällt ihr von Andy so mit den Blicken aufgesogen zu werden und ihn zu reizen. Sie geht an das Küchenfenster und streicht sich langsam mit beiden Händen über die Pobacken. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt den Po vor. Sie tut so als gäbe es da etwas vor dem Fenster, daß ihr Interesse erregt. Andy nimmt das Angebot an und stellt sich hinter sie, faßt mit beiden Händen auf den Po und drückt sich an sie. &#8222;Ist das nicht ein wunderbarer Hintern Bettina&#8220; fragt Andy seine Frau, die die Szene wohl bemerkt hat. &#8222;Wo Du gerade Hintern sagst&#8220;, entgegnet sie ihm, &#8222;Wir haben neben der Post von Rita auch welche von einer Domina bekommen, die Dir den Deinen gerne versohlen wird mein Lieber&#8220;. Rita dreht sich zu Andy herum : &#8222;Ach nein, das hätte ich nun aber nicht erwartet. Du willst den Hintern voll haben, hm?! &#8220; Andy sieht auf den Boden: &#8222;Naja, dominante und strenge Frauen haben eben ihren besonderen Reiz für mich. Ich will es zumindest einmal probiert haben, verstehst Du? &#8220; Rita stößt Andy vor die Brust: &#8222;Kein Problem, jeder sollte tun was ihn anmacht, ich finde das ganz O.K. so, Im Gegenteil, ich würde mir so etwas gerne mal ansehen. Diese Sachen mit Leder und Peitschen haben auch für mich das Gewisse Etwas. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann da irgendwie aktiv zu werden.&#8220; &#8211; &#8222;Eben, genau wie bei mir, und daher haben wir eine dominante Frau gesucht die sich um Andy seine Interessen kümmert. Wie sie schreibt hat sie schon einen Sklaven, den sie wohl morgen mitbringen wird. Und wer weiß, vielleicht kann mich die Frau ja dazu anregen es ihr gleich zu tun und Andy dann selbst erziehen&#8220; Sagt Bettina und sieht Andy freundlich an. Andy lächelt zurück und setzt sich zum essen an den Tisch. Die beiden Frauen setzen sich dazu und sehen Andy eine Weile stumm an. Dann küßt Bettina ihren Mann und sagt: &#8222;Komm, Andy, wir beide haben Uns dazu entschieden unsere Phantasien auszuleben. Ich habe mit einer Frau geschlafen und es hat mich zutiefst befriedigt. Und wenn Du masochistische Neigungen hast, sollst Du ihnen auch nachgehen können, stimmt`s Rita? &#8220; Rita nickt heftig zustimmend: &#8222;Meine Güte ja, wie wäre es denn jetzt mit dem Essen, nebenbei bemerkt?! &#8220; Die Stimmung lockert sich wieder und sie unterhalten sich angeregt. Nach dem Essen schicken die beiden Frauen Bernd mit einer Tasse Kaffee ins Wohnzimmer und waschen allein in der Küche ab. Andy kann kaum in Ruhe Fern sehen, weil die Frauen so laut in der Küche herumalbern und mit dem Geschirr hantieren. Kurzerhand stellt er den Fernseher lauter und legt sich im Sessel zurück. Er bemerkt nicht das die Frauen inzwischen verstummt sind und vertieft sich in den Film den er gerade sieht. Rita hält inzwischen seine Frau in den Armen uns streicht ihr über die Bluse. Bettina läßt sich von Ihr küssen und beginnt auch Rita über den Busen zu streichen. &#8222;Laß uns nicht schon wieder ohne Andy anfangen&#8220; &#8211; &#8222;Gut, was schlägst Du vor? &#8220; fragt Rita interessiert. Bettina flüstert Rita ihre Idee ins Ohr&#8230; Vertieft in den Film, bemerkt Andy nicht wie die Frauen hinter ihm ins Zimmer kommen. Bettina schließt die Jalousien an den Fenstern. Rita setzt sich neben Andy auf die Sessellehne und stellt eine Flasche Öl auf den Boden neben sich. Bettina hat das letzte Abendlicht aus dem Zimmer verbannt, und alles Folgende den Blicken der Öffentlichkeit entzogen. Sie Legt eine Videocassette in den Recorder und unterbricht den Fernsehfilm mit dem harten Pornofilm auf der Kassette. Andy sieht die Frauen nacheinander an und beginnt sich dann, wie auch die Frauen, den Film anzusehen. Bettina sitzt auch neben Andy auf der anderen Lehne und faßt sich unter den Rock. Sie legt einen Arm um Andy Schulter und genießt ihre Finger an ihrem Spalt, während sie weiter den Film betrachtet. Andy will ihr mit seiner Hand unter den Rock greifen, wird aber von Bettina sanft zurückgehalten. So beschränkt sich Andy auf die Betrachtung seiner Frau und des Films, in dem gerade eine Frau vor einem Schwanz kniet und ihn inbrünstig bläst. Kurz darauf erscheint eine große Aufnahme von einem vorgestreckten Hintern, der seine Rosette einer großen Eichel anbietet. Die Frau in dem Film stößt einen kurzen Schmerzensruf aus als ihr der Schwanz in einem Stück herein gerammt wird. Andy wächst der Schwanz zunehmend und er denkt wieder daran Rita einmal so zu nehmen. Als könnte Rita Gedanken lesen faßt sie Andy an den Schwanz und haucht ihm ins Ohr: &#8222;Laß uns beide auch mal so bumsen, ja? Ich habe dafür extra das Öl mitgebracht.&#8220; Andy will sie sofort nehmen und faßt sie schon an den Schultern um sich gleich aufzurichten. &#8222;Nein noch nicht, wir haben noch viel Zeit heute abend, warte&#8220; sagt Rita lieb und Andy nickt. Immer wieder treffen sich ihre Blicke, während sie sich weiter den Film ansehen. Bettina streichelt jetzt abwechselnd ihre Brüste und dann wieder ihre Muschi. Dabei sieht sie öfter geil zu Rita herüber, die aber mit Andy beschäftigt ist. Plötzlich steht Bettina auf und fängt an sich auszuziehen. Schnell steht sie nackt vor den beiden und begibt sich zu Rita herüber. Rita steht jetzt auch auf und läßt sich bereitwillig von Bettina ausziehen. Andy betrachtet beide Frauen mit steigender Erregung. Rita aber öffnet Andy zunächst die Hose und hilft auch ihm aus der Kleidung. Bettina liegt auf dem Boden und streichelt sich, während sie die beiden dabei beobachtet wie Rita den Schwanz von Andy zwischen ihre Brüste nimmt. Langsam reibt sich Andy zwischen Ritas Brüsten. Aber Rita unterbricht Andy und seinen harten großen Schwengel. Sie beugt sich jetzt zu Bettina herunter und beginnt sie zu lecken. Dabei faßt sie sich mit beiden Händen die Pobacken und zieht sie auseinander. Einer ihrer Finger spielt mit der Rosette. Dann dreht sie sich wieder zu Andy herum und nimmt seinen Schwanz tief in den Mund. Sie träufelt das Öl aus der Flasche auf den Schwanz und verteilt es mit ihren schlanken Fingern darauf. Sie sieht Andy an: &#8222;Komm, jetzt, mach es mir so wie in dem Film, stoß mich fest in den Hintern&#8220; Andy wartet noch bis sich Rita wieder über die Muschi seiner Frau beugt. Rita schleckt in Bettinas Muschi und nuschelt : &#8222;Komm, Andy&#8220;, wobei sie sich wieder einen Finger an die Rosette hält. Andy setzt sich hinter Rita in Position und bedeckt die Rosette mit Öl. Rita kreist mit dem Hintern als er sie an den Pobacken faßt. Er setzt die Eichel an die Rosette und drückt sie vorsichtig in den After. &#8222;Stoß in jetzt ganz rein! &#8220; fordert Rita mit bebender Stimme und er läßt sich nicht lange bitten. Kräftig preßt er sich in Ritas Hintern hinein. &#8222;Aaaauuuooahh! &#8220; schreit Rita und reißt den Kopf hoch. &#8222;Jaaahh! &#8220; setzt sie gleich hinterher, als Andy sie mit dem zweiten Stoß nimmt. Sie faßt sich selbst an die Pobacken und zieht sie auseinander als wollte sie Andy mehr Platz verschaffen. Sie drückt den Rücken durch und widmet sich wieder Bettinas Muschi. Sie setzt die Zunge vor die Muschi und Andy bestimmt mit seinen Stößen in ihrem Hintern, den Rhythmus mit dem die Zunge nun Bettina fickt. Andy verpaßt Rita ein paar Klapse auf die Pobacken, die Rita nur mit &#8222;Oh, ja&#8220; kommentiert und gerne hinnimmt. Bettina hält Ritas Kopf mit beiden Händen fest und blickt Andy verklärt und geil an. Zitternd durchfährt sie nun der Orgasmus. Rita hockt jetzt tief auf die Schultern hinabgebeugt und genießt die harten Stöße, die Andy ihr verpaßt. Bettina legt sich unter Ritas Muschi und verwöhnt sie mit ihrer Zunge. Andy schießt Rita jetzt den Darm voll und nutzt noch eine Weile die Härte seines Schwanzes, um Rita gut geschmiert vom Samen, in den Orgasmus zu stoßen. Rita läßt sich nach vorn fallen und zieht so den Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Alle drei entspannen sich und streicheln sich gegenseitig über die nackten Körper. Rita faßt Andy an der Hand und führt ihn unter die Dusche. Sie seift Andy den Schwanz ein und wäscht in mit geschickter Hand ab. Als sie fertig ist klatscht sie Andy kräftig auf den Po. &#8222;Herrlicher Fick Kollege, sollten wir öfter haben nicht war? &#8220; &#8222;Aber ja! &#8220; meint auch Andy und sie gehen wieder zu Bettina ins Wohnzimmer. Es ist spät geworden und Bettina fängt an zu gähnen. &#8222;Laßt uns doch schon mal ins Schlafzimmer gehen&#8220; meint sie zu den Beiden anderen. Rita und Andy folgen ihr die Treppe ins Schlafzimmer hinauf. Bettina läßt sich gleich aufs Bett fallen. Andy nimmt den Dildo auf, mit dem Rita schon gefickt wurde und hält ihn Rita hin. Rita blickt auf Bettina und versteht, was Andy meint. Sie schnallt sich den Dildo um und legt sich neben Bettina aufs Bett. &#8222;Du wolltest doch mal zwei Schwänze zugleich haben, Bettina, wie wärs denn jetzt damit? &#8220; fragt Andy seine Frau und Rita lächelt sie an. &#8222;Och, jetzt, ich weiß nicht&#8230;&#8220; entgegnet sie unstimmig. &#8222;Kannst Du denn noch? &#8220; fragt sie zurück. &#8222;Das werde ich schon schaffen Kleines, aber Du mußt auch mitmachen.&#8220; sagt Andy. &#8222;Ja komm Bettina, danach wirst Du bestimmt sehr gut einschlafen&#8220; meint Rita und streichelt schon einmal Bettinas Muschi. &#8222;Na gut aber nicht so Hart wie bei Dir Rita, Du weißt in den Hintern und so&#8230;&#8220; antwortet Bettina zu Rita. &#8222;Ja klar ich werde mich deinem Hintern widmen, ich glaube nicht das Andy noch mal so hart wird um Dich hinten zu stoßen&#8220; gibt Rita zurück. Andy zieht die Augenbrauen hoch: &#8222;Mir soll`s recht sein, aber laßt uns endlich anfangen&#8220;. &#8222;Komm, Andy&#8220; fordert seine Frau und er gesellt sich zu den Frauen aufs Bett. Andy legt sich auf den Rücken und Rita knetet seinen Schwanz. Bettina kommt hinzu und beglückt Andy mit ihrem feuchten Mund. Die Mühen der Frauen zeigen echte Wirkung und der Schwanz kann geritten werden. Bettina setzt sich auch sogleich auf den Schwanz und reitet ihn eine Weile durch. Dann legt sie sich über Andy und öffnet die Beine. Bereit diesen dicken Dildo in ihren Darm aufzunehmen. Rita hat den Dildo kräftig geölt um Bettina glatt zu stoßen. Sie hockt sich hinter Bettina und öffnet ihr den Schließmuskel zunächst mit den Fingern. Bettina ist schon wieder richtig geil geworden, und will den Dildo im Hintern spüren : &#8222;Komm, Rita, mach es jetzt&#8220; bittet sie. Rita setzt den Dildo an und drückt erst einmal nur die Dicke Eichel in den Darm. &#8222;Aaaauhhmmmm, ja, komm Rita&#8220; stöhnt Bettina. Nachdem Rita glaubt der Muskel hat sich genug geweitet, beginnt sie tiefer in Bettina einzudringen. Bettina kommentiert jetzt jeden Stoß mit lautem und geilem Stöhnen. Rita erkennt die Geilheit in Bettinas Stimme und beginnt nun einen regelmäßigen, doch kräftig durchziehenden Fick. Bettinas Geilheit überdeckt den Schmerz den sie hatte und sie genießt nun auch die festeren Stöße in ihrem sehr weit gedehnten Hintern. Andy spritzt in seiner Frau befriedigt ab und läßt es sich gerne gefallen, den erschlaffenden müden Schwanz in seiner Frau zu belassen und sie in ihrer Geilheit zu beobachten. Er spielt mit seinen Lippen und Zähnen an den Harten Brustwarzen seiner Frau und betrachtet dabei gerne dieses geil verzerrte Gesicht, wenn Bettina gerade wieder einen Stoß in den Hintern erhält. Schlaff fällt Bettina über Andy als sie laut stöhnend ihren Orgasmus hat. Rita zieht sich aus Bettina zurück und legt den Dildo ab. Neben den beiden verschafft sie sich selbst noch einmal mit dem Dildo einen Orgasmus. Das Ehepaar neben ihr ist bereits dabei einzuschlummern. Sie legt einen Arm über Bettinas weichen Busen und schläft alsbald ebenso ein. Es ist bereits Mittagszeit als Andy alleine im Bett erwacht. Er hört unten in der Küche Geräusche und vernimmt den Ruf seiner Frau: &#8222;Andy, willst Du nicht mal aufstehen?! &#8220; &#8222;Ja, ja! &#8220; ruft er müde zurück und begibt sich unter die Dusche. In aller Frische erscheint Andy zum Essen bei den beiden Frauen in der Küche. Rita trägt nur ihren schwarzen Satin-Body am Tisch und Bettina trägt ihren mattschwarzen pofreien Body unter dem Bademantel. Andy weiß nicht wo er hinsehen soll und überlegt kurz warum er sich eigentlich angezogen hat. &#8222;Wir müssen bald zu dem Treffen mit Deiner Domina Andy. Es ist langsam Zeit. Rita kommt mit, wenn es Dich nicht stört&#8220; Andy sieht kurz Rita an: &#8222;Ja iß O.K., denke ich.&#8220; &#8222;Will ich meinen&#8220;, entgegnet Rita kumpelhaft. Die Frauen ziehen sich an und sie fahren gemeinsam zum Treffpunkt. Sie wollten sich an einem der Zugänge des nahen Waldes treffen, um dann alles bei einem gemeinsamen Spaziergang zu besprechen. Auf dem Parkplatz vor dem Wald hat Bettina wenig Mühe den Wagen Der Domina mit ihrem Sklaven zu finden. Gemeinsam gehen die drei an den Wagen heran, an dem auch gleich die Tür aufgeht. Andy bleibt stehen, als er die Frau aus dem Supermarkt wiedererkennt. Sie trägt wieder den schwarzen Lederrock zur kurzen Lederjacke. Auch die Frau erkennt Andy sofort wieder und nickt Andy lächelnd zu. Sie blickt an ihm herunter als er dann vor ihr steht: &#8222;Kann es sein das wir uns schon einmal gesehen haben? Ich warte hier auf einen Andy und seine Frau. Bist Du das vielleicht? &#8220; Andy sieht ihr in die Augen: &#8222;Ja stimmt genau, ich bin Andy und neben mir meine Frau und unsere Freundin Rita.&#8220; Sie begrüßen sich durch Händeschütteln und die Frau wendet sich zur Beifahrertür: &#8222;Steig aus Patrick! &#8222;, fordert sie mit barschem Ton ihren Beifahrer auf. &#8222;Ich heiße Sonja und das ist mein Sklave Patrick.&#8220; Patrick kommt dazu und begrüßt die Gruppe um den Wagen. &#8222;Küß gefälligst die Hände der Damen, Sklave! &#8220; verlangt Sonja und Patrick tritt an die Damen heran um mit tiefer Verbeugung ihre Handrücken zu küssen. Bettina und Rita lassen es geschehen und sehen die Szene interessiert an. Streng blickt Sonja ihren Sklaven an: &#8222;Es ist gut, komm hier her &#8222;, mit gesenktem Blick steht der junge, schlanke Mann brav neben ihr. Er trägt eine sehr enge Jeans in der sich sein Schwanz prall abzeichnet, sein kleiner fester Po erregte gleich Bettinas Aufmerksamkeit. Wie er nun so devot neben seiner Herrin steht, lassen Bettina und Rita seinen prallen Schritt nicht mehr aus den Augen. Sonja übernimmt die Initiative und fordert zum Spaziergang auf. Patrick weist sie an hinter der Gruppe her zu gehen. Sonja beginnt mit Bettina das Gespräch, während Andy und Rita langsam voraus gehen: &#8222;Ich habe Deinen Mann schon gestern im Supermarkt getroffen und gleich gesehen, daß er auf Dominanz anspricht.&#8220; &#8222;Ja, er möchte dominiert werden, aber ich glaube nicht das ich das könnte und möchte es mir erst einmal von Dir zeigen lassen, daher unsere Annonce.&#8220; meint Bettina. Sonja sieht Bettina an: &#8222;Er hat also noch keine Erfahrung darin, erzogen zu werden. Es kann sehr gut passieren das er es sich bald wieder anders überlegt, wenn ich ihn mir erst mal vorgenommen habe.&#8220; Bettina dreht sich zu Patrick herum und sieht wieder Sonja an: &#8222;Seit ihr schon länger zusammen? Ihm scheint es ja mit Dir zu gefallen. Auf jeden Fall tut er was Du ihm sagst.&#8220; Sonja sieht sie ernst an: &#8222;Ja wir sind jetzt etwa 1 Jahr zusammen, ich habe ihn mir abgerichtet. Wir sehen uns hauptsächlich an den Wochenenden. Er ist ein sehr gefügiger Sklave, was so manchen Vorteil hat. Glaub es mir, mir bleibt kein sexueller Wunsch unerfüllt, er tut was ich verlange und versorgt sogar noch meinen Haushalt. Es ist fast wie Urlaub, wenn er mir dient. Darüber hinaus ist er mir aber auch ein guter Gesellschafter und Gesprächspartner, wenn ich es will.&#8220; Bettina sieht sich noch einmal Patrick an: &#8222;Naja ich glaube kaum, das mein Mann für so etwas empfänglich ist. Für ihn ist es wohl eher die gelegentliche Lust daran.&#8220; &#8222;Sag das nicht, da gibt es die größten Überraschungen und auch Enttäuschungen. Ich will mich aber mal mit deinem Mann unterhalten. Wenn Du willst kannst Du Dir Patrick nehmen und Dich mit ihm unterhalten, auch sonst kannst Du mit ihm machen was Dir gefällt, wenn Du es wünscht.&#8220; Sagt Sonja und begibt sich zu Andy und Rita. Rita sieht Sonja kommen und sagt zu Andy: &#8222;Ich glaube ich lasse euch beide erst mal alleine reden&#8220;, Andy nickt und sieht Sonja entgegen. Rita gesellt sich zu Bettina, die sich gerade mit Patrick unterhält. &#8222;Hallo&#8220;, sagt Andy, als Sonja ihn erreicht. &#8222;Na, Du solltest aber die Regel mich zu Siezen schon einhalten, wenn Du Sklave sein willst.&#8220; entgegnet Sonja ihm freundlich aber bestimmt. &#8222;Wie habe ich Sie anzureden? &#8220; stellt sich Andy auf die Forderung ein. &#8222;Mit Herrin. Ich werde Dich bezeichnen wie es mir gerade in den Sinn kommt. Ist das soweit verstanden worden? &#8220; antwortet Sonja. Andy nickt stumm. Sonja faßt Andy am Ohr: &#8222;Ich verlange eine Antwort Du Lümmel! &#8222;- &#8222;Ja&#8220;, gibt Andy zurück. &#8222;Ich verlange Antworten in ganzen Sätzen, Du brauchst wirklich erst mal die Peitsche um zu lernen wer Du bist! &#8220; Andy gefällt die resolute Art mit der Sonja mit ihm umgeht: &#8222;Ich habe Sie mit Herrin anzureden und Sie werden mich nennen, wie es ihnen gefällt.&#8220; Sonja ist soweit zufrieden: &#8222;Na also, Du wirst schon noch spuren, glaube es mir. Willst Du Sklave sein und mit strenger Hand gezüchtigt werden? &#8220; &#8222;Ja, ich will ihr Sklave sein und von ihrer strengen Hand gezüchtigt sein&#8220; gibt Andy schon sichtlich angeregt zurück. &#8222;Na also, das antworten hast Du sogar schon ohne Peitsche gelernt, Sklave. Du wirst sie aber bekommen, damit Du begreifst wer deine Herrin ist! &#8220; sagt Sonja streng und sieht sich zu Patrick um: &#8222;Komm her! &#8222;, Patrick kommt sofort heran, &#8222;Such eine Rute, ich will dem neuen Sklaven hier eine kleine Demonstration an Dir geben.! &#8220; Rita und Bettina haben das mit Interesse verfolgt und sehen Patrick zu, wie er eine Rute an den Bäumen aussucht. Er findet die Weidenrute, auf die Sonja hinaus war und bricht sie vom Stamm. Mit der Rute, die etwa einen Meter lang und nur circa 2 cm an der breitesten Stelle ist, begibt er sich zu seiner Herrin. Sonja sieht sich um und findet eine vor Blicken geschützte Stelle neben dem Waldweg. Sie weist die Gruppe an ihr zu folgen und schickt Patrick voraus. Sie kommen in einer kleinen Lichtung zusammen und Patrick steht mit gesenktem Blick vor der Gruppe. &#8222;Zieh die Hose aus und stell Dich an den Baumstamm dort! &#8220; befiehlt ihm Sonja und er zieht die Hose herunter. Er trägt einen kleinen schwarzen String-Tanga in dem sich schon der steife Schwanz aufbäumt. Er streift auch den Tanga herunter und der Schwanz streckt sich der Gruppe entgegen. Dann stellt er sich wie befohlen an den Baum mit dem Rücken zur Gruppe. Er zeigt seinen in allen Regenbogenfarben schillernden Hintern, der jetzt schon wieder geschlagen werden soll. Ruhig erwartet er seine Bestrafung. Sonja stellt sich hinter ihm auf: &#8222;So, nun wollen wir mal sehen ob das dem neuen Sklaven Angst einjagt, oder ob auch er es so haben will.&#8220; sagt es und die Weidenrute durchschneidet laut fauchend die Luft. Sonja trifft Patricks Pobacken mit dem dünnen Ende der Rute. Patrick zuckt heftig vor, ist aber erstaunlich ruhig dabei. Sonjas Hiebe geben Patrick das Gefühl, sein Hintern würde in Stücke geschnitten. Die schärfe der Weidenrute ist auch Patrick eine echte Tortur und er wird lauter unter Sonjas strenger Bestrafung. Sonja läßt von Patrick ab und läßt ihn wimmernd am Baum stehen. Sie blickt Andy erregt an: &#8222;Komm, wenn Du noch willst, und zeige wie demütig Du sein wirst.&#8220; Andy hat die Szene erregt und er steht noch unschlüssig da. Bettina hat das Ganze beeindruckt und sie weiß ihren Mann einzuschätzen. Sie tritt an Andy heran, küßt ihn und öffnet ihm die Hose: &#8222;Komm, Andy, ich sehe doch wie Dich das geil gemacht hat.&#8220; Patrick wird von Sonja angewiesen sich wieder anzuziehen. Er kniet vor ihr nieder und bedankt sich für die Strafe, dann zieht er sich an. Andy tritt mit steifem Schwanz an den Baum und hält Sonja bereitwillig den Hintern entgegen. Sonja befiehlt Patrick unter ihren Rock zu kriechen und sie zu lecken. Patrick kniet vor Sonja nieder hebt leicht den Rock, unter dem Sonja nackt ist und legt seine Hände auf Sonjas Pobacken. Dann verschwindet sein Gesicht unter Sonjas Rock. Sonja schließt kurz die Augen als sie die Zunge des Sklaven berührt und zieht tief die Luft durch die Nase. Sonja konzentriert sich wieder auf Andy und holt aus. Andy empfängt seinen ersten strafenden Hieb. Er zuckt heftig und brüllt auf. Er muß gleich schnell aufeinander folgende Hiebe ertragen. Der Schmerz wird bald von seiner Geilheit verdrängt und er beginnt die Tortur zu genießen. Nach einer Weile läßt Sonja es gut sein und läßt Andy stöhnend da stehen. Sie wendet sich ihrem Sklaven zu und drückt sich fest auf seinen Mund. Sie genießt die inbrünstig leckende Zunge und vergißt alles um sich herum. Bettina kommt heran und nimmt sich sogleich des immer noch harten Schwanzes ihres Mannes an. Tief nimmt sie den Schwanz in ihren Mund auf und verschafft Andy einen heftigen Abschuß. Er spritzt ihr den Mund kräftig voll und sie hat gut an dem Samen zu schlucken. Dann streichelt Bettina seinen gepeinigten Hintern und findet Gefallen daran ihren Mann einmal so zu trösten. Sonja kommt zu ihrem Orgasmus und ruft ihn mit jedem Atemzug heraus, befriedigt sieht sie Andy an und erlaubt ihm sich wieder anzuziehen. Rita hat die ganze Szene erregt, sie beschließt aber ihren feuchten Schoß noch auf später zu vertrösten, denn die Gruppe vor ihr beginnt sich stumm wieder daran zu machen die Lichtung zu verlassen. Sie folgt der Gruppe wieder auf den Waldweg zurück. Bettina nimmt sie bei der Hand: &#8222;Es hat mich ganz geil gemacht, ich will heute abend meine Muschi an Dir reiben&#8230;&#8220;, sie küssen sich und Bettina streicht Rita über den Schritt der Jeans. Andy und Patrick gehen neben Sonja einher, die die Rute lässig in der Hand hält. Sonja legt Andy die linke Hand auf den Po und läßt die Rute an der rechten Hand, wie eine Reitgerte spielerisch über Patricks Po streichen um ihn neben sich herzuführen. Rita und Bettina gehen hinter den Dreien Arm in Arm einher und betrachten das Spiel zwischen Herrin und Sklaven. Auf dem Parkplatz angekommen steigen sie in die Autos und verabreden sich für den Abend. Rita, Bettina und Andy sitzen bei einer Zigarette nach dem Abendbrot zusammen als es an der Haustür klingelt. Bettina steht auf und öffnet die Tür. Sie begrüßt Sonja und Patrick, der ihr sogleich wieder demütig die Hand küßt. &#8222;Kommt rein, wir sind gerade mit dem Abendbrot fertig&#8220;, sagt Bettina und weist die beiden ins Haus. Patrick trägt eine Sporttasche bei sich, die er dann im Wohnzimmer neben Sonjas Sessel abstellt. Danach steht er mit den Händen auf dem Rücken brav neben ihr. Sonja zündet sich eine Zigarette an und schlägt die Beine übereinander. Ihr Rock läßt tief blicken und Andy sieht ihr auf die Schenkel. &#8222;Senke gefälligst Deinen Blick, Sklave Andy, ich werde Dich für Deinen geilen Blick später züchtigen. Ab heute bist Du nichts weiter als NR.18 und wirst auf diese Bezeichnung hören.&#8220; sagt Sonja scharf zu Andy und er tut was ihm befohlen ist. Sonja wendet sich zu Patrick und faßt ihm an den Schritt. Sie prüft den Inhalt der Hose als ginge es um die Qualität von Tomaten. Sie stellt fest das ihr Sklave erregt ist und befiehlt: &#8222;Zieh Dich aus Sklave NR.17! &#8222;. Bettina steht auf und schließt die Fenster, damit sie unbeobachtet bleiben. Patrick hat sich inzwischen nackt ausgezogen und seine Kleider sorgsam neben sich auf den Boden gelegt. Sonja schnippt mit dem Finger: &#8222;Stell Dich in Hab-acht Stellung! &#8220; befiehlt sie. Patrick legt seine Handrücken an die Seiten und stellt sich stramm, mit durchgestrecktem Körper auf. Sonja nimmt den Schwanz in die Hand und zieht spielerisch daran, dann schlägt sie fest mit der flachen Hand zu und sieht Bettina an: &#8220; Hast Du schon abgewaschen, nach dem Abendbrot? &#8220; Bettina sieht fragend zurück: &#8222;Nein wieso? &#8220; &#8222;Dann zeig meinem Sklaven die Küche, er soll für Dich arbeiten.&#8220; Bereitwillig geht Bettina in Richtung Küche und weist Patrick den Weg. Sie geht in die Küche und sieht Patrick dann geil auf den hin und her schwenkenden Schwanz, als er die Küche betritt. Sie reibt Patrick den Schwanz als Sonja herein kommt: &#8222;Lass das bitte, Bettina, er wird Dir schon noch zur Verfügung stehen! &#8222;, sie hat eine Reitgerte dabei und läßt sie gleich ihrem Sklaven auf den Hintern klatschen. Der Sklave nimmt den Hieb ruhig hin und geht vor seiner Herrin auf die Knie. &#8222;Abwaschen! &#8222;, befiehlt die Herrin und er begibt sich an die Spüle. &#8222;Laß ihn jetzt arbeiten, wir kümmern uns jetzt erst mal um die Erziehung von NR.18&#8243;. Bettina verstand erst nicht: &#8222;Ach so, Andy, ja gut&#8220;, sie verlassen die Küche während Patrick schon am abwaschen ist. Kaum ist Sonja im Wohnzimmer befiehlt sie Andy aufzustehen und sich auszuziehen. Andy steht nackt im Raum und wird von den drei Frauen in Augenschein genommen. Sonja geht zu der Sporttasche und packt sie auf dem Tisch aus. Sie holt Lederfesseln und eine schwere geflochtene Lederpeitsche heraus. Die Werkzeuge ihrer Herrschaft sortiert sie sorgfältig auf dem Tisch. Mit der Reitgerte geht sie auf Bettina zu: &#8222;Hier, nimm die, sonst lernst Du es nie zu herrschen.&#8220; Bettina nimmt die Reitgerte in die Hand und weis im Moment nichts damit anzufangen. Sonja befiehlt Andy sich in eine der Ecken des Raumes zu stellen: &#8222;Dreh uns Deinen Rücken zu und halte die Hände hinten, damit ich sie sehen kann! &#8220; Sonja beginnt sich nun auszuziehen. Interessiert betrachten Bettina und Rita ihren Lederdress, der jetzt zum Vorschein kommt. Sie trägt einen pofreies enges Ledertrikot, das bis unter den Busen offen geschnitten ist. Durch ihren Schritt verlaufen nur zwei dünne Lederriemen, die ihre Muschi gut zur Geltung bringen. Rita und Bettina ziehen sich nun auch aus, als sie von Sonja fragend angesehen werden. Sonja mustert die schönen Körper der beiden Frauen eingehend, als sie vor ihr strippen. Dann nimmt sie die Fesselriemen vom Tisch auf und geht auf Andy zu: &#8222;Strecke die Hände nach hinten NR.18! &#8222;. Andy streckt ihr die Hände entgegen und sie legt ihm die Fesseln an. Dann befiehlt sie Andy in die Mitte des Zimmers zu gehen. Sonja geht an den Tisch und nimmt die Lederpeitsche auf. Andy verfolgt sie mit ängstlichem Blick. Bettina steigert sich allmählich in ihre Rolle als Herrin herein und prüft noch einmal die Fesseln von Andy. Dann streicht sie ihm über den Po: &#8222;Du hast einer anderen Frau auf die Beine gesehen, das dulde ich nicht. Es ist ganz gut das Du nun die Strafe dafür erhältst.&#8220; Sie nimmt die Reitgerte hoch und läßt sie auf seinen Po klatschen. Andy nimmt den leichten Schlag seiner Frau demütig an. Sonja unterbricht Bettinas erste Erziehungsversuche: &#8222;Ich übernehme das jetzt erst mal, mal sehen wie ihm das hier gefällt&#8220;. Sie zeigt Bettina die schwere Lederpeitsche. Bettina sieht das Instrument respektvoll an und geht ein paar Schritte zur Seite. Sonja kommt auf Andy zu: &#8222;Nimm die Hände hinten hoch, damit ich Dir den Hintern peitschen kann, NR.18! &#8222;. Andy zieht die Arme hoch und gibt seinen Hintern zur Strafe frei. Hart trifft ihn die Peitsche. Er geht einen Schritt vor, bei der Wucht des Schlages. Sonja wendet sich an Bettina: &#8222;Halt NR.18 an den Ohren fest und sorg dafür das er ruhig steht. Wenn er das noch mal tut, tritt ihm in die Eier! &#8220; Bettina packt Andy Kopf an den Ohren und hält ihn fest. Sonja schlägt jetzt erbarmungslos auf Andy ein. Hochrot verzerrt er das Gesicht vor Schmerz und sieht seiner Frau angestrengt in die Augen. Als er wieder nach vorn zu schreiten versucht, bekommt er tatsächlich von seiner Frau das Knie zwischen die Beine gerammt. Selbst Bettina wundert sich über ihre plötzliche Lust, ihren Mann zu strafen, ihm diese Wollust zu bereiten. Andy kann weder vor noch zurück, so erträgt er weiter seine Tortur. Er konzentriert sich auf den wippenden Busen seiner Frau vor ihm. Sein Schwanz sondert schon die ersten Tropfen des Samens ab und reckt sich Bettina hart entgegen. Als sein Hintern schon von dicken, dunklen Striemen überzogen ist, läßt Sonja die Peitsche sinken: &#8222;Komm her NR.18 und knie nieder! &#8220; Andy geht auf Sonja zu und kniet vor ihr nieder. Sonja legt Andy die Peitsche über die Schulter: &#8222;Leck schön die Stiefel ab, sie sollen glänzen unter deiner Zunge! &#8220; Andy beugt sich tief hinab und beginnt mit der Zungenspitze das Leder der Stiefelspitzen zu lecken. Sonja wendet sich an Bettina: &#8222;Los, gib ihm die Reitgerte, er ist nicht eifrig genug die Stiefel zu lecken! &#8220; Bettina stellt sich hinter Andy gespannten Hintern auf und schlägt zu. Nach ein paar Hieben faucht Sonja ihn an: &#8222;Nimm die ganze Zunge, wenn Du Deinen Eifer zu dienen zeigen willst! &#8222;. Andy hat verstanden und drückt willig seine Zunge auf den Stiefel. Feucht zieht er mit der Zunge übers Leder und leckt allmählich den Schaft hinauf. Bettina ist immer noch dabei ihn zu strafen und Sonja gibt ihr zu verstehen das es gut ist und sie aufhören kann. Dankbar beginnt Andy die Stiefel zu küssen. &#8222;Seht ihn euch an, so soll ein Sklave dienen! &#8222;, sagt Sonja und zeigt auf den gepeinigten Mann unter ihr. Bettina und Rita sehen geil zu wie Andy sich abmüht. Rita liegt schon über der Couch und spielt mit ihrer Muschi, während sie das Schauspiel betrachtet. Sonja sieht Rita lange und geil an: &#8222;Laß das doch den Sklaven machen, Rita, er soll Dich lecken! &#8222;, sie weist Andy an vor Rita zu knien und ihr mit der Zunge zu Diensten zu sein. Willig kriecht Andy auf allen Vieren auf Rita zu und zwischen ihre Schenkel. Rita zieht dem gefesselten Mann bereitwillig ihre Schamlippen auseinander, damit er sie intensiver lecken kann. Andy beginnt ihr mit der Zunge über die Schamlippen zu schlecken, als gerade Patrick aus der Küche zurück kommt. Er kniet sich vor seiner Herrin nieder und senkt den Kopf: &#8222;Ich habe meine Arbeit getan, Herrin.&#8220;, Sonja sieht zu ihm hinunter: &#8222;Das wollen wir ausnahmsweise glauben, wehe nicht.&#8220; Bettina ist interessiert, was Sonja jetzt mit ihrem Sklaven tun würde. Sonja sieht sich den Hintern von Andy an, der mit Ritas Muschi bestens beschäftigt ist. Dann geht sie zu ihrer Sporttasche und holt ein Fläschchen Vaseline heraus. Sie wendet sich an Patrick: &#8220; Wichs den Schwanz, los wichs ihn hart, mach! &#8222;, Patrick beginnt sich mit der Hand den Schwanz zu reiben. Sonja nimmt Bettina die Reitgerte ab und geht damit zu Patrick. Sie streicht Patrick mit dem Leder über den Schwanz und den Hintern. Ab und zu bekommt Patrick einen leichten Schlag auf den Hintern.: &#8222;Sieh` ihn Dir an Bettina, ist er nicht ein Wichser der Kleine? &#8222;. Bettina sieht den bereits harten, großen Schwanz in Patricks Hand: &#8222;Soll er wirklich seinen Schwanz so vergeuden? &#8220; Sonja sieht ihren Sklaven an und reicht ihm die Vaseline: &#8222;So nun reib ihn Dir damit ein.&#8220; Patrick öffnet die Flasche und nimmt sich ein Walnußgroßes Stück davon auf die Finger. Dann reibt er sich den Schwanz ein. &#8222;Lecke jetzt den Arsch des Sklaven dort feucht, bevor Du ihn nehmen sollst! &#8222;, befiehlt ihm Sonja und er kriecht bereitwillig hinter Andy Hintern. Ohne zu zögern, nimmt er sich der Rosette von Andy mit der Zunge an. Tief bohrt er Andy die Zunge hinein und hinterläßt viel Speichel auf der Rosette, den er dann mit der Zunge verteilt. Sonja reicht es: &#8222;Los fick den Sklavenarsch, ramm ihn rein, los! &#8220; Andy will den Kopf herum nehmen um zu sehen ob es stimmt was er hört, aber Rita läßt ihn nicht. Sie faßt seinen Kopf: &#8222;Komm, NR.18, schön weiter lecken, Du wirst jetzt in den Hintern gefickt. Das will ich mir nicht entgehen lassen.&#8220; Andy sieht sie kurz an und gibt sich dem Schwanz des Sklaven hinter ihm hin. Mit einem Schub verpaßt Patrick Andy seinen Schwanz in den Darm. Andy verzieht schmerzvoll das Gesicht und ruft den Schmerz heraus. Rita packt wieder seinen Kopf: &#8222;Weiter lecken, los Du Sklave, leck mich! &#8222;. Andy widmet sich wieder ihrer Muschi und wird kräftig von hinten gestoßen. Sonja sieht sich die Szene an und dann Bettina: &#8222;Los Bettina peitsch den Sklaven der Deinen Mann fickt. Tob` Dich mal an ihm aus! &#8220; Bettina nimmt die schwere Lederpeitsche und stellt sich hinter den beiden Männern auf. Sie holt aus und verpaßt Patrick rücksichtslos die Peitsche. Hart rammt Patrick unter den Hieben Andy seinen Schwanz in den Darm hinein, so daß Andy schwer atmen muß. Rita kommt es unter der Sklavenzunge und sie krallt sich geil die Fingernägel in den Busen. Andy aber leckt sie weiter, während sein heißer Darm immer noch gestoßen wird. Patrick stöhnt laut, als er jetzt in Andy kommt. Andy spürt den kräftigen Schuß Samen, den sein Darm aufnehmen muß. Bettina hört nun mit dem Peitschen auf und Patrick zieht seinen Schwanz aus Andy heraus. Er läßt sich breitbeinig nach hinten fallen und stützt sich mit den Händen hinten auf. Sein Schwanz erschlafft langsam und er schließt die Augen. Auch Andy zieht sich von Ritas Muschi zurück, die sich sogleich selbst an die Muschi faßt und streichelt. Andy dreht sich zu dem Mann hinter ihm um und sieht dann Sonja an. Sonja und Bettina betrachten die beiden und Sonja bricht die Ruhe: &#8222;So NR.18, jetzt wirst Du den Sklavenschwanz vor Dir sauber lecken! &#8220; Andy ist so geil, das er selbst das bereitwillig tut. Er beugt sich zu dem schlaffen Schwanz herunter und nimmt ihn sofort ganz in den Mund auf. Er saugt an Patricks Schwanz und bearbeitet ihn im Mund mit der Zunge. Sonja unterbricht ihn: &#8222;Leg Dich jetzt auf den Boden NR.18! &#8220; Andy legt sich auf den Rücken und wartet ab. Sonja zeigt Bettina den steifen Schwanz ihres Mannes: &#8222;Komm, reite ihn Bettina.&#8220; Bettina läßt sich nicht zweimal bitten und setzt sich behende über den Schwanz. Sie nimmt ihn kurz mit der Hand und weist ihm den Weg. Dann nimmt sie den langen Schaft in sich auf und beginnt einen langsamen Ritt. Sonja befiehlt Patrick sich wieder über Andy Gesicht zu knien und Andy Bekommt den Schwanz in den Mund gesteckt. Andy bläst inbrünstig den Schwanz während ihn seine Frau dabei geil beobachtet. Sonja stellt sich über Andy und vor Bettina auf: &#8222;Komm, Bettina, leck mich jetzt.&#8220; Bettina hat Geschick genug, Sonja ihre auf- und ab- Bewegungen zunutze zu machen und leckt sie im gleichen Rhythmus. Sonja hält ihr die feuchte auseinander gezogene Muschi hin. Dann dreht Sonja den Kopf zu Patrick herum, der direkt hinter ihrem Hintern geblasen wird: &#8222;Komm, leck mich hinten NR.17! &#8222;. Patrick gehorcht und faßt ihr an die Pobacken, er zieht sie auseinander und reckt Sonjas Rosette die Zunge entgegen. Er beginnt leicht über der Rosette zu tänzeln. Dann rollt er seine Zunge und schiebt Sonja die feuchte Zunge in den Darm. Sonja wiegt sich in den Hüften bei so viel Wonne unter den Zungen. Andy hat Patricks Schwanz wieder hart geblasen. Sonja sieht sich danach um und stellt sich neben das Trio: &#8222;NR.17. Hierher! &#8220; Patrick kommt auf allen Vieren auf sie zu. Sonja dreht sich herum und beugt sich über die Sessellehne: &#8222;Komm, Sklave, fick deine Herrin! &#8220; Patrick steht auf und setzt Sonja seinen großen Schwanz an die Muschi. Langsam führt er ihr den Schaft ein. Dann beginnt er einen zügigen Fick. Sonja wird kräftig gestoßen und hat keine Scheu jeden Stoß laut zu begrüßen: &#8222;Ah! &#8222;, &#8222;Jah! &#8222;, &#8222;Tiefer! &#8222;. Sonja kommt von der Lehne hoch und faßt Patricks gepeitschte Backen. Dann drückt sie Patrick leicht zurück: &#8222;Nimm jetzt meinen Arsch! &#8220; Sonja zieht ein Bein hoch und Patrick versteht sich ihr Bein an der Kniekehle zu fassen. Er stellt ein Bein vor um das Gleichgewicht zu behalten und Sonja zieht das andere Bein hoch. Patrick trägt sie an den Kniekehlen, während sie sich an seinem Nacken festhält. Dann faßt Sonja den Schwanz und führt ihn an ihre Rosette. Patrick läßt Sonja langsam auf seinen Schwanz herab. Als Sonja den Schwanz ganz in sich spürt, feuert sie Patrick an: &#8222;Ja, mach, komm! &#8220; Patrick stößt jetzt heftig die Hüfte vor und zurück. Er stößt vor und in Sonjas Darm, er zieht zurück und den Schwanz mit. Sonja hält immer eine Hand am Schaft, damit er stets den Weg findet. Gelegentlich klatscht die flache Hand auf den Hodensack, was Patrick geil anfeuert. Dann schießt der warme Strahl in Sonjas Darm und sie hat einen tiefen Orgasmus. Patrick setzt seine Herrin ab und beginnt sofort die Rosette mit der Zunge zu lecken. Erschöpft stützt sich Sonja auf die Sessellehne vor ihr und genießt die Zunge des Sklaven. Sie streckt ihm den Hintern entgegen und läßt sich lecken. Bettina kommt gleich nach Sonja, auf dem Schwanz ihres Mannes, der sie in kräftigen Schüben vollspritzt. Sie beugt sich nach hinten und stützt sich mit den Armen auf. Langsam wiegt sie ihre Hüfte über dem erschlaffenden Schwanz in ihr und genießt es wie dieser sich langsam erschlaffend aus ihr zurückzieht. Sie läßt den Kopf nach hinten fallen und sieht zu Rita herüber, die sich immer noch mit der Hand an der Muschi reibt. Dann steigt Bettina von Andy herunter und gesellt sich zu Rita auf die Couch. Sie setzt sich Rita gegenüber hin und legt eines der Beine auf der Lehne hoch. Dann rutscht sie Ritas klaffenden Schritt entgegen. Rita hört auf sich an der Muschi zu reiben und tut es Bettina gleich. Heiß begegnen sich die Muschis der Frauen. Rita drückt sich an Bettinas Muschi und reibt sich an ihr. Sie faßt sich an den Kitzler und steigert ihr Lustgefühl. Geil sehen sich die Frauen an, Bettina kommt Rita entgegen und streichelt ihre Brüste. Rita reckt sich ihr dankbar entgegen und leckt sich die Lippen. Wollüstig und heiß drückt sie sich an Bettinas Muschi und reibt sich an ihr in ihren erlösenden Orgasmus. Sonja dreht sich unterdessen von Patricks Zunge an ihrem Hintern weg und sieht sich um. Andy liegt gefesselt auf dem Boden und betrachtet die beiden Frauen auf der Couch vor ihm. Patrick kniet vor ihr und sieht ihr geil auf die Muschi, die direkt vor seinem Gesicht ist. Sonja sieht zu ihm herab und zieht sich die Schamlippen auseinander. Sie streichelt sich selbst durch den Spalt und reizt sich den Kitzler mit dem Finger. Dabei sieht sie Patrick an, wie er immer geiler ihr Treiben beobachtet: &#8222;Reib Dir den Schwanz Sklave.&#8220;, befiehlt sie geil und Patrick umfaßt sich den Schwanz. Er reibt den Schaft auf und ab, während er weiter auf die herrische Muschi vor ihm blickt. Als Sonja seinen Schwanz für hart genug ansieht fragt sie die beiden Frauen: &#8222;Wer will diesen Schwanz haben?&#8220;, Bettina meldet sich sofort und kommt auf Patrick zu. Sonja weist auf die Sessellehne: &#8222;Beuge Dich darüber, er soll Dich von hinten bedienen.&#8220; Bettina beugt sich tief über die Sessellehne. Feucht kommt ihre Muschi hinten hervor, als sie die Beine spreizt. Patrick stellt sich mit seinem langen Schwanz hinter ihr auf und führt ihn Bettina ein. Langsam schiebt er sich vor. Sonja legt ihm die Hände auf die Pobacken und drückt ihn Bettina entgegen. Dann faßt sie Patricks Hodensack und preßt ihn hart zusammen. Patrick wird davon geil angespornt und beginnt Bettina rhythmisch zu stoßen. Sonja verpaßt Patrick die Flache Hand auf die Hoden und die Pobacken. Dann nimmt Sie die Peitsche auf und beginnt Patrick zu peitschen. Immer wenn Patrick mit dem Hintern vorkommt, trifft ihn die Peitsche. So erhält Bettina harte Stöße, die sie dazu bringen laut zu Stöhnen. Patrick wird zu seinem Abschuß gepeitscht und spritzt Bettinas Muschi voll. Sonja läßt die Peitsche sinken und zieht Patrick von Bettina weg. Dann kniet sie hinter Bettina und leckt ihr die Muschi. Sie hat nicht lange zu lecken, da kommt auch Bettina unter der Zunge. Bettina kommt von der Sessellehne hoch und sieht ihren Mann an. Dann wendet sie sich an die Anderen: &#8222;Ich glaube wir hatten alle was wir brauchten. Ich kann jedenfalls nicht mehr. Es ist spät, laßt Uns noch ein Glas zusammen trinken.&#8220; Bettina trifft allgemein auf Zustimmung und Sonja bindet Andy die Handfesseln ab: &#8222;Na, hat es dem Sklaven gefallen?&#8220; Andy steht auf: &#8222;Ja sehr, das sollten wir öfter machen. Die Peitsche macht mich unheimlich heiß.&#8220; Sonja lächelt und nimmt die Reitgerte auf. Dann reicht sie die Gerte zu Bettina herüber: &#8222;Hier Bettina, die kannst Du bestimmt noch brauchen in Zukunft.&#8220; Bettina nimmt die Reitgerte dankbar an sich und sieht zu ihrem Mann herüber: &#8222;Ja, das werde ich bestimmt, wie es aussieht.&#8220; Die Männer und die drei Frauen kleiden sich an und setzen sich bei einem Glas zusammen. Dann verabschieden sich die Gäste und das Ehepaar legt sich schlafen.</p>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:19:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-indent:0;">Ich war damals 18 Jahre alt. Meine Tante und mein Onkel wohnten in einer anderen Stadt. Ab und zu holten sie mich zum Wochenende zu sich zu Besuch, so auch diesmal. Wir kamen abends bei ihnen an, meine Tante war in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz gebannt hin. Mein Onkel fragte mich auf einmal: &#8222;Macht Dich das heiß?&#8220; Es war nicht zu leugnen, denn unter meinen Shorts sah man ganz deutlich meine Erregung, also bejahte ich seine Frage. Kurz darauf fragte er: &#8222;Hast du schon sexuelle Erlebnisse gehabt?&#8220; Ich verneinte. Er glaubte mir nicht so recht und sagte: &#8222;Du hast bestimmt schon mal an Deinem Pimmel gespielt.&#8220; &#8220; Ja das schon&#8220; gab ich zur Antwort: &#8222;Aber noch mit keinem Mädchen herumgefummelt.&#8220; Er grinste und sagte:&#8220; Du kannst ja mal die Tante anfassen. Am besten wenn sie eingeschlafen ist, sie schläft sehr fest und wacht bestimmt nicht auf. &#8222;Nun kam meine Tante aus der Küche und stellte das Essen auf den niedrigen Couchtisch. Sie trug einen kurzen Rock und als sie sich bückte konnte ich ihren Slip sehen, der sich etwas in ihre Poritze gezogen hatte. Es sah toll aus, denn sie hatte eine tolle Figur mit ihren 36 Jahren, schlank aber mit großen Brüsten. Unter ihrer Bluse konnte ich ihre schemenhaft ihre Brustwarzen sehen. Als wir dann ins Bett gingen, legte ich mich wie immer zwischen sie. Einschlafen konnte ich nicht, denn ich hatte immer den Anblick ihres Popos vor Augen. Lange lag ich still bis sie eingeschlafen war. Leise machte ich die Nachttischlampe an, und zog vorsichtig das Bettlacken von ihr herunter. Sie lag auf dem Bauch und hatte nur einen winzigen durchsichtigen Slip an. Ich schob ihre Beine etwas auseinander, so dass ich mich dazwischen knien konnte. Nun legte ich meine Hände flach auf ihren Po und schob das Höschen über ihren Po zusammen. Es saß nun stramm wie ein Seil zwischen ihren Beinen und die Schamhaare lugten rechts und links heraus. Es war ein super geiler Anblick. Mit einer Hand fuhr ich ihre Poritze rauf und runter, mit der anderen spielte ich an meinem mittlerweile steif gewordenen Pimmel herum. Plötzlich wurde sie wach und sagte ganz verschlafen:„Hans (sie meinte meinen Onkel) ich bin müde, zieh mir das Höschen aus und lecke mich ein wenig, damit ich wieder einschlafen kann.&#8220; Ganz erschrocken verharrte ich, denn ich dachte sie dreht sich jetzt herum und erwischt mich. Sie blieb aber auf dem Bauch liegen und ich tat was sie verlangte. Nun legte ich mich etwas tiefer auf den Bauch und drückte mein Gesicht auf ihren Po. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und zog sie etwas auseinander. Sie hatte ein traumhaftes Poloch, es war ganz glatt und leicht feucht. Da konnte ich nicht widerstehen und fuhr mit meiner Zunge über ihren Anus, es war ein sagenhaftes Gefühl. Eine Weile leckte ich um ihr Loch herum und plötzlich merkte ich wie es sich ein wenig öffnete, mutig versuchte ich meine Zunge etwas hereinzustecken. Meine Tante hob im Halbschlaf ihren Po etwas an und ich kam noch etwas tiefer hinein. Mein Schwanz war ganz hart und tat etwas weh weil ich darauf lag, also drehte ich mich mit meinem Unterkörper zur Seite ohne meine Zunge aus ihrem Hintern zu lassen und fing an zu wichsen. Plötzlich zuckte meine Tante mehrmals und stöhnte etwas. Da ich es mit der Angst bekam, dass sie aufwachen könnte legte ich mich schnell neben sie, doch sie schnurrte nur und drehte sich herum sodass mir ihr Po entgegen kam. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und mein Schwanz spritzte zwischen ihren Pobacken ab. Es lief über ihr Poloch zu ihrer Muschi herunter und ich verrieb es schnell damit es keine verräterischen Flecken im Bett gab. Am anderen Morgen, ich war unter der Dusche und spielte dabei etwas an meinem Schwanz herum hörte ich wie meine Tante zu meinem Onkel sagte:&#8220; Hans, das war ja fantastisch heute Nacht, wie Du mir das Poloch ausgeleckt hast, und Du hast gar nicht bemerkt das ich mir am Kitzler gespielt habe.&#8220; Mein Onkel lachte laut auf und sagte:&#8220; Es gibt immer etwas neues zu erleben.&#8220; Er hatte mich nicht verraten worüber ich ganz froh war. Bei seinem Lachausbruch verschüttete er seinen Kaffee über sein Hemd und er kam ganz schnell ins Badezimmer gelaufen. Vor Schreck war ich ganz erstarrt, aber er sagte nichts als er mich mit erigiertem Pimmel unter der Dusche stehen sah. Später, als meine Tante zum Einkaufen war, ging mein Onkel auch ins Bad zum Duschen. Er rief mich und bat mich ihm den Rücken einzuseifen. Also ging ich hin und sah zum ersten Mal einen anderen Mann nackt. Er hatte einen dünneren Penis als ich, dafür war er aber sehr lang. Ich nahm die Seife und begann seinen Rücken einzuseifen, als er zu mir sagte: &#8222;Traue Dich auch meinen Hintern einzuseifen“. Also fuhr ich mit meinen Händen über seinen Hintern. Es war einkomisches Gefühl einem Mann am Po zu berühren, nicht so schön wie bei meiner Tante, aber auch nicht ganz unangenehm. Er breitete seine Beine etwas auseinander und ich konnte seine dicken Eier sehen. Es reizte mich plötzlich sie anzufassen und ich tat es einfach. Sein Schwanz wurde auf einmal immer länger aber nicht dicker. Mein Onkel bückte sich und sagte:&#8220;steck mir einen Finger in den Hintern.&#8220; Eigentlich wollte ich das gar nicht tat es aber dann doch. Mein Finger fuhr ohne Probleme in seinen Hintern und ich schob ihn rein und raus, während er seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörte ich ein leises Lachen hinter mir, vor Schreck zog ich meinen finger wieder aus seinem Hintern heraus. Es war meine Tante, die vom Einkauf zurückgekommen ist und ich wurde knallrot. Sie sagte.&#8220; Du brauchst Dich nicht zu schämen und zu genieren, jeder Junge sollte mal diese Erfahrungen sammeln, macht es Dir denn Spaß? &#8222;Ich bejahte ihre Frage. Sie sagte:&#8220; ich sehe es, denn Du hast ja einen Steifen unter deinen Shorts.&#8220; Sie zog ihr Kleid aus und da war er wieder dieser Klasse Anblick, sie trug diesmal wieder nur ein Nylonhöschen und einen durchsichtigen BH. Jetzt konnte ich ihre Brüste genau sehen, kleine Monde aber ganz dicke Nippel, die etwa einen cm hervorstanden. Sie zog mir nun meine Shorts herunter und fasste meinen Schwanz an, obwohl ich ganz verlegen war und mich etwas schämte. Sie fragte mich während sie an meinem Schwanz rieb, ob ich schon mal mit einem Mädchen zusammen war. Durch ihr Wichsen wurde ich immer geiler und so sagte ich mutig: &#8222;Nein, außer heute Nacht habe ich noch keine Frau berührt.&#8220; Sie war sehr erstaunt und sagte:&#8220; also warst Du das heute Nacht und nicht Dein Onkel, aber es hat mir sehr sehr gut gefallen und ich möchte das Du es nochmals machst, aber während ich wach bin.&#8220; Sie bückte sich herunter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und spielte mit Ihrer Zunge an ihm herum. Wie versteinert stand ich da, denn mit so einem wahnsinnig guten Gefühl hatte ich nicht gerechnet, und was wird mein Onkel dazu sagen das sie meinen Schwanz lutscht. Aber er sagte gar nichts sondern ging um meine Tante herum und schob ihr Höschen, während sie gebückt dastand, zur Seite und fasste ihr an die Muschi. &#8222;Du bist ja triefnass vor Geilheit&#8220; sagte er nur. &#8222;Ja, vögel mich von hinten während ich ihm den Schwanz lutsche.&#8220; sagte meine Tante und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Durch die Stoßbewegungen meines Onkels wurde sie vor und zurückgeschoben. Ich konnte nicht länger zurückhalten und spritzte plötzlich in ihrem Mund ab. Sie schluckte alles herunter und mir wurde ganz komisch dabei, denn ich dachte nicht, dass man es schlucken könnte. Ich bedauerte das es mir so schnell gekommen war, aber sie sagte:&#8220; das ist normal beim ersten mal wenn Du einen geblasen bekommst, schau uns ein wenig zu und spiele an meinen Brüsten.&#8220; Ich nahm also ihre Nippel die inzwischen ganz hart und 1 1/2 cm lang geworden sind, zwischen meine Lippen und lutschte daran herum. Nach ein paar Stößen kam auch mein Onkel, er spritzte in ihrer Muschi ab, dann zog er seinen Schwanz heraus. Der Samen lief etwas heraus und mein Onkel bückte sich um ihn aufzulecken. Es war komisch, einen Mann zu sehen der seinen Samen aufleckte und schluckte. Meine Tante lachte und sagte: &#8222;Das ist gut für die Potenz und schmeckt auch noch, wenn Du es auch einmal probieren möchtest, werden wir heute Abend weitermachen.&#8220; Ganz aufgeregt freute ich mich schon auf den Abend, vieleicht dürfte ich ja zum ersten Mal eine Frau vögeln. Aber mein Onkel sagte zu meiner Tante:&#8220; Du bist ja gar nicht auf Deine Kosten gekommen, weil ich so schnell abgespritzt habe, nur der Anblick, wie Du seinen Schwanz gelutscht hast während ich Dich vögelte war so geil das es so schnell bei mir gekommen ist. Geh doch ins Schlafzimmer und ziehe Dein Spezialhöschen an.&#8220; Sie ging und holte ein schwarzes Höschen heraus und zeigte es mir. So etwas hatte ich noch nie gesehen; es hatte einen Pimmel eingebaut. Sie zog es bis an die Knie an und sagte zu mir:&#8220; nimm ihn in den Mund und mache ihn etwas feucht.&#8220; Das tat ich auch, es war ein seltsames Gefühl, aber fühlte sich gut an und ich lutschte ein wenig daran herum. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi und zeigte mir wie ich an ihrem Kitzler spielen sollte. Das tat ich auch und rieb ihren Kitzler, bis sie sich das Höschen ganz heraufzog und der Pimmel ganz in ihrer Muschi verschwand. Sie zog nun ihre Bluse und ihren Rock wieder an und stolzierte ohne dass man etwas sah durch die Wohnung. Eine halbe Stunde lief sie durch die Wohnung, setzte sich und bückte sich auch mal und jauchzte immer wieder auf. Nachdem sie einen Orgasmus hatte durfte ich ihr den Slip ausziehen. Der Pimmel war ganz warm und feucht. &#8220; Das hat gutgetan, und jetzt brauche ich erstmal eine Pause&#8220; sagte meine Tante und fiel erschöpft auf das Sofa. Als mein Onkel zu uns kam, hatte er sein Schamhaar frisch rasiert. Sein Schwanz und die Eier waren eingeölt und glänzten. Sein Pfahl stand schon wieder stocksteif und seine Eichel lag frei. Ich betrachtete ihn fasziniert und mein Onkel Hans kam näher.„Gefällt er dir?“ wollte er wissen. Ich nickte und streckte meine Hand danach aus. Ich begann den steifen Schaft langsam zu wichsen und meine Tante sah dabei zu. Die schweren Eier schaukelten in seinem Sack und ich nahm die zweite Hand zu Hilfe und massierte die Hoden meines Onkels. Er stöhnte wohlig auf. „Nimm ihn auch mal in den Mund“, forderte er mich auf. Ich war so geil, dass ich keine zweite Aufforderung brauchte. Auf der großen Bettcouch sitzend, nahm ich den Riemen in meinen Mund und schleckte und saugte daran herum. Nach einer Weile gingen wir hinüber ins Schlafzimmer, wo ich mich aufs Bett legte und meine Tante kniete sich über mich, so dass ich ihre duftende Möse schlecken konnte. Zum ersten Mal schmeckte ich die feuchte, dampfende Grotte einer Frau. Mein Onkel spreizte meine Beine und blies mir meinen Schwanz, während er meinen Arsch befummelte. Sein Finger glitt in mein Loch und ich war so rattenscharf, dass ich kurz vor dem Abspritzen stand. Auf einmal spürte ich etwas Dickeres in mein Arschloch eindringen. Onkel Hans schob mir langsam und vorsichtig seinen Schwanz hinein.Ich konnte nicht protestieren, stöhnte nur in die Möse meiner Tante hinein und saugte an ihrem Kitzler. Seine Stöße wurden schneller und als mein Onkel seinen Samen in mich jagte, kam es mir und meiner Tante gleichzeitig. Dieses Erlebnis war der Anfang einer langjährigen Freundschaft, die vor allem einen Zweck hatte:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:0;">Sex.</p>
<br />Veröffentlicht in Bi- Stories Tagged: Anal, Badewanne, bi, blasen, Junge, lecken, Onkel, schlucken, Tante, Wanne <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geilestories.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geilestories.wordpress.com/30/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=30&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Aktmodel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:15:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich drehe mich auf dem Podest und öffne meine Beine. Sechzehn Augen schauen gleichzeitig auf meine intimste Zone - und ich genieße diese Blicke. Ich spreize meine Beine noch etwas mehr. Ihre Blicke werden immer lüsterner.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=28&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bin ich aufgeregt. Ich soll heute wieder als Model in der Schule für angehende Künstler auftreten. Splitterfasernackt versteht sich. Das ist für mich nicht das erste mal, aber dieses erwartende Kribbeln werde ich wohl jedesmal haben.<br />
Ich stelle mich gerne zur Schau, das gebe ich offen und ehrlich zu. Ich bin eine richtige Exhibitionistin, na und? Ich genieße es, wenn ich angesehen werde und ich wünschte, ich könnte die Gedanken meiner Betrachter lesen.<br />
&#8222;Soll ich mich im Saal ausziehen, oder schon vorher?&#8220;, frage ich den Leiter des Lehrganges. &#8222;Nun, das hier ist kein Strip-Lokal, sondern eine Schule. Daher würde ich es bevorzugen, Sie würden sich bereits vorher Ihrer Kleidung entledigen.&#8220; Was für ein Klugschwätzer! &#8222;Außerdem möchte ich Sie bitten, Ihren Intimbereich nicht allzu offen zur Schau zu stellen! Wenn Sie mir dann bitte folgen wollen, Fräulein Sandra!&#8220; Du meine Güte, denke ich, was für ein arrogantes Arschloch! Ihr hättet seine Augen sehen sollen. Das er nicht angefangen hat zu sabbern ist auch wirklich alles.<br />
Er führt mich in einen kleinen Raum, auf den eher die Bezeichnung große Abstellkammer zutrifft. &#8222;Bitte entledigen Sie sich hier ihrer Kleidung!&#8220;, fordert mich der Kursleiter auf. &#8222;Die Galerie befindet direkt gegenüber.&#8220;<br />
Mit verschränkten Armen (und lüsternen Augen) wartet er an der Türe und sieht mich an. Ich streife mir mein T-Shirt über den Kopf und lege es auf den Stuhl. Dann öffne ich meinen BH und ziehe auch den aus. Wie schon gesagt, ich zeige mich gerne, aber diesem eingebildeten Blödmann will ich eine Lektion erteilen. Ich drehe mich zu ihm herum und hüpfe kurz in die Luft, so daß meine großen Brüste ordentlich wackeln. Fängt er jetzt wirklich zu sabbern an, oder bilde ich mir das nur ein? &#8222;Sie dürfen gehen.&#8220;, sage ich zu ihm. &#8222;Die Vorstellung ist vorbei. Den Rest meines Intimbereiches werde ich nicht allzu offen zur Schau stellen.&#8220; Er macht den Mund auf, um etwas zu sagen, dann schließt er ihn wieder. Sichtlich beleidigt trollt er sich. &#8222;Der hätte dich am liebsten sofort genagelt, Sandra.&#8220;, sage ich zu mir selbst. Dann ziehe ich mir auch die restlichen Klamotten aus. An der Wand hängt ein Spiegel, in dem ich mich betrachten kann. Ein bißchen pummelig bin ich ja, aber keinesfalls dick. Zumindest nicht in meinen Augen. Kurze rote Haare auf dem Kopf, unten hab ich keinen Schopf. Stimmt, meine Spalte ist völlig rasiert. So gefalle ich mir &#8211; und den meisten anderen auch.<br />
Ich schaue auf meine Armbanduhr, daß einzige, was ich jetzt noch anhabe. 15 Uhr, Zeit für meinen Auftritt. Also ziehe ich auch die Uhr aus, schlüpfe in ein Paar Strandsandalen und begebe mich zu der Galerie. Immer, wenn ich mich präsentiere, wird meine Spalte ganz feucht. So auch diesmal. Mit der nassen Spalte betrete ich den, wie ich mich immer scherzhaft ausdrücke, Malsaal.<br />
Etwa acht junge Männer meiner Altersgruppe sehen mich an, als ich herein-spaziere. Mir scheint, ich komme gut an. Der Leiter zeigt mir seine kalte Schulter. Er gibt mir lediglich Anweisungen, wie ich mich auf dem Podest plazieren soll. Ansonsten übergeht er mich völlig.<br />
Ich nehme also Platz und bringe meinen Körper in die gewünschte Haltung. Oberkörper leicht zurückgeneigt, beide Arme angewinkelt, als hielte ich eine Stange mit beiden Händen quer vor dem Körper, und die Beine übereinander-geschlagen. Alles in allem eine recht gemütliche Position. Ich genieße die Blicke der jungen Männer, die über meine Haut wandern wie Streicheleinheiten. Natürlich haben sie meine rasierte Muschi gesehen und jetzt versuchen sie immer wieder, dorthin zu schauen. Tja, meine Herren, ich soll mich nicht allzu offen zur Schau stellen. Tut mir leid. &#8211; Das tut es wirklich.<br />
&#8222;Meine Herren, ich denke, ich kann Sie durchaus alleine arbeiten lassen.&#8220;, höre ich den Kursleiter in seiner arroganten Sprechweise sagen. &#8222;Ich muß Sie leider für die nächsten zwei Stunden alleine lassen, da mich andere Pflichten rufen. Ich möchte Sie ersuchen, mit dem nötigen Ernst und der Ruhe eines Künstlers ans Werk zu gehen.&#8220; Dann packt er seinen kleinen Koffer und verläßt den Raum. Da sitze ich nun auf dem Podest und acht Augenpaare betrachten mich mehr oder weniger gierig. Ans malen denkt scheinbar niemand.<br />
&#8222;Ich möchte Sie ersuchen, nun doch endlich mit ihrer Arbeit zu beginnen.&#8220;, sage ich, um das Schweigen zu brechen. &#8222;Und bitte, fertigen Sie bitte doch ein Gemälde, welches mir auch entspricht.&#8220; Die Jungs beginnen zu lachen. &#8222;Sie müssen schon entschuldigen, aber der Grate hat sich schon immer für was besseres gehalten.&#8220;, sagte einer der Jungs. &#8222;Für Euch bin ich die Sandra.&#8220;, entgegne ich. &#8222;Und das Sie lassen wir mal weg.&#8220; &#8222;In Ordnung. Wir stellen Namensschilder auf unsere Tische. Dann kennst Du uns auch beim Namen. Aber sag dem Grate nichts davon. Der meint, Modell und Künstler müssen gegenseitig anonym bleiben, sonst entsteht kein Aktbild, sondern Pornographie.&#8220;<br />
Ich muß schmunzeln, während die Jungs ihre Schilder malen und aufstellen.<br />
&#8222;Bist Du unten wirklich rasiert, oder haben wir uns verguckt?&#8220;, meint einer der Jungen ganz unvermittelt. Das Namensschild weist ihn als Peter aus. &#8222;Tut mir leid, ich bin schon immer so neugierig und so verflucht direkt gewesen.&#8220; &#8222;Das braucht Dir doch nicht leid zu tun. Ja, ich bin rasiert.&#8220; &#8222;Du würdest uns nicht vielleicht zufällig mal einen tieferen Einblick gewähren, oder?&#8220; &#8222;Zufällig bestimmt nicht.&#8220;, kontere ich und sehe ihre Enttäuschung. &#8222;Aber absichtlich schon.&#8220; Ich drehe mich auf dem Podest und öffne meine Beine. Sechzehn Augen schauen gleichzeitig auf meine intimste Zone &#8211; und ich genieße diese Blicke. Ich spreize meine Beine noch etwas mehr. Ihre Blicke werden immer lüsterner. &#8222;Gefällt es Euch?&#8220;, frage ich. Sie nicken stumm. Es hat ihnen wohl die Sprache verschlagen. Oh, ist das geil! &#8222;Wie fühlt man sich eigentlich so, wenn man nackt auf dem Präsentierteller sitzt?&#8220; Das ist Olaf, der diese Frage stellt. &#8222;Komm doch her zu mir und probier es mal aus. Dann weißt Du es.&#8220;, fordere ich ihn auf. Und er erhebt sich wirklich. &#8222;Soll ich mich wirklich ausziehen? Ich meine, ist das dein Ernst?&#8220; &#8222;Natürlich. Komm, ich helfe Dir.&#8220;<br />
Ich öffne ihm den Gürtel und betrachte mir währenddessen die pralle Beule darunter. Ich werde immer geiler. Plötzlich sagt einer: &#8222;Eh, Du wirst ja richtig naß zwischen deinen Beinen!&#8220; Und das stimmt. Ich bin so erregt, daß sämtliche Drüsen auf Hochtouren laufen. &#8222;Klar, bei so einem Mannsvolk.&#8220;, antworte ich. Dann ziehe ich Olaf die Hose herunter. Sein Schwanz springt mir erwartungs-voll entgegen und ich kann mich nicht beherrschen. Ich muß ihn einfach in meinen Mund nehmen. Olaf stöhnt auf. Damit hat er nicht gerechnet. &#8222;Das sollte man malen. Das ist ein Akt!&#8220;, ruft jemand ganz enthusiastisch. Ich sauge und lecke was das Zeug hält. Mir sind sämtliche Sicherungen durchgebrannt. Dann bemerke ich, daß sich ein weiterer Lümmel an meiner Haut reibt. Ich stehe auf und beuge mich tief vornüber, während ich Olafs Schwanz blase. &#8222;Steck ihn mir rein!&#8220;,fordere ich denjenigen auf, ohne zu wissen, wer es denn nun eigentlich ist und dann spüre ich, wie meiner Aufforderung nachgekommen wird. Ich will nur noch eines: Sex! Ich öffne meine Augen und sehe direkt neben meinem Gesicht einen wirklich dicken Kolben, der heftig gewichst wird. Das erregt mich noch mehr und ich sauge heftiger denn je an Olafs Gerät. Sein Stöhnen wird immer lauter. Ich will es ihm bis zum Ende mit dem Mund besorgen, gleichzeitig merke ich, wie auch ich mich einem Orgasmus nähere. Der Schwanz, der meine nasse Spalte beglückt, stößt immer heftiger zu. Mein ganzer Körper wird von ihm immer wieder nach vorne gestoßen. Um es Olaf zu besorgen brauche ich jetzt noch nicht mal meinen Kopf zu bewegen. Dann höre ich ein lautes Stöhnen und spüre, wie der Schwanz aus meiner Muschi gezogen wird. Seine Ladung klatscht mir auf den Rücken. Jetzt ich, denke ich noch und schließe die Augen, als mir die erste Orgasmuswelle durch meinen Körper fährt. Ich möchte schreien, aber Olaf weiß das zu verhindern. Noch während ich selber komme, spritzt er mir seinen ganzen Saft in den Rachen. Ich muß schnell schlucken, um dieser Menge Sperma beizukommen, aber ich schaffe es. Wieder schiebt sich ein Kolben hinterrücks in mein Paradies. Ich stöhne wollüstig auf und öffne meine Augen. Der Junge neben mir wichst seinen Dicken noch immer. &#8222;Komm, ich helfe Dir.&#8220;, sage ich und er tauscht seinen Platz gegen den von Olaf. Was für ein Gehänge, das sich da vor meinen Augen befindet! Ich nehme das Teil vorsichtig zwischen meine Lippen und beginne zu saugen. Von hinten werde ich wieder so erbarmungslos genagelt, daß sich mein Körper rhythmisch wiegt. Irgendwer spielt mit seinem Finger an meinem Hintern. Ich spüre, wie ein Finger in meinen After eingeführt wird, dann explodiere ich. Ich muß schreien, ich kann nicht anders. Trotzdem halte ich die Augen offen, um zu sehen, was der Junge vor mir mit seinem Schwanz anstellt. Mein Orgasmus kommt so schnell und heftig, daß ich selber überrascht bin. Ich schreie meine Lust laut heraus und in diesem Augenblick fängt der Schwanz vor meinen Augen zu zucken an. Eine wahnsinnige Ladung weißen Saftes schießt mir ins Gesicht, in die Haare und über meinen Kopf hinweg auf den Rücken, während ich selber noch von meinem eigenen Orgasmus gebeutelt werde. Gleichzeitig spüre ich eine weitere Ladung auf mir landen. Diesmal war meine rechte Gesichtshälfte dran. &#8222;Ich will mehr!&#8220;, schreie ich in Ekstase. Dann klatscht noch eine Ladung auf mich herunter. Ich bin über und über voll Sperma. Es läuft mir vom Rücken und dem Gesicht herunter und immer noch will ich mehr. Ich kann nicht genug bekommen, verlange nach neuen Schwänzen. &#8222;Wen soll ich noch mit dem Mund ficken?&#8220;, rufe ich. &#8222;Mich!&#8220;, dann tritt Peter von vorne an mich heran und schiebt mir seinen Kolben zwischen die Lippen. &#8222;Aber nicht zubeißen!&#8220;, bittet er mich lächelnd. Ich beiße nicht zu, sondern sauge an meinem dritten Kandidaten. Der nächste Schwanz explodiert. Diesmal in meiner heißen Muschi. Ich spüre den Strahl, der gegen meine inneren Organe trifft und spüre schon wieder einen Orgasmus herannahen. Der Schwanz, der in meiner Spalte getanzt hat, wird heraus-gezogen und ich spüre einen heißen Strom an meinen Schenkeln und Beinen entlang zu Boden laufen. Ich weiß wirklich nicht, wieviele Samenladungen bisher auf mich herabgeregnet sind, aber ich spüre immer wieder neue, die mir auf den Rücken und den Nacken klatschen. Wo nehmen die bloß die Ausdauer her? Etwas drängt sich erneut an mein Hintertürchen. Erwartungsvoll drücke ich meinen Körper dagegen und die Einladung wird direkt verstanden. Vorsichtig, aber bestimmt führt da hinten jemand sein bestes Stück in meinen Anus ein. Auf ein Gleitgel können wir heute verzichten. Dann wird auch mein Arsch heftig durchgefickt. Dieses einmalige Gefühl bringt mich meinem nächsten Orgasmus wieder ein gutes Stück näher. Peter stöhnt auf und schreit: &#8222;Ich komme, ich komme!&#8220; Dann entlädt sich auch sein Kolben zuckend in meinem Mund. Diesmal komme ich mit dem Schlucken nicht nach. Sein Samen tropft mir aus den Mundwinkeln und landet auf dem Boden. Mein Orgasmus bahnt sich währenddessen seinen Weg durch meine Eingeweide. Mit einem Schwanz im Arsch und vollem Mund schreie ich meine Gefühle heraus bevor ich Peters Köstlichkeit vollends hinunterschlucken kann. Mein Körper bäumt sich auf. So heftig bin ich noch nie gekommen. Ich winde mich wie wild und schreie. Ich schreie solange mein Orgasmus andauert. Erst als die höchsten Wogen geglättet sind bin ich wieder in der Lage etwas wahrzunehmen. Der Dicke in meinem Arsch stößt noch immer heftig zu. Ich spanne meinen Schließmuskel an und versuche, ihn einzuklemmen. Ich will ihn ganz fest spüren. Dann höre ich hinter mir ein besonders lautes Stöhnen und erhöhe die Spannung noch mehr. Jetzt sitzt er ganz fest. Rhythmisch löse ich meinen Muskel wieder, um ihn gleich darauf anzuspannen. Das wiederhole ich solange, bis auch er mir seinen Saft gibt. Ich spüre, wie er in meinem Darm kommt. Was für ein Gefühl! Dann lasse ich ihn herausgleiten, drehe mich herum und lasse mich auf meinen Knien nieder. Da ist das gute Stück, das mir einen solchen Wahnsinnsorgasmus beschert hat. Das muß belohnt werden, sage ich mir, und lecke ihn sauber. Ich habe das Gefühl, daß ganze Sturzbäche an meinem Rücken hinunterlaufen, nachdem ich mich aufgerichtet habe. Die Jungs haben wirklich ganze Arbeit geleistet.<br />
&#8222;Sagt mal, Jungs, wie spät ist es eigentlich?&#8220;, frage ich. Ein Blick auf die Uhr zeigt uns, daß wir leider Schluß machen müssen. Zu gerne hätte ich noch dabei zugesehen, wie sie ihren Samen auch noch auf meinen Busen und den Bauch spritzen. Ich bin noch immer so geil. &#8222;Habt Ihr irgendwo eine Dusche oder sowas?&#8220; Olaf zeigt mir den Weg zur Toilette. Ich wasche mir das Sperma von meinem Körper wobei Olaf mir hilft, da ich so schlecht an meinen Rücken herankomme. Behutsam wäscht er mir die ganze Sahne ab, während die anderen den Boden aufwischen, wo ich gekniet habe, um ihre Ladungen in Empfang zu nehmen. Als seine Hände an meinem Po ankommen bitte ich ihn, auch den Liebessaft, der sich in meiner Pospalte angesammelt hat, abzuwischen. Um ihm die Arbeit zu erleichtern, knie ich mich auf die Toilettenschüssel, und stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Noch höher kann ich ihm meinen Po nicht entgegenstrecken. Olaf nimmt das Handtuch und wäscht mich auch dort. &#8222;Immer noch geil?&#8220;, fragt er und ich bejahe. Er beginnt mit seiner Zunge um meinen Anus zu kreisen, dann schiebt er mir seinen Finger in den Po. &#8222;Oh, tut das gut.&#8220;, seufze ich. Dann beginnt er, mit der anderen Hand meine Muschi zu bearbeiten. &#8222;Das machst Du gut.&#8220;, stöhne ich. &#8222;Nimm mehr Finger.&#8220; &#8222;Wo?&#8220;, fragt er mich. &#8222;Überall!&#8220; Er versteht und schiebt mir zwei Finger in den Po, während sich seine andere Hand einen Weg in meine Spalte sucht. Er hat sie fast ganz drinnen, als es mir wieder kommt. Diesmal schreie ich nicht, schüttle mich dafür aber umso wilder als die Wogen über mich hinwegbrausen. Der Orgasmus klingt so schnell wieder ab wie er gekommen ist. &#8222;Diese Sonderbehandlung hast Du dir ehrlich verdient, Sandra.&#8220;, sagt er. &#8222;Jetzt müssen wir uns aber sputen! Der Grate kommt bestimmt gleich.&#8220; Naja, ich brauche mir ja nichts anzuziehen und wir sind gerade wieder in der Galerie und versuchen unsere Positionen wieder einzunehmen, als Grate den Raum betritt.<br />
&#8222;Sandra, warum haben Sie ihre Position geändert?&#8220;, fragt er mich. Dann wendet er sich an meine Samenspender: &#8222;Meine Herren, warum sind Ihre Gemälde nicht in einem fortgeschrittenen Stadium? Ich muß doch sehr bitten.&#8220;<br />
&#8222;Tut uns leid, Herr Grate&#8220;, antwortet Olaf. &#8222;Wir sind deswegen noch nicht so weit, weil wir erst Sandra gefickt haben.&#8220; Die Kinnlade vom Kursleiter fällt herunter. Erst wird er leichenblaß, dann puterrot. Er brüllt: &#8222;Veralbern kann ich mich auch selber!&#8220;, und verläßt wütend den Raum. &#8222;Tja.&#8220;, sage ich lächelnd. &#8222;Der Grate hätte vielleicht doch bleiben sollen, oder?&#8220; Ich spreize nochmals so weit ich kann meine Beine und schenke meinen Spendern einen tiefen Blick auf meine so herrlich durchgefickte rasierte Spalte, aus der noch immer ein dünnes Rinnsal ihres Samens läuft. Ich sehe, wie sich ihre Hosen erneut ausbeulen, während sie mich lüstern angrinsen.</p>
<br />Veröffentlicht in Hetero- Stories Tagged: Akt, Aktmodell, Anal, blase, ficken, gangbang, Künstler, Malkurs, Model, Modell, nackt, Rudelbums, Sandra, Schule <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geilestories.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geilestories.wordpress.com/28/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=28&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein geiles Wochenende</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:11:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken." sage ich zu Klaus. Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichel in seine Latte. Sie ist so Dick, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich wichse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=26&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment soviel zu tun, daß unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf den Weg in`s Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus. Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit 2 Jahren geschieden. Während das Wasser die Wanne füllt, sehe ich die Post durch. Wie immer eine menge Rechnungen und Werbematerial. Im Moment bin ich aber zu abgespannt, mich damit zu befassen. Ich will sie bereits an die Seite legen, als mir ein Brief auffällt, der offensichtlich mit der Hand geschrieben wurde. Als Absender ist der Name Christine Krüger aus Göttingen angegeben. Der Name Krüger sagt mir überhaupt nichts. Göttingen schon mehr. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Leben verbracht, bis ich meinen Ex- Mann kennengelernt habe. Ich ziehe mich ganz aus, lege mich in die Badewanne, und öffne den Brief. Der Brief ist anscheinend mit einem Computer geschrieben. In ihm wird mir mitgeteilt, daß meine ehemaligen Klassenkameraden ein Klassentreffen planen. Endlich eine erfreuliche Nachricht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Er fällt genau in meinen Urlaub. Unter der Einladung ist noch etwas mit der Hand geschrieben. Jetzt erfahre ich endlich, wer Christine Krüger ist. Sie war meine beste Freundin. Sie teilt mir mit, daß Sie verheiratet ist, einen schon fast erwachsenden Sohn hat, und das Sie sich freut mich endlich wieder zusehen. Christine läd mich ein, bei ihr zu wohnen, damit ich nicht im Hotel übernachten muß. Außerdem haben wir so die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden. Sie hat ihre Telefonnummer mit angegeben. Sofort hole ich mein Telefon, lege mich wieder in die Wanne, und rufe Christine an. Sie freut sich, daß ich mich so schnell melde. Wir verstehen uns so gut, wie damals. Deshalb merke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Erst als ich auflege, merke ich, daß das Wasser schon kalt wird. Ich trockne mich ab, lege mich in mein Bett, und schlafe sofort ein.<br />
Freitag<br />
Als der Zeitpunkt endlich gekommen ist, setze ich mich in den Zug und fahre nach Göttingen. Am Bahnhof werde ich bereits von Christine erwartet. Wir fallen uns in die Arme. Auch ihr Mann ist mitgekommen. Er macht einen sehr guten Eindruck. Schon auf der Fahrt, reden wir fast ununterbrochen. Bei Christine angekommen, zeigt Sie mir erst einmal mein Zimmer. Anschließend aßen wir zu Abend. Ich weiß nicht, wie lange wir zusammen saßen, als die Tür aufgeht, und ein junger Mann herein kommt. &#8222;Darf ich Dir unseren Sohn Klaus vorstellen. Klaus, das ist meine Jugendfreundin Monika.&#8220; Ich betrachte ihn mir etwas genauer. Er ist ein sehr gutaussehender Kerl. Er ist Mittelgroß, ca. 18 Jahre und hat eine sportliche Figur. &#8222;Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meiner Mutter seit ein paar Tagen erzählt.&#8220; &#8222;Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.&#8220; Ich gebe ihn die Hand. Er hat einen recht kräftigen Händedruck. Nachdem auch er etwas gegessen hat, verläßt er uns wieder.<br />
Am nächsten Tag, bekommt Christines Mann einen Anruf. Seine Eltern haben einen Autounfall gehabt. Christine unterhält sich lange mit ihrem Mann, bevor Sie zu mir kommt. &#8222;Du hast es sicherlich mit bekommen. Meine Schwiegereltern hatten einen Unfall. Es ist zum Glück nichts ernstes. Aber mein Mann und ich, müßen natürlich sofort zu ihnen fahren.&#8220; &#8222;Mach Dir nur keine Gedanken um mich. Ich werde einfach in ein Hotel ziehen, und Du rufst mich an, sobald ihr wieder zurück seid.&#8220; &#8222;Ich habe mit meinen Mann darüber gesprochen. Natürlich bleibst Du hier wohnen.&#8220; &#8222;Aber&#8230;&#8220;. &#8222;Keine Widerrede. Klaus wird Dir Gesellschaft leisten.&#8220; Christine packt ein paar Sachen zusammen, gibt ihren Sohn noch Anweisungen, und fährt danach sofort los.<br />
Weil es schon recht spät ist, deckt Klaus den Abendbrottisch. Während des Essen lernen wir uns etwas besser kennen. Meinen ersten Eindruck von Klaus muß ich jetzt revidieren. Er ist doch kein Durchschnitttyp. Er hat nicht nur Humor, sondern hat irgend etwas an sich, daß mich anzieht. Ich kann nicht erklären, was es ist, aber zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln. Nach dem Essen, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Während ich das Geschirr abwasche, trocknet Klaus ab und räumt es sofort weg. Dabei kommt es zur ersten Berührung. Um an den letzten Teller zu kommen, muß sich Klaus eng an mich drücken. Ich spüre, daß sich sein Schwanz in seiner Hose aufrichtet, und sich an meinen Po drückt. Es ist ein herrliches Gefühl, daß ich lange vermißt habe. Auch Klaus scheint es zu gefallen, denn er macht keine Anstalten, sich von mir zu trennen. Er nimmt den letzten Teller und trocknet ihn ab, ohne sich von mir zu trennen. Obwohl ich es nicht möchte, drängt sich mein Hintern an ihn, und ich genieße die Reibung in meiner Pospalte. Als er sich von mir trennt, um den Teller weg zustellen, bin ich sogar etwas enttäuscht. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu beruhigen. &#8222;Ich gehe noch schnell unter die Dusche, bevor ich in`s Bett gehe.&#8220; sage ich zu Klaus. &#8222;In Ordnung. Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen neben der Badewanne.&#8220; Nach der Dusche ziehe ich mir nur einen Bademantel über. Ich habe mir angewöhnt, nackt zuschlafen, und da ich sofort in mein Bett will, erspare ich es mir Unterwäsche anzuziehen. Um in mein Zimmer zukommen, muß ich an dem Wohnzimmer vorbei. Als ich an der offenen Tür vorbei gehe, höre ich das der Fernseher an ist. Neugierig gehe ich in das Zimmer, um zusehen, was sich Klaus ansieht. Er sieht sich &#8222;Harry und Sally&#8220; an. &#8222;Kann ich mich zu Dir setzen. Dies ist einer meiner Lieblingsfilme.&#8220; &#8222;Aber natürlich. Setz dich doch.&#8220; Ich setze mich neben ihn. Ich würde mich gerne wo anders hinsetzen, schließlich bin ich fast nackt, aber dies ist der einzige Platz von dem aus ich den Film verfolgen kann. &#8222;Möchtest Du etwas trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.&#8220; &#8222;Gerne. Wenn du vielleicht einen Schluck Wein hättest?&#8220; Klaus steht auf und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein und zwei Gläser zurück. Er schenkt beide Gläser voll, und wir prosten uns zu. Während der nächsten paar Minuten konzentriere ich mich auf den Film. Deshalb bemerke ich nicht, daß Klaus mich aus den Augenwinkel betrachtet. Ich bin so tief in dem Film versunken, daß ich nicht bemerke, wie sich mein Bademantel verschiebt. Er ist vorne etwas verrutscht, so das ein Teil meiner Beine zusehen ist. Aber Klaus hat es bemerkt. Es dauert eine Zeit lang, bis ich bemerke, daß sich etwas verändert hat. Als ich bemerke, daß Klaus auf meine Schenkel starrt, werde ich etwas Rot. Aber ich bin auch geschmeichelt, daß ich einen jungen Mann noch so erregen kann. Gleichzeitig spüre ich auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder, und merke, daß ich feucht werde. Mein Bademantel sitzt vorne ziemlich eng, so das zusehen ist, daß sich meine Brustwarzen verhärten. Ich rücke meinen Bademantel wieder zurecht, doch das Gefühl zwischen meinen Schenkel bleibt. Mein Hals ist so trocken, das ich einen Schluck Wein trinke. Ich brauche 15 Minuten um mich wieder auf den Film zu konzentrieren. Weitere 10 Minuten später, spüre ich etwas an meinen Busen. Ich bin sehr überrascht, als ich bemerke, daß Klaus mit einem Finger vorsichtig an meinen Nippel spielt. Sofort schwillt sie wieder an. Ich bin im ersten Moment so überrascht, daß ich keine Anstalten mache mich zu wehren. Dieses versteht Klaus vollkommen falsch. Anscheinend ist er der Meinung, ich möchte, daß er weitermacht. Bevor ich seinen Finger weg nehmen kann, schiebt er seine Hand unter meinen Bademantel. Seine Finger bekommen sofort meine harte Knospe zufassen. Klaus ist so zärtlich, wie ich es lange nicht mehr gespürt habe. Für einen Moment schließe ich meine Augen, und genieße seine Hand an meinen Busen. Als ich mich wieder etwas in meiner Gewalt habe, und seine Hand von mir nehmen will, spüre ich, wie Klaus seine andere Hand auf meinen Knie legt, und sie langsam nach oben schiebt. Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gespürt. Klaus hat deshalb leichtes Spiel mit mir. Mit der einen Hand reibt er meine Titten, mit der anderen streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel. Mein Atem wird etwas schneller. An der Art und Weise, wie Klaus mich anfasst, spüre ich, daß er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Frauen hat. Aber genau das törnt mich so an. Ich habe meine Augen noch immer geschloßen. Klaus schiebt seine Hand immer weiter unter meinem Bademantel. Je höher er seine Hand schiebt, desto mehr öffne ich meine Schenkel. Inzwischen ist meine Möse nicht nur feucht, sondern naß. Als seine Finger meine geile Pflaume berühren, stöhne ich auf. Seine Berührung ist noch etwas unbeholfen, deshalb zeige ich ihm, wie ich es am liebsten habe. Klaus lernt schnell. Seine Finger bringen mich rasch an den Rand meines ersten Höhepunkt. Aber kurz davor werden seine Bewegungen langsamer. &#8222;Nicht langsamer werden. Ich bin gleich soweit.&#8220; stöhne ich. &#8222;Besorg es mir. Mach mich endlich fertig.&#8220; Aber Klaus versteht es, meinen Orgasmus immer weiter hinaus zu zögern. Er schafft es mich zu einem zuckenden Stück Fleisch zu machen. Ich kann nur noch keuchen und stöhnen. Klaus macht es anscheinend Spaß, mich so zu quälen. &#8222;Das gefällt Dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Du sollst nie wieder einen anderen Mann ansehen. Und, ist das gut so? Soll ich weiter machen?&#8220; &#8222;Ja, oh ja. Mach`s mir. Besorg es mir endlich.&#8220; Ich bettle ihn an. Ich war noch nie so geil. Ich habe das Gefühl, daß ich nur noch aus Fotze bestehe. Ich sehne mich so nach Erlösung. &#8222;Wichs, wichs mich schneller. Schneller und härter. Gib`s meiner geilen Möse. Jaaaa!!! Bleib, bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!!!&#8220; Ich spreizte meine Beine noch mehr, und schiebe meinen Unterkörper noch weiter seinen Finger entgegen. Endlich hatte Klaus ein Einsehen. &#8222;Soll ich es Dir jetzt besorgen? Soll ich schneller machen?&#8220; &#8222;Oh ja, schneller. Wichs meine naße Fotze!!&#8220; Klaus läßt seine Finger schneller und härter über meinen Kitzler gleiten. Gleichzeitig knetet er meine Titten regelrecht. Mit zwei Fingern fickt er mein Loch, mit dem Daumen bearbeitet er meinen Kitzler. Das ist zuviel. Unter einen lauten Aufschrei komme ich zum Höhepunkt. Einen so starken Orgasmus hatte ich noch nie. Ich laufe richtig aus. Mein Mösensaft fließt richtig auf das Sofa. Seine Finger hören nicht auf, es meiner Schnecke zu besorgen. Mein Orgasmus nimmt überhaupt kein Ende. Für einen Moment habe ich Angst, daß ich den Verstand verliere. Erst als Klaus mich langsamer wichst, sacke ich zusammen. Ich bin so Fix und Fertig, daß ich nicht merke, wie Klaus mich auf seine Arme nimmt und in sein Zimmer trägt. Dort legt er mich auf sein Bett. Es ist ein ziemlich breites Bett. Ich habe mich immer noch nicht erholt, als Klaus meinen Bademantel öffnet, und zärtlich meinen ganzen Körper streichelt. &#8222;Du bist wunderschön. Ich habe noch nie einen solch herrlichen Körper gesehen.&#8220; &#8222;Jetzt übertreibst du aber.&#8220; &#8222;Oh nein. Ich meine es vollkommen Ernst. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie scharf Du mich machst.&#8220; Sanft streichelt er mich. Er läßt sich sehr viel Zeit, meinen Körper zu erkunden. Obwohl ich es nicht glauben kann, spüre ich, wie sich meine Pussi wieder meldet. Klaus benutzt nicht mehr seine Hände, sondern seine Zunge. Langsam läßt er seine Zunge mein Bein hinauf gleiten. Sofort mache ich die Beine breit, damit er leichter an meine Pflaume kann. Als er bei meinem Schenkel angekommen ist, muß ich aufstöhnen. Kurz vor meiner Möse stoppt er, und gleitet an meinem anderen Bein wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholt er ein paar Mal. Bald bin ich wieder soweit, daß ich ihn bitte, es mir jetzt mit seinem Mund zu besorgen. Aber erst als ich wieder anfange laut zu keuchen, und ihn anbettle es mir zu besorgen, leckt Er meine Möse. Da Er noch nicht weiß, wie man eine Fotze leckt, zeige ich es ihm. Klaus lernt schnell. Er ist ein richtiges Naturtalent. Es dauert nicht lange, und er hat mich wieder soweit, daß ich laut stöhne und jammer. Ich nehme seinen Kopf in beide Hände, und preße ihn fest auf meine Schnecke. &#8222;Leck mich. Steck deine Zunge in mein geiles Loch. Saug an meinem Kitzler. Guuutt!! Das tut so gut. Du machst das phantastisch. Ich halte es nicht mehr aus.&#8220; Diesmal quält Klaus mich nicht so lange. Es dauert nicht lange, und ich komme zu meinem nächsten Höhepunkt. Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus sich auszieht. Er hat einen herrlichen Schwanz. Er ist zwar nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Ich habe noch nie einen solch dicken Prügel in Natura gesehen. &#8222;Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken.&#8220; sage ich zu Klaus. Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichel in seine Latte. Sie ist so Dick, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich wichse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern. Klaus stöhnt auf. Jetzt habe ich die Möglichkeit mich zu rächen. Ich mache mit ihm das selbe Spiel, daß er vorhin mit mir getrieben hat. Ich versuche diesen Bolzen in meinen Mund zunehmen. Dieses ist aber nicht so leicht. Als ich seine Eichel drin habe, sauge ich daran, und lecke mit meiner Zunge über den Schlitz. Gleichzeitig wichse ich ihn. Es dauert nicht lange, und Klaus windet sich unter mir, und versucht mir seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zustoßen. Das laß ich aber nicht zu. Ich quäl ihn genauso, wie Er es mit mir gemacht hat. Lange hält Klaus das aber nicht durch. Er nimmt mich, dreht mich auf den Rücken, und spreizt meine Beine. &#8222;Was ist? Willst Du mich jetzt bumsen? Willst Du deinen Fickprügel in meine Möse stecken, und mich so richtig durch vögeln? Willst Du mich ficken, bis Du deinen Saft in meine heiße Fotze spritzt? Willst Du das?&#8220; &#8222;Oh ja. Ich will deine Fotze ficken. Ich werde dich jetzt mal so richtig durchziehen.&#8220; Klaus legt sich zwischen meine Schenkel, und versucht in mir einzudringen. Da ich aber anscheinend seine erste Frau bin, muß ich ihn dabei helfen. Ich nehme seine Latte, und steck sie in mein geiles Loch. Mit einem einzigen Stoß haut er mir seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Fotze. Er ist so dick, daß ich mich regelrecht aufgespießt fühle. &#8222;Das ist so toll. Du füllst mich ganz aus. Stoß, stoß mich.&#8220; Schon nach wenigen Stößen komme ich zum Höhepunkt. Aber Klaus legt jetzt erst richtig los. Er schiebt mir zwei dicke Kissen unter meinen Hintern, legt meine Beine auf seine Schultern, und fängt dann an mich zu bumsen. &#8222;Ja, ja fick mich. Bums meine Möse zum Orgasmus.&#8220; Klaus vögelt mich hart und schnell. Er beugt seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, so daß meine Schenkel fast neben meinen Kopf liegen, und hält meine Hände fest. Jetzt bin ich ihm vollkommen ausgeliefert. Ich habe keine Möglichkeit mehr, mich zu bewegen. &#8222;Jetzt bist Du dran. Jetzt werde ich dich fertig machen.&#8220; &#8222;Aaaahhh!!! Ohh, jaaaa!!! Mehr, mehr und härter!&#8220; keuche ich. Und dann legt Klaus richtig los. Er wechselt immer wieder das Tempo. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich zum Orgasmus gekommen bin. Zum ersten Mal in meinen Leben, erfahre ich, was es heißt, durch gevögelt zuwerden. Klaus fickt mich richtig durch. Ich kann nur noch stöhnen, keuchen und schreien. Ich verliere jegliches Gefühl für Zeit. Ich wunder mich darüber, wie lange Klaus durch hält. &#8222;Spritz, spritz doch endlich. Ich kann doch nicht mehr.&#8220; jammer ich. Ich lief regelrecht aus. Klaus vögelt trotzdem weiter. Ich liege Fix und Fertig unter ihm, und kann noch nicht einmal mehr stöhnen. Trotzdem gelingt es Klaus mir noch einen Höhepunkt zu besorgen, bevor er mir seine Ladung in meine Möse spritzt. Erschöpft legt Er sich neben mich. Wir sind Beide so fertig, daß wir sofort einschlafen.<br />
Sonnabend<br />
Ich schlafe sehr lange. Als ich aufwache ist es schon 11:30 Uhr. Ich springe schnell unter die Dusche, und gehe anschließend in mein Zimmer. Auf dem Bett liegt ein Zettel: Liebe Monika! Ich muß Heute länger arbeiten, darum werden wir uns nachher nicht mehr sehen. Dieses bedauer ich sehr. Ich wünsche Dir auf den Klassentreffen viel Spass. Liebe Grüße Klaus. PS: Danke für die herrliche Nacht!<br />
Schade, ich habe so gehofft, mich auch bei Klaus zu bedanken. Schließlich hat es noch kein Mann geschafft, mich so gut zu befriedigen. Aber ich bleibe ja noch etwas. Ich hoffe, daß ich schon sehr bald für ihn die Beine breit machen kann. Ich ziehe mich an, und gehe in die Stadt zum Essen. Die Altstadt ist noch schöner geworden. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel gehe ich zurück. Ich ziehe mich um, und muß mich auch schon auf den Weg machen. Das Klassentreffen ist hervorragend organisiert. Es ist schön die alten Gesichter wieder zusehen. Ich amüsiere mich hervorragend. Als das Fest dem Ende zugeht, sitze ich mit einer Freundin alleine am Tisch. Nach Christine ist Sie meine beste Freundin. Ihr Name ist Ines. Sie hat sich sehr verändert. Aus einer grauen Maus, ist ein Superweib geworden. Sie hat lange, wohlgeformte Beine, einen mittelgroßen Busen, wunderschöne blaue Augen, und einen vollen, sinnlichen Mund. Ines erzählt mir, daß Sie seit 5 Jahren geschieden ist, und seit dem alleine etwas außerhalb der Stadt wohnt. Ich wunder mich sehr über Ines. Früher war Sie sehr verklemmt. Jetzt erzählt Sie ganz offen über ihre früheren Beziehungen. Ines benutzt sogar ordinäre Ausdrücke, etwas was Sie in unserer Schulzeit nie gemacht hat. &#8222;Nun erzähl auch mal etwas von Dir.&#8220; &#8222;Also, ich arbeite als&#8230;&#8220; Ines unterbricht mich: &#8222;Das kannst du mir ein anderes mal erzählen. Was mich interessiert, hast du einen Lover, und besorgt er es dir ordentlich?&#8220; Es verschlägt mir die Sprache. Mit einem solchen Satz aus Ines Mund, habe ich nicht gerechnet. &#8222;Ich bin auch solo. Und das seit etwas über einem Jahr.&#8220; &#8222;Komm, erzähl mir die Wahrheit. Ich brauche dich doch nur anzusehen. Du machst den Eindruck einer frisch gevögelten Frau. Also erzähl doch endlich.&#8220; Ich erzähle Ines mein Erlebnis mit Klaus. &#8222;Wow, ist er wirklich so gut?&#8220; &#8222;Er ist nicht nur gut, er ist phantastisch. Ich bin noch nie so durch gefickt worden. Ich war Fix und Fertig, und ich war Froh, als Klaus aufgehört hat.&#8220; &#8222;Übertreib mal nicht so. Du willst mir doch nicht wohl weismachen, daß ein 18 jähriger, eine erfahrenen Frau, wie dich, so erledigen kann.&#8220; &#8222;Es ist aber wahr. Ich brauch nur an letzte Nacht denken, schon werde ich feucht.&#8220; &#8222;Besuch mich. Komm doch Morgen mit Klaus vorbei. Ich habe ein ganzes Haus für mich allein. Wenn Klaus so gut ist, schafft er auch uns Beide, und ich brauch auch mal wieder einen anständigen Schwanz in meiner Möse.&#8220; Wir verabreden uns für den nächsten Tag. Ines gibt mir ihre Adresse, und wir entwerfen einen Plan, wie wir Klaus zur einem Dreier bekommen. Wir bleiben noch ein oder zwei Stunden, bevor wir nach Hause gehen. Klaus ist noch nicht zu Haus. Ich gehe zu Bett, und freue mich schon auf Morgen.<br />
Sonntag<br />
Ich bin noch vor Klaus wach. Ich bereite den Frühstückstisch vor, bevor ich Klaus wecke. Ich sitze bereits am Tisch, als Klaus zu mir kommt. Er gibt mir einen Kuß. &#8222;Na, wie war deine Feier?&#8220; &#8222;Sie war echt toll. Eine Freundin hat mich zu sich eingeladen. Ich habe eine große Bitte an dich.&#8220; &#8222;Schon erledigt. Was soll ich tun?&#8220; &#8222;Ines wohnt etwas außerhalb. Es wäre sehr nett, wenn du mich fahren könntest.&#8220; &#8222;Aber natürlich.&#8220; Klaus schiebt mir seine Hand unter meinen Minirock. &#8222;Bitte nicht jetzt. Ich habe Ines versprochen, um 10:00 Uhr bei ihr zu sein. Wenn wir pünktlich sein wollen, haben wir dazu jetzt keine Zeit mehr.&#8220; &#8222;Dafür ist immer Zeit.&#8220; Klaus schiebt seine Hand höher. Und obwohl ich es nicht möchte, öffne ich meine Beine. Sofort kniet sich Klaus vor mich hin. Er schiebt meinen Rock nach oben, und zieht meinen Slip aus. Klaus steckt mir zwei Finger in meine schon naße Pflaume. Es dauert nicht lange, und ich bin schon wieder geil. Ich rutsche auf den Stuhl ganz nach vorne, und mache die Beine breit. Klaus schiebt seinen Kopf zwischen meine Schenkel, und leckt meine Pussi. &#8222;Ja leck mich. Besorg es meiner Fotze.&#8220; Klaus braucht nicht lange um mich zum Höhepunkt zubringen. &#8222;Ich kann es nicht mehr halten. Du bist so gut. Klaus! Ich komme! Jetztttt!!!! Aaahhh!!!&#8220; Als ich mich erholt habe, sage ich zu ihm: &#8222;Du bist unmöglich, Klaus. Jetzt hast Du mich schon wieder geschafft.&#8220; Ich sehe auf die Uhr. &#8222;Mein Gott, schon so spät. Jetzt müßen wir aber los.&#8220; &#8222;Schade!&#8220; &#8222;Keine Sorge, du kommst schon nicht zu kurz. Ich verspreche Dir, daß wir es Heute noch kräftig miteinander treiben.&#8220; Sofort huscht ein Lächeln über Klaus Gesicht.<br />
Klaus holt das Auto aus der Garage, und fährt mich zu Ines. Ines erwartet uns schon. Ich steige aus, und begrüße Sie. Klaus will schon losfahren, als Ines auch ihn in`s Haus bittet. Wir gehen in das Wohnzimmer. Ines setzt sich neben Klaus, ich setze mich ihn genau gegenüber. Ines hält sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie legt Klaus ihre Hand auf seinen Schenkel. &#8222;Monika hat mir erzählt, wie gut Du ficken kannst.&#8220; Das ist nicht mehr die Ines, die ich mal gekannt habe. Klaus sieht unsicher zu mir. Sein Gesicht wird blaß. &#8222;Keine Angst, es wird unter uns bleiben.&#8220; Klaus muß mehrmals schlucken. Langsam kehrt die Farbe in sein Gesicht zurück. &#8222;Erzähl Ines mal, was Du vorhin mit mir gemacht hast.&#8220; Ines legt ihre Hand auf die Beule in Klaus Hose. &#8222;Na, was hast Du mit Moni gemacht?&#8220; Langsam reibt Sie seinen Prügel. &#8222;Los sag es ihr.&#8220; &#8222;Ich habe Sie geleckt.&#8220; Inzwischen hat Ines die Hose von Klaus geöffnet, und seine Latte rausgeholt. &#8222;Man Moni hat nicht übertrieben. Der ist wirklich ungewöhnlich dick. Und, hat Dir ihre Möse geschmeckt?&#8220; Ines wichst langsam seinen Schwanz. Sie macht es sehr erfahren. Klaus kann nicht anders, als sich ihr hinzugeben. &#8222;Ja, oh ja. Monika schmeckt sehr gut.&#8220; &#8222;Ist Sie auch zum Orgasmus gekommen?&#8220; Während Ines, Klaus weiter wichst, habe ich meine Bluse geöffnet. Mit einer Hand streichel ich meinen Busen, mit der anderen meine Möse. &#8222;Ja, es ist ihr gekommen.&#8220; stöhnt Klaus. &#8222;Sieh mal, wie geil Monika ist. Guck nur, wie Sie es sich selber besorgt. Ich möchte auch kommen. Holst Du mir auch einen runter?&#8220; Während Ines dieses zu Klaus sagt, wichst Sie etwas schneller. &#8222;Ich mache alles, was Du willst.&#8220; Ines zieht sich aus, und legt sich vollkommen nackt auf die Erde. Sie spreizt ihre Beine soweit wie möglich, und zieht ihre Schamlippen auseinander. &#8222;Komm, mach`s mir mit deiner Zunge.&#8220; Das läßt Klaus sich nicht zweimal sagen. Er legt sich zwischen ihre Schenkel, und fängt an, ihre Schnecke mit der Zunge zu bearbeiten. Es dauert nicht lange, und das Stöhnen von Ines wird immer lauter. &#8222;Schön, das ist so schön. Ouuaaa! Monika komm her. Ich will dich auch lecken.&#8220; Das laße ich mir nicht zweimal sagen. Ich bin schon wieder so scharf, daß ich mich im Moment von jedem nehmen würde. So schnell, wie möglich, ziehe ich mich aus, und setze mich auf das Gesicht von Ines. Ihre Zunge findet sofort meinen Kitzler. Schon nach kurzer Zeit weiß ich, daß Sie nicht das erste Mal eine Frau leckt. Ines und ich stöhnen um die Wette. Sie steckt mir einen Finger in meinen Hintern, und fickt mich damit. Das hat noch niemand mit mir gemacht. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit, geht mir einer ab. &#8222;Ich, ich komme. Ines!!! Du bist so gut! Aaahhhh!!!!&#8220; Ihre Zunge holt auch den letzten Tropfen aus mir raus. Ich rolle mich von ihr runter. &#8222;Mir geht auch einer ab!&#8220; Ines Körper dreht und windet sich. &#8222;Jetzt! Ouuaa!!! Jetttzzztttt!!!!&#8220; Während der Orgasmus noch ihren Körper durch schüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er fickt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. &#8222;Ist es schön, wenn er dich vögelt?&#8220; &#8222;Er fickt so gut. Ich bin gleich&#8230;&#8220; Der Rest geht in meinem Stöhnen unter. &#8222;Und Dir, wie gefällt es Dir, Klaus?&#8220; &#8222;Sie ist so eng und so naß.&#8220; Ich bin schon wieder soweit. Unter einem lauten Schrei, komme ich zum Höhepunkt. Ines kniet neben uns auf allen Vieren. &#8222;Komm zu mir. Steck mir deinen Fickprügel in meine geile Fotze, und bums mich. Bums mich genauso, wie Du Monika gevögelst hast.&#8220; Ines macht ihre Beine breit, und Klaus, der hinter ihr kniet, schiebt langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes Loch. Ines stöhnt auf. jetzt fängt Klaus an, sein Rohr rein und raus zu schieben. &#8222;Fick, fick mich. Stoß zu. Nicht soviel Rücksicht. Mach mich richtig Fertig.&#8220; &#8222;Ganz wie Du willst.&#8220; Klaus vögelt Ines so, wie er es mit mir gemacht hat. Ines kommt mehrmals zum Orgasmus. Auch ich bin schon wieder heiß. Ich lege mich verkehrt herum unter Ines. Sofort schiebt Sie mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich, lecke Sie. Es ist ein tolles Gefühl, eine Möse zulecken, die gerade gevögelt wird. In den nächsten 45 Minuten hört man nur noch Keuchen, und spitze Schrei. In dieser Zeit komme ich noch drei Mal zum Höhepunkt. Wie oft Ines kommt, weiß ich nicht. Ein Orgasmus geht bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern liegen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Ines ist so fertig, daß Sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten kann. Klaus hält Ines an den Hüften fest, damit Sie nicht zusammen sackt. &#8222;Spritz endlich. Ines kann doch nicht mehr.&#8220; &#8222;Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.&#8220; &#8222;Du kannst uns Beide noch sehr oft haben.&#8220; Klaus bumst trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Ines keucht mit offenem Mund. Beide Hände hat Sie im Teppich gekrallt. Ich beschließe ihr zu helfen. Ich bearbeite den Schwanz, und die Eier von Klaus mit meiner Zunge. Es dauert nicht lange, und Er fängt laut an zu stöhnen. &#8222;Schön. Hör bitte nicht auf. Mach weiter. Ich mach auch alles was Du willst. Das ist einfach herrlich.&#8220; Du machst alles, was ich will?&#8220; &#8222;Alles. Nur hör nicht auf.&#8220; Klaus fickt Ines jetzt, wie ein Wilder. Abwechselnd sauge ich einen Hoden nach den anderen, in meinen Mund. Unter einem lauten Schrei, spritzt Klaus seine Ficksahne in Ines Pflaume. Und auch Ines kommt noch einmal. Ich lecke die Säfte, die sich in ihrer Fotze vermischen, auf. Klaus rutscht von Ines runter, und liegt schwer atmend neben uns. Auch Ines sackt in sich zusammen. Ines schläft sofort ein. Auch Klaus und ich, schlafen auf dem Teppich ein.<br />
Erst am späten Nachmittag wachen wir auf. Nach dem wir etwas gegessen haben, und uns unter der Dusche erfrischt haben, richtet sich Klaus Prügel wieder auf. Auch Ines bemerkt es. &#8222;Na Klaus, schon wieder fit, im Schritt.&#8220; &#8222;Ist das vielleicht ein Wunder. Der Anblick zweier solcher Superfrauen, würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.&#8220; Ines nimmt uns Beide an die Hand, und führt uns in ihr Schlafzimmer. Sie besitzt ein riesiges Bett. Es ist bestimmt drei Meter breit, und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestehen aus geschmiedetem Eisen. Bei diesem Anblick kommt mir eine Idee. &#8222;Klaus, Du hast doch vorhin gesagt, daß Du alles für mich machen würdest?&#8220; &#8222;Was soll ich tun?&#8220; &#8222;Leg dich bitte auf das Bett. Ines, hast Du irgend welche weiche Tücher?&#8220; &#8222;Ja, habe ich. Was hast Du vor?&#8220; &#8222;Laß dich überraschen. Es wird dir gefallen.&#8220; Ines holt aus einer Kommode mehrere Halstücher. Ich nehme sie, und binde damit Klaus am Bett fest. Ines begreift sofort, was ich vor habe. &#8222;Das ist eine tolle Idee. Jetzt können wir den Spieß umdrehen.&#8220; Ines und ich, revanchieren uns jetzt bei Klaus. Wir streicheln, und wichsen seine Latte, bis Er sich in seinen Fesseln windet. Er bettelt uns an, ihn zum spritzen zu bringen. &#8222;Ich habe eine Idee.&#8220; Ines springt plötzlich auf, und holt aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Klaus weiter wichse, reibt Ines den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kommt Sie wieder zu uns. &#8222;Was hast Du vor?&#8220; frage ich. &#8222;Setz dich auf seinen Schwanz, und bums ihn.&#8220; Ich mache, was Ines von mir verlangt. Während ich auf Klaus reite, höre ich Klaus plötzlich aufstöhnen. &#8222;Was ist? Ist das so Schön?&#8220; &#8222;Sag es ihr. Erzähl Moni, was ich mit Dir mache.&#8220; &#8222;Ines, Ines fickt mich in den Arsch.&#8220; Ich bin überrascht. Ich drehe mich um. Tatsächlich! Ines hat den Dildo tief in seinen Hintern geschoben, und schiebt ihn langsam rein und raus. &#8222;Was ist, Monika? Soll ich ihn dir auch mal reinstecken?&#8220; Bevor ich etwas erwidern kann, spüre ich, wie der Dildo in meinem Hintern eindringt. Es ist ein tolles Gefühl. Ich komme sofort zu einem Orgasmus. Ich wurde das erste Mal in Arsch und Fotze gleichzeitig gefickt. Ines wechselt immer zwischen uns hin und her. Nachdem ich ein weiteren Abgang habe, wechseln wir die Plätze. Abwechselnd reiten wir auf Klaus. Dabei kommen wir mehrmals zum Orgasmus. Wir achten immer darauf, daß Klaus nicht zum spritzen kommt. Klaus dreht und windet sich. Er stöhnt, und bittet uns, endlich abspritzen zu dürfen. &#8222;Ich kann nicht mehr.&#8220; sagt Ines. &#8222;Ich auch nicht mehr. Laß uns jetzt Klaus den Rest geben.&#8220; Ines und ich legen uns neben Klaus und bearbeiten den Prügel von ihm. Ines bläst ihn, während ich seinen Stamm wichse, und mit seinen Eiern spiele. Wir zögern seinen Höhepunkt immer wieder hinaus. Anscheinend ist Ines eine hervorragende Bläserin. Klaus ist ein jammerndes Etwas. Ich habe noch nie einen Mann so stöhnen und jammern gehört. Er bäumt sich immer wieder so auf, das Ines Mühe hat, seinen Schwanz im Mund zu behalten. Als Klaus anfängt zu schluchzen, sage ich zu Ines: &#8222;Gib ihn jetzt den Rest. Er ist soweit. Hol jeden Tropfen aus seinen Eiern.&#8220; Ines saugt sofort fester. Und auch ich wichse schneller. Mit einem lauten Aufschrei, spritzt Klaus seine Ladung in Ines Mund. Es ist soviel, daß aus ihren Mundwinkel sein Samen läuft. Als Klaus sich beruhigt hat, lösen wir seine Fesseln, und kuscheln uns neben ihn. Ich sehe in seine Augen. Sie glänzen, und sehen mich Dankbar an.<br />
Am nächsten Morgen, fahren wir zurück. Ich packe meine Sachen, und Klaus fährt mich zum Bahnhof. Auch Ines ist da. Und wir versprechen uns, daß wir uns so schnell, wie möglich wiedersehen. Als ich im Zug sitze, und an die letzten Tage denke, werde ich schon wieder feucht. Ich lehne mich zurück, und freue mich auf unser nächstes gemeinsames Zusammen sein.</p>
<br />Veröffentlicht in Teenager (ab18) Tagged: 18, 38, Anal, Arsch, bi, Dildo, Dreier, Milf <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geilestories.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geilestories.wordpress.com/26/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=26&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mutter und Tochter entdecken sich</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 20:11:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Hand fuhr langsam über meinen Bauch und unter meine Top. Ihre warmen Hände ließen mich erzittern und ich schloss die Augen und genoss ihre Nähe.
"Bitte zieh dich vor mir aus Viola! Mami möchte dich dabei filmen!"
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Hallo Ihr Lieben! Mein Name ist Viola und ich komme aus der Nähe von Münster in Westfalen. Ich bin 18, 167cm groß, habe braune Augen und schwarze Locken. Meistens trage ich eine schwarze Hornbrille, mit der ich ziemlich intelligent aussehe, sagen mir jedenfalls ständig irgendwelche Leute. Ich bin ziemlich schlank, was daran liegen könnte, dass ich verhältnismäßig viel Sport treibe. Ich spiele nämlich Volleyball und mache auch ein bissel Thai-Bo. Deswegen bin ich recht fit und mein Körperbau ist ziemlich sportlich. Das Einzige was mich an meinem Körper zur Zeit stört sind meine kleinen Brüste &#8211; 75 B &#8211; und mein etwas zu dicker Hintern. Allerdings habe ich auch schon von einigen Leuten gehört, dass mein Hintern knackig wäre und meine kleinen, spitzen Brüste süß. Naja liegt wahrscheinlich im Auge des Betrachters und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Ich gehe zur Zeit noch zur Schule und wohne in einem Heim. Nach der Schule möchte ich studieren, aber leider weiß ich noch nicht was, obwohl mich Sprachen sehr interessieren und ich gerne Reise. Also vielleicht etwas, was mit einem anderen Land zu tun hat. In meiner Freizeit surfe ich ansonsten gerne im Internet, wenn ich keinen Sport treibe, oder gerade faulenze, was ich ebenfalls sehr gerne tue. Tja und im Internet lernt man interessante Menschen kennen und das ist mir vor einiger Zeit auch passiert und davon möchte ich euch gerne erzählen!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Also ich saß damals wieder einmal zuhause vor meinem PC und surfte im Internet, als mich in einem Chat eine Frau ansprach, die sich vorstellte als Marie-Luise, kurz MarieLu genannt. Sie sagte sie sei etwas älter und ich fragte natürlich sofort nach, wie viel älter. Sie sagte sie sei von Jahrgang 61 und somit 28 Jahre älter als ich. Ok, dachte ich, sie könnte locker deine Mutter sein. Sie fragte dann auch wie alt ich sei und ich schrieb es ihr. Wir unterhielten uns dann mehr als eine Stunde über Gott und dir Welt und verstanden uns wirklich prächtig. Schließlich wusste ich nach dieser Stunde, dass sie 46 Jahre alt war, Mutter eines Sohnes (21 Jahre) und einer Tochter (18 Jahre) und dass sie nicht sehr weit von Mir entfernt wohnte. Sie wohnte allein, da ihr Mann verstorben war. Sie war etwas größer als ich, hatte ebenfalls dunkle Haare und grün-braune Augen. Außerdem hatte ich erfahren, dass sie sich in Form hielt mit Sport und wie ich auf dem Foto sehen konnte, dass sie mir per E-Mail nach dem Chat geschickt hatte, war sie sportlich schlank und auf dem Foto ziemlich hübsch.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Am nächsten Morgen hatte ich wieder eine E-Mail von ihr in meinem Postfach und sie fragte mich darin unter Anderem, ob ich einen Freund oder Freundin habe. Diese Frage überraschte mich in sofern, als dass ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht hatte, dass ich statt eines Freundes eventuell eine Freundin hätte haben können. Ich schrieb zurück, dass ich weder eine Freundin, noch einen Freund habe und bisher auch noch keines von Beiden gehabt hatte. Daraufhin fragte sie mich in ihrer nächsten Mail, ob ich mich selber streicheln würde. Ich las erstaunt ihre Frage und überlegte kurz, ob ich den E-Mail Kontakt mit Ihr beenden sollte, doch dann schaute ich nochmals auf ihr Foto und schrieb ihr zurück, dass ich mich seit ein paar Wochen so ziemlich jede Nacht selber streichelte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Als Antwort bekam ich von Marie ein neues Foto, dass sie in einem Bikini an irgendeinem Strand zeigte. Sie sah wirklich gut aus mit ihren 46 Jahren, dass musste ich neidlos anerkennen und schrieb es ihr auch. Sie dankte mir und fragte mich, wie ich mich streicheln würde und woran ich dabei denken würde. Ich überlegte nochmals kurz, ob ich antworten sollte und schrieb etwas verlegen, dass ich seit kurzer Zeit so oft es mir möglich war im Internet auf Sexseiten unterwegs war und mich dort umsehen würde. Dabei hätte ich herausgefunden, dass ich mir am liebsten Bilder und Videos ansehen würde, in denen ausschließlich Frauen vorkommen würden. Seit Beginn der Herbstferien schrieb ich, sei ich jeden Morgen aufgestanden und hätte mich direkt nach dem Frühstück vor den PC gesetzt. Dort hatte ich mir dann im Internet den ganzen Tag Bilder und Videos von Lesben angeschaut und weil ich zu der Zeit allein in meiner Gruppe des Heimes war und mein Zimmer abgeschlossen hatte, hatte ich das nackt gemacht. Schließlich war meine Betreuerin meist in den anderen Gruppen unterwegs und meine Mitbewohnerinnen in der Stadt oder sonst wo. So hatte ich mich nackt vor den PC gesetzt und entdeckt, was Frauen alles miteinander tun würden. Dann hatte ich nach und nach das Verlangen wachsen gefühlt mich ebenfalls zärtlich zu berühren, so wie es einige der Mädchen und Frauen in den Videos taten und schließlich hatte ich begonnen ganz unbefangen und ungeniert vor dem PC zu masturbieren.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Als ich das geschrieben hatte, dauerte es eine Weile, bis Marie mir antwortete. Dann kam eine Mail, in der sie mehrere Bilder beigefügt hatte, die mir fast den Atem raubten. Sie war zu sehen, wie sie völlig nackt an einem Strand lag und sich sonnte. Außerdem hatte sie mir Nahaufnahmen ihrer Scheide und ihres Poloches geschickt. Es waren himmlische Bilder. Ich fühlte ein Kribbeln zwischen meinen Schenkeln und meine Brustwarzen wurden hart und ließen meinen spitzen, kleinen Busen noch spitzer erscheinen. Ihre Bilder waren eine Augenweide und ich schrieb es ihr und sie dankte mir für meine Komplimente. Dann sagte ich ihr, dass sie einen kleinen Moment warten solle und holte au dem Zimmer meiner Gruppenleiterin ihre Digicam. Dann legte ich mich aufs Bett und machte mehrere Fotos von mir mit dem Selbstauslöser. Dabei legte ich mich genauso hin, wie Marie es auf ihren Fotos getan hatte. Dann überspielte ich die Fotos auf den PC und schickte sie ihr per E-Mail zu. Sie dankte mir überschwänglich für meine Fotos und machte mir tausend Komplimente. Ich nahm sie freudestrahlend entgegen und wir vereinbarten uns noch viel mehr Fotos zu schicken. Während wir weiter plauderten betrachtete ich ihre Fotos immer wieder und begann mich dabei zuerst unbewusst und nach kurzer Zeit ob des wohltuenden Gefühls gierig selbst zu befriedigen. Dabei schoss ich Fotos von mir und nutzte auch die Funktion der Digicam, ein kurzes Video aufzeichnen zu können. Ich wurde immer feuchter und mein Stöhnen immer lauter und lustvoller und ich schickte Video und Bilder an Marie, die mir daraufhin antwortete sie mache es sich ebenfalls selbst und sie wäre noch nie so geil gewesen beim Anblick eines so süßen, jungen und vor allem geilen Mädchen, wie mir. Bei dem Satz kam es mir so heftig wie nie zuvor und Marie antwortete mir, ihr wäre es auch gekommen, als ich ihr schrieb, dass ich gerade meinen geilsten Höhepunkt gehabt hatte. Ich versuchte mir vorzustellen, wie sie vor ihrem PC gekommen war und genoss meine abflauenden Geilheit. Dann sagte Marie mir, dass sie nun zum Golf müsse und wir verabredeten uns für den frühen Abend wieder im Chat.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich speicherte ihre Bilder als Desktophintergrund auf meinem PC und zog mir anschließend etwas an und machte mir in der Küche etwas zum Mittagessen. Anschließend telefonierte ich mit meiner besten Freundin Birgit eine gute Stunde lang und erzählte ihr, dass ich heute nicht zum Volleyballtraining kommen würde. Sie fragte ob ich krank sei, was ich verneinte und mich herausredete mit der Begründung etwas für meine Gruppenleiterin erledigen zu müssen. Während des Telefongesprächs entledigte ich mich schon wieder meiner Klamotten und begann mir einige neu heruntergeladene Lesbenpornos anzusehen. Als ich aufgelegt hatte, war ich schon wieder so geil, dass auf meinem ledernen Schreibtischstuhl ein großer, feuchter Fleck zwischen meinen Beinen war. Ich streichelte sanft meine feucht glänzenden Schamlippen und spielte mit meinen Knospen. Dann ging ich in den Chat und Marie kam kurze Zeit später dazu. Sie schickte mir sofort ein Bild auf dem sie mit weit gespreizten Beinen zu sehen war und wo sie einen ihrer Finger tief in ihrer Pussy gesteckt hatte. Ich stöhnte lüstern auf, als ich meinen Finger, sie nachahmend, tief in meine Pussy steckte. Wir beschrieben uns gegenseitig, wie wir uns befriedigten vor dem PC und kamen fast gleichzeitig jede zu einem wundervollen Orgasmus. Dann redeten wir noch eine Weile miteinander und dabei fragte sie mich auch, ob es schlimm für mich sei, dass sie so viel älter sei als ich, sie könne ja fast meine Mutter sein. Ich antwortete ihr, dass ich im Heim wohne und leider nicht wisse, wer meine Mutter sei und deshalb wäre es nicht schlimm für mich. Im Gegenteil es würde mich sehr erregen, dass sie meine Mutter sein könnte. Fortan nannte ich Marie Mom und sie nannte mich ihr kleines Töchterchen. Wir redeten noch über eine Stunde weiter miteinander und verrieten uns die schärfsten Seiten im Internet, die wir gefunden hatten und kurz bevor sie sich verabschiedete, fragte sie ob sie mich mal treffen dürfe. Ich war baff in dem Moment und wusste nicht so recht, ob ich das riskieren wollte. Ich wollte sie treffen und all das ausleben, was sie mir beschrieben hatte und ihren tollen Körper berühren, aber bisher war das ganze ganz unverbindlich gewesen und nun wollte sie mich treffen. Sie merkte am langen Ausbleiben meiner Antwort, dass ich Vorbehalte hatte, die sie aber sofort ausräumte, indem sie mir vorschlug, dass wir uns ja erst mal in einem Cafe treffen könnten. Also stimmte ich zu und so verabredeten wir uns für den nächsten Morgen einem Samstag in einem Cafe in der Stadt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen vor Aufregung und ich betrachtete immer wieder ihre Bilder, die ich mir ausgedruckt hatte. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich trotzdem putzmunter und nach der Dusche zog ich mir meine beste und knappste Unterwäsche an, die ich besaß. Es war ein weißer, fast durchsichtiger String und ein kleiner weißer Spitzen-BH. Außerdem zog ich mir meine weißen Strümpfe an, die ich an einem Strumpfgürtel befestigte. Ich schaute mich im Spiegel an und fand mich ziemlich sexy. Darüber zog ich mir einen knielangen Jeansrock und ein rosa Top mit Rollkragen und meine schwarzen Lederstiefel an. Dann frühstückte ich kurz und bevor meine Gruppenleiterin Sabine oder die anderen Mädchen der Gruppe doofe Bemerkungen machen konnten, warum ich mich so aufgebrezelt hatte, war ich schon zur Tür hinaus verschwunden. Die Busfahrt in die Stadt kam mir ewig lang vor und ich konnte es kaum erwarten aus dem Bus zu kommen, in dem mich die ganze Fahrt über ein älterer Mann angeglotzt hatte. Ich stieg aus und ging die 200 Meter von der Bushaltestelle zu dem kleinen Cafe, in dem um diese frühe Tageszeit kaum etwas los war.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich öffnete die Tür und sah Marie schon vom Eingang aus in einer Ecke des Cafes sitzen, die etwas versteckt im hinteren Bereich des Raumes lag. Sie sah mich ebenfalls und stand auf um mich zu begrüßen. Sie sah umwerfend aus. Sie hatte ein dunkles Kostüm an, das aus einem knielangen Stoffrock und einem Blazer bestand. Dazu hochhackige schwarze Schuhe und unter dem Blazer einen dünnen Kaschmirpulli. Ihre dunklen Haare hatte sie streng zu einem geflochtenem Zopf auf dem Hinterkopf zusammen gebunden. Ihre Lippen schimmerten mit einem dezenten Lipgloss und ihre Augen strahlten mich unter super langen Wimpern hindurch freundlich an. Wir gaben uns die Hand und begrüßten uns mit zwei leichten, gehauchten Wangeküssen. Sie roch himmlisch und ich wusste, was ich in der Eile heute morgen vergessen hatte. Ich hatte kein Parfüm aufgelegt. Ihre Hand war wunderbar weich und meine Wange glühte, nachdem ihre Lippen sie berührt hatten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich setzte mich neben sie auf die Bank an der Wand, von der aus wir einen Teil des Cafes sehen konnten und wir bestellten Kaffee. Während die Kellnerin den Kaffee brachte, betrachtete mich Marie ungeniert von der Seite und als die Kellnerin gegangen war, sagte sie:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Du siehst bezaubernd aus meine kleine Tochter! Du bist noch hübscher, als auf deinen Fotos!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Danke, Mami! Du bist auch sehr sexy heute Morgen!&#8220; antwortete ich leicht verlegen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Konntest du denn gut schlafen letzte Nacht, nach unserem schönen Tag gestern?&#8220; fragte Marie.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich musste sofort wieder an unsere zwei gemeinsamen Orgasmen denken und wurde leicht rot. Ich trank einen Schluck Kaffee bevor ich antwortete und merkte nicht, dass sich über meinen Lippen ein leichter Milchschaumbart gebildet hatte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Ich habe kaum geschlafen letzte Nacht Mami, weil ich ziemlich aufgeregt war.&#8220; antwortete ich mit leichtem Zittern in der Stimme.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Sie schaute mich verträumt an und dann wischte sie mir zärtlich mit einem Finger den Milchschaum von der Lippe, nicht ohne ihren Finger länger als nötig auf meinen Lippen verweilen zu lassen. Ich schürzte die Lippen automatisch zu einem leichten Kuss und sie schaute mir tief in die Augen, als sie ihren Finger an ihren Mund führte und mit ihrer Zunge den Schaum und meinen Kuss ableckte. Ich hielt den Atem an. Dann spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und sie fragte mich leise:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Möchtest du meine Wohnung sehen meine Kleine? Sie ist ganz in der Nähe!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Ja bitte Mami!&#8220; hauchte ich atemlos zurück.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Marie legte einen 10 Euro Schein auf den Tisch und wir verließen schnell das Cafe. Sie nahm mich an die Hand und wir schlenderten ein paar Blocks weiter, bis sie vor einem noblen Wohnhaus anhielt. Dort schloss sie auf und wir durchquerten eine kleine Eingangshalle und bestiegen einen Fahrstuhl. Sie drückte auf den obersten Stock und nach kurzer Zeit hielt der Aufzug wieder. Wir stiegen aus und Marie öffnete die einzige Tür auf dem Flur. Wir traten ein und sie schloss die Tür hinter mir. Ich stand etwas verlegen im Flur der äußerst luxuriösen Penthousewohnung. Bis ich ihre Hände auf meinen Schultern fühlte und sie mir sanft die Jacke von meinen Schultern streifte. Ich lehnte mich gegen sie und spürte durch den Stoff ihren Körper. Sie hängte die Jacke mit einer Hand an einen Hacken und umarmte mich mit der anderen um meine Taille. Ich war ihr jetzt ganz nah und spürte ihren Atem in meinem Nacken. Meine Knospen wurden hart und ich spürte wieder dieses Kribbeln zwischen meinen Schenkeln. Sie küsste meinen Nacken. Eine Gänsehaut breitete sich von meinem Nacken über den ganzen Körper aus und ich seufzte leise. Ohh meine kleine Tochter! Davon habe ich so lange geträumt!&#8220; flüsterte sie in mein Ohr.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ihre Hand fuhr langsam über meinen Bauch und unter meine Top. Ihre warmen Hände ließen mich erzittern und ich schloss die Augen und genoss ihre Nähe.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Bitte zieh dich vor mir aus Viola! Mami möchte dich dabei filmen!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich hörte was sie sagte und kurz überlegte ich, ob ich dass wirklich wollte, doch dann spülte meine Erregung alle Bedenken fort. Ich ging durch den kurzen Flur ins Wohnzimmer, wo ich schon die Kamera entdeckt hatte. Marie folgte mir und legte dabei ihren Blazer ab. Sie schaltete die Kamera an und setzte sich dann in einen Korbstuhl und schaute mich auffordernd an. Ich schaute ihr tief in die Augen und begann meinen Rock aufzuknöpfen. Dabei bewegte ich mich lasziv tanzend zur leisen Musik, die plötzlich von irgendwoher kam. Marie hatte sie angeschaltet. Mein Rock fiel auf dem Boden und ich genoss die bewundernden Blicke, der ersten Frau, die mich so sah. Marie leckte sich genüsslich über ihre glänzenden Lippen. Ich drehte ihr den Rücken zu und zog mir langsam mein Top über den Kopf aus. Nun stand ich zum ersten Mal in Unterwäsche vor einer völlig fremden Frau. Es erregte mich mehr als ich zu träumen gewagt hatte. Ich war klitschnass zwischen meinen Beinen. Ich tanzte langsam in Maries Richtung und bückte mich tief zu ihr herab.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Gefällt meiner Mami, was sie sieht?&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Du siehst wunderhübsch aus, mein kleines Töchterchen! Nun hilf deiner Mami beim Entkleiden!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich fuhr mit meinen Händen sanft über ihre Schultern und dann weiter über ihre festen großen Brüste hinab zum Ansatz ihres Rockes. Dann ließ ich meine Hände unter ihren Pulli gleiten und spürte zum ersten Mal ihren Körper unter meinen Händen. Ein wundervolles Gefühl. Ich schob ihren Pullover langsam höher und kniete mich dabei vor ihr hin. Sie spreizte ihre Beine und ich kniete mich dazwischen. Als ihr Bauch unter dem Pullover hervorkam, begann ich ihn sanft zu küssen. Dann hob ich den Pullover sanft über ihre großen Brüste und zog ihn ihr über den Kopf aus. Nun hatte ich ihren Busen genau vor mir. Er war in einen sündhaft teuren und extrem sexy aussehenden, roten Spitzen-BH eingepackt. Ich strich mit meinen Händen sachte über ihren Brustansatz hinab, bis ich ihre stahlharten Knospen durch den dünnen Stoff deutlich fühlen konnte. Marie schaute mich liebevoll an und genoss es von meinen unerfahrenen Händen erforscht zu werden. Ich ließ sie über den Bauch zum Verschluss ihre Rockes gleiten und öffnete mit zittrigen Fingern die Knöpfe. Dann hob sie leicht den Po an und ich zog ihr den Rock von den Hüften. Ihr Stringtanga war ebenfalls ein Traum in Rot und so knapp geschnitten, dass ich den Ansatz ihrer Schamlippen sehen konnte. Außerdem bemerkte ich, dass ihr String vorne total nass war und ich roch den lieblichen Duft ihrer erregten Pussy. Nun hatte sie nur noch ihre Hochhackigen Halbstiefel an. Sie stand auf und schaute gierig zu mir herab. Ich kniete noch immer vor ihr und erwartete voller Spannung und Eifer, was meine Mami mir als Nächstes beibringen würde.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Folge mir mein Töchterchen!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich stand auf und sie nahm mich an die Hand. Wir gingen durch den kleinen Flur ein Stück zurück und vor dem Eingang rechts in ein Badezimmer, dass doppelt so groß war, wie mein Zimmer im Heim. Dort stand eine weitere Videokamera auf einem Stativ und Marie ging zur Kamera und stellte sie an, so dass sie direkt die große Eckbadewanne filmte. Dann wies sie mich an, dass ich mich dort auf den Rand setzen sollte. Ich ließ mich dort nieder und Marie ging zum Spiegelschrank daneben und holte Rasierschaum und einen Nassrasierer heraus. Dann kam sie zu mir herüber und kniete sich auf den Teppich zu meinen Füssen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Zieh dein Höschen aus Viola! Mami möchte dich rasieren!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich stand auf und riss mir quasi das Höschen vom Leib und gab es ihr. Sie schnupperte kurz mit geschlossenen Augen an meinem total durchnässten Slip und legte ihn dann behutsam beiseite. Dann strich sie meine Oberschenkel hinab zu meinen Knien und spreizte behutsam meine Schenkel. Meine leicht behaarten Schamlippen kamen zum Vorschein. Sie glänzten total nass. Ich war so erregt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Lehn dich zurück, meine Kleine!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich tat es. Marie öffnete die Dose Rasierschaum und sprühte etwas davon auf meinen Schamhügel und die Lippen. Es war ein wenig kalt, aber nur kurz, denn kurz darauf spürte ich, wie sie mit einem Pinsel den Schaum so zwischen meinen Schenkeln verteilte, dass meine Schambereich komplett bedeckt war. Ich schaute gespannt zu und sie lächelte mich liebevoll an und begann dann langsam und genüsslich mir alle Haare zwischen meinen Schenkeln zu entfernen. Es war ein himmlisches Gefühl, wie vorsichtig und sicher meine &#8222;Mami&#8220; mir die Pussy rasierte. Ich hatte die ganze Zeit eine Gänsehaut und meine kleinen Knospen versuchten meinen BH zu sprengen. Sie waren härter und spitzer denn je und ich musste mehrmals ein lustvolles Stöhnen unterdrücken. Nach ein paar Minuten war ich blitzblank rasiert und Marie forderte mich auf mich in die Dusche zu stellen. Ich erhob mich mit zitternden Beinen und stellte mich in die Wanne. Sie stellte sich hinter mich und öffnete meinen BH und streifte ihn mir sanft von den Armen. Meine kleinen Brüste genossen die Freiheit und reckten sich spitz Maries Händen entgegen, die einmal flüchtig über sie glitten. Ein heißer Schauer durchlief meinen Körper. Marie griff links neben mich und nahm die Brause der Dusche in die Hand und drehte mich zu sich herum. Dann öffnete sie den Wasserhahn und prüfte die Temperatur mit der Hand. Als der Strahl schön warm war spülte sie mir den letzten Rest des Rasierschaumes und damit meine kompletten Schamhaare weg. Ich war nun wieder blank und meine kleinen, rosigen Schamlippen waren besser zu sehen, als jemals zuvor. Ich spürte das Wasser intensiver denn je über meine Lippen laufen und ein leises Stöhnen entfuhr mir. Marie schloss den Wasserhahn und legte die Brause beiseite. Dann half sie mir aus der Wanne und trocknete mich sanft ab. Dann nahm sie mich an die Hand und wir verließen das Bad, nachdem sie die Kamera abgeschaltet hatte. Wir gingen durch den Flur direkt gegenüber ins Schlafzimmer und Marie drückte einen Schalter neben der Tür. Daraufhin schalteten sich vier Kameras an, die in jeder Ecke des Schlafzimmers angebracht waren und das riesige Bett aus allen Perspektiven filmten. Marie führte mich zum Bett und wies mich an mich auf die Bettkante zu setzen. Dann drehte sie mir den Rücken zu und bat mich ihr den BH auszuziehen. Ich öffnete den Verschluss und der BH glitt von ihren Brüsten und fiel zu Boden. Dann beugte sie ihren Oberkörper tief hinab und schaute mir über ihre Schulter hinweg in die Augen und sagte leise zu Mir:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Zieh deiner Mami den Slip aus! Sie möchte dir ihre empfindlichsten Stellen zeigen!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich streichelte vorsichtig und ehrfürchtig ihre prallen Pobacken und griff dann mit meinen Fingern unter die Bänder ihres Strings. Dann zog ich ihn langsam und genüsslich herab. Sie stieg heraus und legte dann ihre Hände auf ihre Pobacken und spreizte sie ein Stück weit auseinander. Ich schaute mit angehaltenem Atem zwischen ihr Backen und konnte mich nicht satt sehen am Anblick ihres kleinen, gepflegten Arschloches und dem darunter eben noch zu erkennenden Ansatz ihrer klitschnassen Schamlippen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Lass Mami deine Zunge spüren! Lass deiner Lust und deiner Zunge freien Lauf und zeig deiner Mama, warum du eine gute Tochter bist!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich atmete seufzend aus und leckte mir zum wiederholten Mal über meine Lippen. Dann warf ich all meine Hemmungen über Bord und legte meine Hände ebenfalls auf Maries Pobacken. Meine Mund näherte sich immer weiter ihrer einladenden Ritze und als Marie meinen Atem auf ihrem After spürte, durchlief sie ein wohliges Zittern. Ich öffnete meine Lippen und meine Zungenspitze berührte zum aller ersten Mal den Körper einer Frau. Sie berührte den Körper einer Frau und dass an der intimsten und empfindlichsten Stelle. Meine Zungenspitze benetzte Maries Arschkrater mit meinem Speichel und als ich sie sanft die Furchen und Falten nachfahren ließ, entspannte sich Marie total. Meine Hände hielten nun ihre Arschbacken weit gespreizt und ihre Hände massierten fest ihre eigenen Titten. Meine Zunge leckte und züngelte immer wilder und fester über ihre Rosette, die schon völlig mit meinem Speichel zugeschmiert war. Marie stöhnte laut und hemmungslos und ich konnte mich gar nicht satt hören am Klang ihrer enthemmten Stimme.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Ja leck deiner Mami ihr süßes Arschloch! Das machst du gut meine Tochter! Mami liebt es von der Zunge ihrer Kleinen in den Arsch gefickt zu werden!!!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Diese Worte brachten mich fast um den Verstand und wie von Sinnen presste ich meine Zunge immer wieder fest auf Maries leicht geöffnetes Arschloch. Sie drang bei jedem Schlag etwas tiefer ein und bald fickte ich Maries Arschfotze mit meiner Zunge, während meine schlanken Finger sanft ihre Schamlippen massierten und den Weg zu ihrer harten, dicken Klitoris fanden. Dort begann ich sie zärtlich zu reiben und ihre Geilheit steigerte sich unermüdlich, während ihr Fötzchen meine Hände total benetzte und ihre Nässe begann aus ihren Lippen zu tropfen. Ich spürte wie sie langsam aber unaufhörlich ihrem ersten Höhepunkt entgegen strebte. Dem ersten Höhepunkt, den ihr, ihr kleines Töchterchen verschafft haben würde. Das machte mich immer geiler und meine Zunge fickte ihren Anus immer schneller und heftiger und meine Finger vollführten einen rasenden Tanz auf ihrer Klit. Und dann spürte ich es deutlich. Ihre Muskeln spannten sich an und ihr Stöhnen wich einem atemlosen Keuchen. Ihre Beine zitterten und meine Hände wurden bespritzt mit ihrem heißen Elixier aus ihrer Pussy. Sie kam so heftig, dass sie vor mir auf die Knie herabsank und sich damit meinen Liebkosungen entzog. Ich leckte mir über meine nassen Lippen, die noch von meinem Speichel benetzt waren und kostete danach gierig von meinen Händen den ersten Orgasmus einer Frau, den ich ihr geschenkt hatte. Ein göttlicher Geschmack. Ich leckte begierig Maries Essenz, während sie mich immer noch leise stöhnend beobachtete.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Ohhh, Viola! Mein kleines, versautes Ferkel! Mami ist noch nie in ihrem Leben so sehr gekommen. Was hast du nur mit Mami gemacht?&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Mami, ich liebe dich und ich werde dich so oft und so lange lecken und verwöhnen, wie du möchtest und versuchen alle deine Wünsche zu erfüllen!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">&#8222;Du machst deine Mami zur glücklichsten Mutter der Welt, meine Kleine! Doch jetzt wird Mami sich bei dir revanchieren!&#8220;</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Mit diesen Worten stand sie mir weichen Knien vom Boden auf und kletterte über mich, während ich mich aufs Bett zurückfallen ließ und leise stöhnend meinen ersten Zungenkuss empfing.</span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/geilestories.wordpress.com/14/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/geilestories.wordpress.com/14/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geilestories.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geilestories.wordpress.com/14/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=14&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Gay im Hallenbad</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 20:02:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich selber beobachte seit einigen Wochen einen Mann der mit seinen blicken kaum von meinem Teil lassen kann und wie erstart ist. Das machte mich natürlich an und ich bot ihm immer eine gute Position zum Starren. Er folgt uns überall hin und ist immer in meiner Nähe, fällt dabei aber nie auf. Am vergangenen Samstag war ich allein zum Schwimmen gegangen weil meine Freundin zur Zeit krank ist. <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=13&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Seit einigen monaten gehe ich regelmäßig mit meiner Freundin zum Schwimmen und in die Sauna. Es ist ein sehr großes Solebad am Bereich angeschlossen und immer gut besucht. Wir sind sehr offen in allen dingen und wir zeigen gern was wir haben. Ich bin mit meinem Penis von Natur aus gut bestückt (20&#215;6) und das sieht man auch im schlaffen Zustand was ich mit mir trage. In der Sauna und unter der Dusche ziehe ich den geheimen Blick der Leute damit an. Ich selber beobachte seit einigen Wochen einen Mann der mit seinen blicken kaum von meinem Teil lassen kann und wie erstart ist. Das machte mich natürlich an und ich bot ihm immer eine gute Position zum Starren. Er folgt uns überall hin und ist immer in meiner Nähe, fällt dabei aber nie auf. Am vergangenen Samstag war ich allein zum Schwimmen gegangen weil meine Freundin zur Zeit krank ist. Wir hatten in den letzten tagen auch keinen Sex mehr und ich fühlte die Geilheit in mir Kochen. Angekommen im Solebad war es wie immer sehr voll dort und auch mein geheimer Beobachter war an diesem Tag schon da. Alles in allem war ich zwei Stunden am Baden und auch in der Sauna wobei er mir wie immer folgte. Ich begab mich dann zur Dusche wo ich mich einseifte, danach ging ich zur Umkleide. Es ist dort sehr groß und unübersichtlich mit schränken in den gängen. Ich hatte mir vorab und mit voller Absicht einen Schrank am Ende und in einer Ecke ausgesucht. Hier war ich allein und durch die Schrankwand konnte mich keiner beobachten. Ein wenig wartete ich ab bis es sehr ruhig dort wurde, nur ein leises Klappern war von der Schrankwand gegenüber zu vernehmen. Die Schränke waren aneinander gereiht und zwischen diesen gabe es kleine Nieschen durch die man hindurchsehen konnte. Ich bemerkte das ich beobachtet wurde und legte nun los. Zuerst rieb ich mich mit dem Handtuch trocken und hatte auch nichts mehr an. Er konnte so auf meinen Rücken sehen und dachte ich hätte nichts bemerkt. Da ich sehr viel Sport treibe habe ich eine sehr gute Figur und ließ nun ein wenig meine Muskeln spielen. Dabei cremte ich mich mit einer Lotion am ganzen Körper ein. Dann drehte ich mich um und er konnte sehen wie ich mir die Vorhaut vom Penis zurück zog und meine Eichel und den ganzen Penis eincremte. Ich versuchte dabei nicht zu heftig vorzugehen damit ich nicht einen vollsteifen bekam. Von zu Hause hatte ich mir einen sehr knappen Slip mitgebracht. Dieser hat eine Funktion die ich sehr mag. Man steigt rein und man schiebt den Penis durch eine zweite Öffnung mitsamt den Eiern. Beim hochziehen kommt der Penis zur vollen Pracht hervor und durch das seidenartige Gewebe kann man hindurchsehen und sieht alles. Da stand ich nun und tat immer noch so als ob ich ihn nicht bemerken würde. Aber er stand nicht mehr da wo ich ihn vermutet hatte, er war seitlich hinter mir gekommen und ich trat ihn fast auf die Füße.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ohne etwas zu sagen und ohne das ich reagieren konnte hatte ich plötzlich seine Hand an meinem Penis und er begann mich heftig zu Kneten und zu Reiben. Mit der anderen Hand hielt er meine Handgelenke auf meinen Rücken umklammert, so das ich nichts machen konnte, und in einer geilen Situation und Standlage ausgeliefert war wie ich es auch wollte. Die auf dem Rücken festgehaltenen Hände zog er dabei etwas nach unten so das ich gezwungen war ein wenig in die Knie dabei zu gehen, wobei sich mein Gesäß nach vorne beugte. Alles was er tat war ein kräftiges Kneten und Reiben ohne dabei meinen Penis aus dem Slip zu holen. Mein Penis wurde blitzschnell hammerhart und steif und die Vorhaut sprang dabei über die pochende Eichel und zeichnete sich wie auf einem Präsentierteller im Gewebe ab. Nun Griff er nach der Eichel mit seinen Findern und umschloß diese. Ich spürte wie sich seine langen Fingernägel durch das Gewebe vom Slip zu der Eichel hin bohrten. Da der Slip sehr eng saß und das Gewebe sehr dunn war gab es dabei kleine Risse wie bei einer Laufmasche. Er glitt mit den Fingern die Eichel auf und ab und ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde. Es kamen, ohne es zu wollen, ein paar leise Luststöhner aus mir heraus die ihn dazu bewegten schneller und heftiger zu Kneten und zu Reiben. Es verzog sich dabei keine Regung in seinem Gesicht, er war wie als wäre er nicht bei mir. Ganz schnell und ohne es so richtig zu wollen verspürte ich es in mir, es kam aus mir heraus wie bei einem Vulkan. Im Slip wurde es warm und sehr feucht dabei und ich sah wie die Eichel pochend das weiße Gold herausschleuderte. Alles rinnte dabei durch das Gewebe, lief den Oberschenkel herunter und tropfte auf die Fliesen vom Boden, so dass man es leise (Tropf) hörte. Es war eine heftig große Menge Sperma die aus mir herauskam, das kannte ich gar nicht von mir und es war mir dabei ein wenig peinlich (erniedrigt) zumute. Er ließ mich los und ich rutschte dabei auf die Fliesen und lag am Boden, keine Kraft mehr in meinen sonst so harten Muskeln. Ganz ehrlich, dabei juckte mein Penis immer noch und gab Sperma ab, wobei er ein fieses Grinsen aufsetzte und mir seinen Mittelfinger zeigte. Obne etwas zu sagen ging er weg zum Waschbecken, roch dabei an seinen Fingern und leckte an meinem Saft mit seiner Zunge, dann machte er seine Hand sauber, die hatte einiges abbekommen. Dann hörte ich wie er seine Sachen nahm und wegging. Keine Regung in ihm und auch kein Wort. Ich bin nochmal unter die Dusche und dann auch schnell nach Hause. Unterwegs immer mit den Gedanken im Kopf was ich da an mir habe machen lassen. Die Umkleide &#8211; dort hat er mich, welches ich nie für möglich hielt, fertig gemacht &#8230;</span></p>
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		<title>Fick im Darkroom</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:59:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zweimal in der Woche und einmal an einem Samstag pro Monat ist auch gemischter Betrieb. Nach dem Duschen und intensiver Reinigung meiner Analfotze ging ich zuerst ins Dampfbad. Gierige Hände begannen beim Durchschreiten der einzelnen Zellen nach meinem Cockringschwanz zu greifen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=12&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Meine Sexlust war wieder mal zum zerreissen gespannt. Also besuchte ich unsere super Gay Sauna in der Stadt. Sie ist etwas vom Besten was wir im Europäischen Raum haben. Auf zwei Etagen angelegt mit fanastischen Spielmöglichkeiten, entweder in Gruppen oder in geiler Zweisamkeit. Zweimal in der Woche und einmal an einem Samstag pro Monat ist auch gemischter Betrieb. Nach dem Duschen und intensiver Reinigung meiner Analfotze ging ich zuerst ins Dampfbad. Gierige Hände begannen beim Durchschreiten der einzelnen Zellen nach meinem Cockringschwanz zu greifen. Ich habe einen 45 mm großen und sehr breiten Ring direkt an der Schwanzwurzel. So stehen meine Eier sehr schön ab. Hinter dem Ring lege ich zusätzlich eine breite Ledermanschette an. Diese wird sehr eng zugeknöpft und verhindert das rasche zurücklaufen des Blutes aus dem Schwanzschwellkörper. Einmal den Schwanz hochgewichst bleibt er sehr lange knüppelhart. Im Dampfbad waren einige schon am intensiven Ficken und das Gestöhn törnte mich richtig an. Anschliessend nahm ich noch einen Drink an der Bar und begab mich dann in den ersten Stock. Genussvoll und dabei meinen Schwanz leicht wichsend betrachtete ich die verschiedenen Pornofilme die da liefen. Jetzt war es an der Zeit eine neue Einrichtung der Sauna auszuprobieren. Ein Raum wurde folgendermassen umgebaut. Durch einen schmalen Eingang gelang man von der einen Seite in einen kleinen Korridor. An der Wand sind auf unterschiedlicher Höhe Glory Holes angebracht. Über der Kopfhöhe stehen zwei Monitoren die Pornofilme zeigen. Auf der anderen Seite diese Korridors ist man etwas tiefer und hat die Glory Holes genau auf der Höhe der Mundfotze. Ich entschied mich Heute für den aktiven Part und ging auf die Seite des „Lutschers“. Nicht lange und schon schob sich ein Schwanz durch ein Loch und kurze Zeit später kam noch ein zweiter Kolben dazu. Durch den schmalen Schlitz des Loches sah ich, dass es sich bei beiden um junge Kerle, so um die 20, handelte. Die Schwänze waren schön geformt und unbeschnitten was beim Saugen die Möglichkeit bot mit den Lippen die Vorhaut schön vor- und zurück zu ziehen. Genussvoll begann ich abwechslungsweise diese Luststangen zu küssen, lecken und zu saugen. Meine Zunge spielte mit der Eichel dieser Schwänze und ich schob mir diese Geilstangen immer wieder tief in meinen Hals. Mit leichten Wichsbewegungen bearbeitete ich jeweils den Schwanz den ich nicht gerade in meinem Lutschmaul hatte. Ich spürte, dass diese harten Fickstangen bald zum abspritzen bereit waren. Jetzt wichste ich zuerst den Einen etwas kräftiger und kurz darauf schoss es in grossen Spritzer aus dem Schwanzloch. Ich liess es direkt auf meinen Hals und meine Brust spritzen. Langsam erschlaffte der Spritzkolben und ich zog die Vorhaut zurück um mir die Eichel am Halsansatz und an den Backen abzureiben. Ich säuberte meine Wichshand um kein Sperma an den zweiten Schwanz zu bringen und begann dann auch diese Luststange intensiv zu bearbeiten. Und wieder klatschte schönes weisses und dickflüssiges Sperma auf meine schon bespritzte Brust. Leider , aus Safer Gründen, konnte ich seinen Schwanz nicht an meinem schon bespritzen Hals abreiben. So drückte ich die letzten Tropfen direkt über meinem Brustnippel aus. Ohne mich abzuwischen ging ich aus dem Absaugraum heraus und begab mich eine Etage tiefer zu den Duschanlagen. Ich geniesse es wenn ich mit Sperma vollgespritzt umherlaufe. Die geilen Saunabesucher sollen nur sehen, dass ich direkt von einem Vergnügen komme. Nach der Reinigung meines Körpers unter der Duschanlage ging ich wieder in den ersten Stock und geilte mich eine Zeitlang an einem Pornofilm auf. Dann nahm ich aus dem Spender 2 Gummi und ging zum Eingang des Darkraumes. Am Eingang war ein Gleitmittelspender angebracht. Ich drücke ein paar Portionen heraus und mit zwei Finger verteilte ich den Gel so tief als möglich in meinem Darmkanal. Der Darkraum in der Pink Beach Sauna ist wirklich „Dark“. Ich legte das Badetuch um meine Schulter und ging langsam und tastend in diese Dunkelheit. Schon nach der ersten Biegung stiess ich auf zwei die gerade in Fickaktion waren. In der Mitte des Raumes ertastete ich einen haarlosen Körper.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Du kannst nun sehen was versteckt war</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich spürte mit den Händen einen leichten Bauchansatz und etwas tiefer fühlte ich dann einen sehr harten Schwanz. Mein Herz zuckte vor Freude, denn der Schwanz war beschnitten aber das besondere daran war die sehr stark ausgeprägte Eichel die ich mit meinen Finger begutachtete. Ich ging sogleich in die Knie und meine Zunge leckte diesen wunderbaren Wulst. Langsam glitt ich mit meinem Mund über die Eichel und schob mir den Schwanz, immer schön lutschend und saugend , tiefer in meine Munfotze. Mit leichten Drehbewegungen mit dem Mund begann ich diese Prachstück zu bearbeiten. Ich legte meine Hände hinter seine Arschbacken und drückte seinen Körper gegen mich so dass sein Schwanz tief in meine Kehle flutschte. Als ich merkte, dass sein Kolben begann Lusttropfen auszuscheiden, nahm ich den unter meinem Knie festgeklemmten Gummi, riss die Packung auf und schob ihm den Pariser mit meinem Mund über seinen Schwanz. Ich stand auf drehte und bückte mich und griff mit den Händen hinter mir um langsam seinen Schwanz in mein pochendes Arschloch rein zu schieben. Bei den ersten zwei drei Fickbewegungen hielt ich den Schaft des Schwanzes noch in der Hand bis ich merkte, dass ich die ganze Länge gut in mich aufnehmen konnte. Jetzt griff er mit seinen Händen an meine kleinen Brüste, kniff mir die Nippel zusammen und begann mich in raschen Stössen zu ficken. Ich hatte mich nicht getäuscht. Diese stark ausgeprägte Eichel spürte ich bei jedem Fickstoss. Ganz intensiv war das Gefühl wenn er den Schwanz ganz aus meiner Arschfotze herauszog und ihn gleich wieder reinstiess. Meine Arschrossette wurde dadurch von seiner Schwanzeichel sehr stark bearbeitet. Jetzt nahm ich meinen total steifen Schwanz in die Hand und wichste mich. Mein Fickpartner stöhnte immer lauter und dadurch wurde ich noch geiler. „Ja komm fick mich, Zerreiss mir die Arschrosette“ schrie ich. Ich spürte, dass ich gleich kommen musste. Ich hielt meine Hand vor den Schwanz und spritze meinen Saft in sie hinein. „Ja komm mach weiter fick dir den Saft aus den Eiern“ Jetzt nahm ich meine Hand zum Mund und leckte meinen herrlich warmem Saft auf. Meine Zunge leckte gerade die letzte Spritzer, als der Fickhengst mit einem lauten „Jaaaaaaaaaaaa&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..“ mir einen letzten tiefen Stoss in meinen Arsch gab. Er drückte jetzt meine Nippel noch stärker und küsste mir den Rücken. Langsam griff ich mit der Hand nach hinten und hielt den Gummi fest als er seinen Schwanz aus meinem Darmkanal zog. Ich drehte mich um und zog ihm den Gummi ab. Ich rieb mir seine nasse Schwanzspitze an meinem Hals ab. Dann ertastete ich im Dunkel nach dem Handtuch und ging, mit dem Gummi in der Hand aus dem Raum. Gleich neben dem Darkraum ist eine grössere Liegewiese mit einer Grossleinwand. Zwei Männer lagen dort und wichsten währen sie den Pornofilm anschauten. Ich legte mich auf die Pritsche und betrachtete das Spritzresultat im Pariser. Er war ziemlich gefüllt und im unteren (Reservoir) teil sah ich auch, dass das Sperma schön weiss und fest ist. Ich stülpte mir nun vor den Augen der beiden Wichsmänner den Pariser über meiner Brust aus und liess mir langsam den Saft auf meine Brust laufen. Mit den Fingern verstrich ich einen Teil auf meinen Brustnippel. Aus den Gesichter der beiden die da zuschauten hatten diese so etwas noch nie gesehen. Jetzt war es wieder an der Zeit die Duschräume aufzusuchen. Ich versuchte dann beim Umhergehen und an der Bar zu erkennen wer mich so gut und tief gevögelt hat. Aber ich konnte es nicht ausfindig machen. Befriedigt und glücklich ging ich nach Hause.</span></p>
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		<title>Nackt im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:57:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Neugier sagte mir ich solle einmal sehen wer dort ist und so ging ich auf die andere Straßenseite und sah über die Hecke direkt ins erleuchtete Wohnzimmer. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen bei diesem Anblick. Auf dem Boden lag mit weit gespreizten Beinen eine nackte Frau<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=11&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Durch das schöne Wetter in der letzten Zeit machte ich immer öfters lange ausgiebige Spaziergänge. Wie auch an diesem schönen sonnigen Sonntagvormittag.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich ging wie immer bei uns die lang gezogene Straße Richtung Waldeingang und kam auch an dem wie ich immer dachte leerstehendem Haus vorbei. Heute stand aber ein Auto in der Einfahrt was ich nie hatte zuvor dort stehen sehen. Meine Neugier sagte mir ich solle einmal sehen wer dort ist und so ging ich auf die andere Straßenseite und sah über die Hecke direkt ins erleuchtete Wohnzimmer. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen bei diesem Anblick. Auf dem Boden lag mit weit gespreizten Beinen eine nackte Frau</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Du kannst nun sehen was versteckt war, die sich mit einer Salatgurke befriedigte. Immer wieder schob sie sich die Gurke zwischen die Schenkel und stöhnte dabei so laut, das ich es von draußen hören konnte. Ich schaute ihrem Treiben eine Weile zu bis sie den Kopf hob und mir direkt ins Gesicht sah. Sie hörte nicht auf oder verbarg irgend etwas. Nein, sie schaute mich weiter an und machte einfach weiter. So ging es bestimmt eine viertel Stunde und ich war wie erstarrt und konnte einfach nicht wegsehen oder mich gar rühren. In meiner Hose begann etwas von innen gegen den Reißverschluss zu drücken und am liebsten hätte ich mich auf der Stelle in diese Gurke verwandelt. Als die Frau aufstand ans Fenster kam und mich auf einen kleinen Moment zu sich ins Haus einlud, ging ich zur Eingangstür. Sie öffnete mir sogleich die Eingangstür als ich vor dieser stand. Ihr Mösensaft lief noch an den Schenkeln herunter. Sie wollte sich gerade für dieses Schauspiel entschuldigen, da griff ich ihr schon zwischen die Schenkel, schob zwei Finger in die feuchte Votze, worauf sie die Augen schloss und stöhnte. Ich zog sie wieder heraus und vernahm ein: “ Oh, wie schade“. Sie schaute mich an, während ich mir die nassen Finger in den Mund steckte um diesen süßen Honig zu kosten. Dies war noch nicht alles, denn in diesem Moment zog sie mich zu sich ins Haus, drückte die Tür zu und sagte zu mir: “ Komm Liebster, leck meine geile Möse die so voller Saft ist. Während sie mir auf die Schulter drückte und ich auf die Knie viel, stellte sie ihr linkes Bein auf meine Schulter.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Mit einer Hand drückte sie mein Gesicht zwischen ihre Schenkel, das meine Nasenspitze in ihrem geilen feuchten, frisch befriedigtem Schlitz landete. Ich leckte diese geile nasse Spalte mit meiner Zunge, saugte immer wieder an ihren geilen dick angeschwollenen Schamlippen, worauf sie wieder laut zu stöhnen begann. Komm, las uns auf Sofa gehen meinte sie und nahm mich an der Hand. Es ging durch einen langen Flur in ihr Wohnzimmer, wo sie mich auf ein großes weißes Ledersofa schubste. Nun lag ich da, schaute auf sie. Sah wie sie ihre geilen Brüste knetete, ihren Bauch streichelte. Sie warf den Kopf nach hinten, griff dabei mit der einen Hand zwischen ihre Beine und schob sich zwei Finger in die Möse, während die andere an ihrer einen Brustwarze spielte. Leck mich, leck meine geile Votze sagte sie und sprang mit einem Satz aufs Sofa. Sie stellte einen Fuß neben meinen Kopf, während ihr zweiter wieder auf den Boden rutschte. Sie senkte gekonnt ihr Hinterteil und streckte mir ihre Lustgrotte entgegen. Komm, leck mich mit deiner geilen Zunge, die meine Muschi zum rasen bringt. Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen und versenkte meine Zungenspitze in der Spalte. Ich ließ sie suchen. leckte jeden Quadratmillimeter ihrer geilen Öffnung. Saugte mal kräftig mal weniger an ihren langen Schamlippen herum. Knabberte an dem zart rosa Fleisch, was sie mir so willig hinstreckte. Sie ließ es sehr laut hören wie sehr es ihr gefiel und mich machte diese sehr an. Ich suchte mit meiner Zunge weiter in der Spalte und fand die Knospe die leicht verborgen schien. Als ich daran stieß und sie mit meiner Zunge sie umkreiste und zu züngeln begann, merkte ich wie der warme Honig aus ihr lief. Ich schluckte während ich nicht aufhörte. Knabberte an dieser immer weiter anschwellenden Perle herum, bis sie laut schrie.“ Mir kommt es!&#8220; Der geile warme Strahl, halb Orgasmus und Pisse straf mich ins Gesicht. Ihr ganzer Unterleib bebte. Zitternd letzte sie sich auf meine Brust, während immer wieder ein kleiner feiner Pissstrahl aus ihrem feuchten Loch kam. Es lief mir die Wangen und am Hals herunter. Sie streichelte meine Haare, während ich zum ersten Mal diese straffen festen Brüste streichelte. Sie schaute von oben zwischen ihren Schenkeln hindurch und lächelte mich an zwischen ihren Schenkeln an.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">So einen geilen Lecker hatte ich in meinem ganzen Leben nicht gehabt, sagte sie zu mir, während sie sich langsam mit weichen Knien neben mich auf ihr Sofa setzte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Meine Hand legte sich dabei auf ihren einen Oberschenkel, während auch ich mich aufsetzte und jetzt neben ihr saß. Etwas zu trinken? Ja aber gerne sagte ich. Als sie in ihre Küche ging, folgte ich ihr denn ich konnte mir nicht verkneifen ihren straffen Arsch aus den Augen zu lassen. Sie ging geradewegs auf ihren Kühlschrank.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich hatte auf der Kurzen Strecke mich schon meiner Hose und meinem Hemd entledigt. Streifte die Schuhe ab und stand nackt hinter ihr, während sie eine Flasche aus dem Kühlschrank nahm. Ich sah Obst in einer Schüssel auf dem Tisch, nahm eine Banane und begann sie zu schälen. Als sie sich herumdrehte und mich fragte, ob ich auch Eis haben möchte, hatte ich die Banane schon der Schale entnommen und antwortete: “ Ja, bitte“. Was willst du mit der Banane, fragte sie mich und ich sagte zu ihr das ich Bananenmus liebe. Ich nahm sie an ihrer Hüfte und hob sie mit samt ihrer Flasche auf den Tisch. Sie legte sich wie von Geisterhand auf den Rücken und spreizte die Schenkel, als ob sie wüsste was folgen wird. Ich spielte mit der Banane an ihrer noch immer nassen Votze und drückte sie immer fester zwischen ihre Schamlippen die dem Druck langsam nachgaben und die Banane immer weiter darin verschwand. Ich schob mit den Fingern nach, währen meine andere Hand nach einer zweiten Banane griffen. Ich zog die Finger wieder aus der geilen Öffnung, leckte sie kurz ab und schälte auch die zweite. Sie spielte während dessen mit den Händen an meinem Schwanz und packte meinen Sack und zog ihn zu sich. Ich stopfte auch die Zweite Banane in ihr Loch, als ihre Beine sich um meine Hüften legten und sie zu mir sagte: “ Komm, mach Bananenmus“. Ich schob ihr ganz langsam den Kopf meines Schwanzes in die Votze die bereits gefüllt war und merkte den Widerstand von innen. Ich drückte fester und das innere gab nach. Immer wieder stieß ich von neuem in diese geile Votze die sich gekonnt um meinen Schaft legte. Sie beherrschte ihre Scheidenmuskulatur, denn dieses Gefühl des, Ich will dich in mir, wurde immer stärker. Je mehr ich drückte, je tiefer ich in sie eindrang um so lauter wurde sie. Jaah, fick die Votze. Schieb mir deinen geilen Schwanz in die Votze, Fick mich du Sau. Ihr Unterleib hob sich mir entgegen, bereit für einen neuen Stoß. Jaah, fick mich, fick fester, fick schneller du geile Sau, brüllte sie mir entgegen. Ich stieß nun immer fester in dieses geile Luder, die sich an meinem Rücken mit ihren Fingernägeln zu schaffen machte. Ich spürte wie die Nägel in meine Arschbacken drangen den sie immer weiter zu sich zog, als wolle sie mich ganz in ihrem Loch haben. Wir fickten wie die wilden und der Bananenbrei kam mit jedem neuen Stoß aus ihrer Votze mir entgegen. Rein und raus, langsam und schnell, lieb und brutal fickte ich sie mit meinem Schwanz, bis sie vor Lust erst stöhnte und dann laut brüllte: “ Mir kommt es, gleich ist es soweit. Jaaaah, Jaaaaaahhhh, ich koommmeee. Wir kamen fast im gleichen Moment mit meinem letzten Stoß in dieses geile Loch. Ich zog meinen Schwanz schmatzend aus ihrem Loch heraus und spritzte den letzten Saft auf ihren Bauch, wo sie ihn genüsslich verrieb. Sie leckte sich dann die Finger. Mmmmh, was ein geiler Saft. Sie wollte sich gerade aufrichten, als ich zu ihr meinte mit einem leichten Druck auf den Bauch. “Moment, mein Bananenbrei. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre wieder weit gespreizten öffnete mit den Fingern ihre Lustgrotte worauf sich schon der Brei breit machte und aus der Möse lief. Ich saugte diesen geilen frisch gefickten warmen schleimigen Saft, der nach Bananenbrei und Votzensaft schmeckte aus ihr heraus. Mit den Fingern half ich nach die etwas größeren Stücke zu bekommen. Durch geschicktes drücken, kam immer wieder etwas zum Vorschein. Ich schleckte, leckte und schluckte, bis ich auch das letzte Stückchen hatte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Ich leckte über die schönen dicken rosa Schamlippen, drückte noch einen Kuss darauf, bevor ich mich erhob. Wir lächelten uns einen Augenblick an, dann zog ich mich an.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Sie begleitete mich noch bis an die Eingangstür. Unsere Blicke trafen sich noch einmal, das letzte Mal. Auf dem Weg zur Straße, drehte ich mich noch einmal um. Wir winkten einander zu und jeder ging wieder seiner Wege, als ob nichts gewesen wäre. Wir haben uns nie wieder gesehne, aber ich denke gelegentlich daran, wenn ich beim spazieren gehen an diesem Haus vorbei gehen muss um in den Wald zu kommen. Ich habe dabei dann immer so ein schmunzeln und den Geschmack einer Banane im Mund.</span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/geilestories.wordpress.com/11/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/geilestories.wordpress.com/11/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geilestories.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geilestories.wordpress.com/11/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=11&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mutter und Tochter im türkischen Hammam</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geilestories</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homo- Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Aliyah´s Hände jetzt direkt über ihre Muschi fuhren, zwar nur für einen Moment aber wohl doch lange genug, dass sie die Feuchtigkeit merken musste. Ein anzügliches Lächeln im Gesicht der Frau zeigte, dass es ihr auch wirklich nicht entgangen war.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=10&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Handelnde Personen:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Aliyah Hammi, 46; türkische Unternehmerin; Birte, 19, Camilla, 18, (zwei Schwestern; Schülerinnen und Aushilfen bei Aliyah)</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Geschichte entspricht der Story „Hamam und Harems-Feste“ ist jedoch um die erotische Fantasie ergänzt, das Birte und Camilla zwei Schwestern sind, die zum ersten mal auch mit gegenseitiger sexueller, lesbischer Lust zwischen Schwestern konfrontiert sind und sich langsam erotisch näher kommen. Ich hoffe damit verschiedene erotische Fantasien abdecken zu können&#8230;..wenn es Fantasien sind&#8230;.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">1. Ein Angebot</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte und Camilla waren Schwestern. Sie waren als fastgleichaltrige – Birte war gerade um 1 Jahr älter – zusammen aufgewachsen, hatten immer alles gemeinsames genommen und waren so auch immer noch die besten Freundinnen. Beide besuchten das Gymnasium und um sich das Taschengeld aufzubessern arbeiteten die beiden bereits seit einigen Monaten Freitag Nachmittag und Samstag im Geschäft einer türkischen Unternehmerin im Verkauf. Es war ein großes Einrichtungshaus im Zentrum von München, in dem edle Orientteppiche, Antiquitäten, Bilder und sonstige Einrichtungsgegenstände – alles mit orientalischem Ursprung verkauft wurden.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die beiden Schwestern waren 19 und 18, wobei Birte die ältere der beiden war und beide waren sehr hübsche deutsche Mädchen mit ziemlich nordischem Aussehen. Beide hatten eine sehr helle, jetzt im Winter nahezu weiße Haut und naturblondes Haar. Birte trug ihr Haar knapp über schulterlang und Camilla noch etwas länger. Beide waren sportlich-schlank, hatten aber an den richtigen Stellen durchaus attraktive Rundungen, einen knackigen Hintern und festen Busen. Camillas Brüste waren etwas größer als die ihrer älteren Schwester und etwas spitzer. In dem Geschäft waren außer den beiden nur türkische KollegInnen beschäftigt und Birte und Camilla waren als Blondinen daher geradezu exotisch. Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen und der Chefin mochten beide sehr und im Laufe der Zeit hatten die beiden auch ein sehr hohes Interesse an der orientalischen Welt entwickelt. Das Verhältnis der beiden zu ihrer Chefin Aliyah Hammi war sehr gut. Die Türkin war eine unglaublich selbstbewusste Frau, die das Geschäft als strenge aber herzliche Matriarchin führte. Trotz des guten Verhältnisses zu Aliyah behandelten die beiden diese daher immer mit dem höchsten Respekt und betrachteten jede Unterhaltung mit ihr geradezu als Ehre. In der letzten Zeit waren diese Unterhaltungen etwas häufiger geworden, weil Camilla für die Schule ein Referat über die Stellung der Frau in der türkischen Gesellschaft im Laufe der Zeit zusammenstellte und Birte ihr dabei half und Aliyah hatte ihnen ihre Hilfe angeboten und so saßen sie nach der Arbeit noch oft bei ihr im Büro und die Frau erzählte ihnen oder brachte Bücher mit.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte und Camilla waren besonders von der Türkin beeindruckt, da sie immer geglaubt hatten, dass es mächtige Frauen in der Türkei überhaupt nicht geben würde und Aliyah erzählte ihnen, dass die Gesellschaft zwar männerdominiert war, es aber gerade auch hier in München eine ganze Anzahl von sehr selbstbewusst, wohlhabenden und geschäftstüchtigen Frauen gäbe und dass diese aber trotzdem orientalische Traditionen sehr schätzen würden. In der letzten Woche hatten sie sich über orientalische Bäder, Hamam, und das Leben im Harem unterhalten und die beiden Schülerinnen hatten das überaus faszinierend gefunden. Die Frau hatten versprochen ihnen heute Bilder mitzubringen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Arbeit war für diesen Samstag beendet und Birte und Camilla freuten sich schon darauf noch bei ihrer Chefin vorbeischauen zu dürfen. Aliyah Hammi saßen in ihrem großen Büro, als die zwei Teenager klopften. Die Türkin war bereits 46, doch sah man ihr das kaum an. Sie war mit einer Größe von 1,75 zwar nicht überaus groß, aber doch um fast 10 Zentimeter größer als Birte und Camilla. Ihr gesamtes Äußeres war das einer reifen, aber doch jünger, sehr gepflegt und gut aussehenden Dame, die wusste was sie wollte. Sie war nicht schlank, ohne jedoch dick zu wirken. Viel mehr gab ihr ihre üppige Figur das Aussehen einer gut proportionierten orientalischen Bauchtänzerin mit Rundungen an den richtigen Stellen, breiten Hüften, üppigen Schenkel, großen Brüsten und einem runden Hintern. Ihr Gesicht mit den dunklen, großen Augen, vollen Lippen, dunklen, dichten Augenbrauen und einem unglaublich dichten, festen, dunkel-schwarzen, gelockten Haar, dass sie jedoch eher kurz trug, der glatten gepflegten Haut vervollkommnete den Eindruck der schönen, reifen orientalischen Dame, die es gewohnt ist anzuschaffen. Das war Aliyah ja auch tatsächlich gewohnt. Sie war bestens erzogen und ausgebildet worden, immer wie ein Mann behandelt worden, ohne auf die Tugenden einer Frau zu vergessen und ihre Eltern hatten ihr ein sehr stattliches Vermögen, eine Reihe von Immobilien in München und Istanbul, eine erfolgreiche Handelsfirma für Im- und Export zwischen Deutschland und der Türkei, sowie das florierende Einrichtungshaus in München und ein paar Beteiligungen an Restaurants hinterlassen. Seit dem Tod ihrer Eltern vor mehr als 15 Jahren führte sie die Geschäfte alleine und das mit größtem Erfolg.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Kommt rein ihr beiden und setzt euch auf den Diwan.“, forderte die türkische Frau die zwei Schwestern mit fester Stimme und einem leichten türkischen Akzent auf. Birte und Camilla traten leise ein und schlossen die Tür hinter sich. Der Raum war mit edlen, weichen Orientteppichen belegt und an einer Wand stand ein großer Diwan mit vielen Kissen. Davor war ein Tisch und gegenüber ein kleinerer Diwan. Die zwei nahmen auf dem großen Diwan Platz und warteten bis Aliyah Zeit für sie hatte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Türkin lächelte als sie hinter ihrem Schreibtisch hervorkam. Die Mädchen standen sofort auf und Brita ergriff die Hand der Chefin, die diese ihr entgegenhielt, beugte ihren Kopf und hauchte ihre einen Kuss auf den Handrücken. Camilla folgte diesem Beispiel. Das war der Gruß, den die Frau am meisten schätzte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Aliyah legte ein Buch und eine Broschüre auf den Tisch und die drei nahmen wieder Platz.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Wie versprochen hab ich euch was zum Thema Hamam und Harem mitgebracht zum ansehen. Das hier ist etwas ganz besonderes und zeigt alte Zeichnungen aus dem Harem einer mittelalterlichen, orientalischen Prinzessin. Und was für Zeichnungen!“ Sie drehte das Buch den beiden Schwestern zu und diese schlugen es auf. Das Buch enthielt Nachdrucke von alten Zeichnungen, die Szenen aus einem Harem darstellten, es waren ausschließlich Frauen und auf den meisten Bildern waren diese nackt und auf sehr vielen wurden lesbische Darstellungen gezeigt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Wow!,“ rief Camilla aus. „Das hätte ich nie gedacht, dass es so etwas gibt. Gab es wirklich Prinzessinnen, die sich einer Frauen Harem hielten?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Das gab es immer wieder,“ lächelte die Türkin. „Ihr seht also, dass es auch schon in früheren Zeiten mächtige Frauen gab. Vor allem dürft ihr nicht vergessen, dass die lesbische Liebe im Orient nie so verdrängt wurde wie im Westen. Die Zärtlichkeiten zwischen Frauen waren vor allem im Harem immer akzeptiert und bekannt&#8230;.und es ist doch auch etwa sehr schönes, ästhetisches und erotisches.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Dürfen wir uns das ausborgen, Frau Hammi?“, fragte Birte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Gerne doch. Und da hab ich noch was anderes für euch. Etwas von dem ihr wahrscheinlich gar nicht wisst, dass es das in München gibt – ein Hamam-Club. Es ist ein herrlich nachgebautes orientalisches Hamam, mit allen Bädern, Dampfbädern, Massage- und Ruheräumen, Garten und Wintergärten, Zimmersuiten in orientalischem Stil, dazu eine marokkanische Teestube, ein türkisches Cafe, arabisches Restaurant und türkisches Restaurant und noch vieles andere.“ Sie reichte den beiden den Hochglanzprospekt rüber in dem die beschriebenen Räume abgebildet waren. Die Schwestern waren begeistert und Aliyah erging sich in Schilderungen des Hamams, denen die beiden andächtig lauschten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Darf man das auch so besuchen. Das würde ich irre gern einmal,“ sagte Camilla und Birte nickte begeistert und blickte fragend auf die Türkin.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Besuchen kann man nur die Gastronomie. Der Rest ist Clubmitgliedern vorbehalten.“ Sie machte eine kurze Pause und setzte dann fort. „Aber ich bin Clubmitglied und nächste Woche gibt es eine ganz besondere Veranstaltung. Ein Verein von selbstbewusst und aktiven orientalischen Frau, dem ich auch angehöre, hat für das ganze nächste Wochenende den gesamten Club für ein großes Hamam und Haremsfest gemietet. Ausschließlich für orientalische Frauen.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Und Sie gehen natürlich hin, oder?,“ fragte Birte fast neidig. „Das muss ja ein einmaliges Erlebnis sein. Ich würde alles tun um so was auch einmal erleben zu dürfen!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Vor allem jetzt im Dezember, brrr.“, ergänzte Camilla.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Türkin lächelte überlegen. Dann hättet ihr also große Lust mitzukommen?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die zwei Schwestern schauten sie hoffend an.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich dachte, da dürfen nur orientalische Frauen hinein?“ fragte Camilla und Birte setzte fort: „Würden Sie uns denn wirklich mitnehmen?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Das mit den orientalischen Frau stimmt schon. Damit sind aber nur die Edelfrauen gemeint, die Gebieterinnen und eine jede Edelfrau bringt natürlich auch zumindest eine persönliche Dienerin oder Sklavin mit, sonst wäre das bei so einem traditionellen Fest ja nicht sehr standesgemäß, oder? Und der Anhang könnte natürlich auch eine nordische, christliche Dienerin sein. Ihr beiden könntet also meine Haremsdamen sein, wenn ihr wollt. Mit richtigen orientalischen Kleidern, ihr dürft überall hin, herrliches Essen, ein einmaliges Erlebnis für ein Wochenende!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die zwei Mädchen starrten sie mit großen Augen an. Das klang für die beiden wahnsinnig romantisch und abenteuerlich. Sie sahen sich kurz an und nickten dann begeistert.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Wenn das wirklich ginge, das klingt ja super. Also ich würde sofort Ihre Dienerin spielen, das wäre mir eine große, große Ehre!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich auch.“, stimmte Camilla ihrer Schwester zu.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Das würde mich sehr, sehr freuen. Ich mag euch beide und ihr seid sehr hübsch, das würde mir viel Ehre bei den anderen Damen einbringen. Wenn ihr das gut macht, bin ich auch sehr großzügig. Auf jeden Fall würde ich euch über Neujahr zum Skifahren einladen und vielleicht noch mehr. Das kommt auf euch an. Wenn ihr aber zustimmt, dann aber auch wirklich und dann müsst ihr auch voll bis zum Ende mitspielen. Wenn ihr dazwischen davonlauft würde das für mich eine große Schmach vor den anderen Frauen bedeuten und so etwas vergesse ich niemals!“ Die Stimme der 46jährigen war bei den letzten Worten sehr streng geworden. Die Teenager beteuerten aber, dass sie niemals etwas tun würden, wofür Aliyah sich schämen müsste.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Also gut. Ich hab euch hier zwei Verträge mitgebracht, nehmt sie mit nach Hause und lest sie durch, wenn ihr akzeptiert, dann bringt sie am Montag unterschrieben in mein Büro und ich lasse euch für Freitag die Kleider herrichten. Ich würde mich sehr freuen. Nun geht, das Buch könnt ihr mitnehmen.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die zwei verabschiedeten sich mit einem Handkuss und fuhren dann nach Hause.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">In Birte´s Zimmer machten sie sich sofort über den Vertrag her:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich Birte (Camilla), verpflichte mich für die Zeit von Freitag-Abend 18:00 (Datum) bis Sonntag – Abend 22:00, als christliche Sklavin von Aliyah Hammi und verpflichte mich zur sorgfältigsten Umsorgung und unterwürfigen Ausführung aller Befehle, insbesondere ist zu beachten:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">1. Aliyah Hamin ist ausschließlich als Prinzessin oder Gebieterin anzusprechen</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">2. Bei Kontakt mit anderen Frauen ist durch niedergeschlagene Augen und eine Verbeugung die Unterordnung anzuzeigen</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">3. Es ist ausschließlich die beigestellte Kleidung zu tragen</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">4. Zu den Pflichten zählen insbesondere auch die Pflege der Prinzessin bei den Waschungen im Hamam und im Zimmer, die Obsorge für das Wohlgefühl der Prinzessin durch Massagen und sonstige Verwöhnungen</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">5. Nacktheit vor der Prinzessin wird als Ehre empfunden</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">6. Es steht in der Suite nur ein Bett zur Verfügung</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">7. Bestrafungen erfolgen auf traditionelle Art nach Gutdünken der Prinzessin und sind zu akzeptieren</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">8. Auf Wunsch der Prinzessin ist auch anderen Edelfrauen zu dienen</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">9. Ausschließlich das Wohlbefinden und Glück der Prinzessin hat oberstes Gebot!</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Unterschrift Körpermaße“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Und unterschreibst Du,“ fragte Birte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Klar! Also ich find das voll abenteuerlich. Ist nicht so ein blödes Weggehwochenende wie sonst immer. Ich stell mir das irre vor; Sklavin in einem orientalischen Harem. Wow. Die Punkte waren ja klar!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Und wenn ich als große Schwester es dir gar nicht erlaube?“, lachte Birte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ha, Ha. Gib´s zu ohne mich würdest du ja selbst gar nicht hingehen. Du brauchst mich doch!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte drückte ihre jüngere Schwester an sich und hauchte ihr ein Küsschen auf die Stirn.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Stimmt, Schwesterchen. Und das mit der Nacktheit? Du lässt dich ja nicht mal von mir nackt sehen!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Na ja was hast du gedacht in einem Hamam?! Dann kannst du mir eben dort auf meinen nackten Po sehen. Also mir wird das schon nichts ausmachen!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Da hast du auch wieder recht. Aber ich unterschreibe auch.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Denkst du das sie Sex verlangen wird?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte schluckte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Im Vertrag steht jedenfalls nichts davon. Würdest du das machen?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Naja eigentlich müssten wir ja. Aber ich hab noch nie an Lesbensex gedacht. Hm, na ja ekelig find ich die Vorstellung zumindest nicht.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich auch nicht. Aber lesbisch bin ich nicht. Ich kann mir irgendwie doch nicht vorstellen eine Frau untenrum zu küssen, ich mein ein wenig schmusen an ihren großen Brüsten&#8230;“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Was machen wir, wenn sie es will?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Sie wird uns schon zu nix zwingen. Ich lass mal alles auf mich zukommen. Ein wenig kribbelt es mich ja schon erotisch, so eine Sklavin zu spielen für ein Wochenende, nackt zu sein im Hamam, Aliyah zu waschen und zu massieren – also ein wenig lesbisch – erotische Neugierde ist da ja doch dabei, sonst würden wir es ja nicht machen, oder?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die beiden kicherten und dann sagte Camilla: „Sehen wir uns noch mal in Ruhe das Haremsbuch an?“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Beide Schwestern erregten sich an den gezeichneten Abbildungen von sich gegenseitig berührenden, waschenden, küssenden und leckenden Frauen, wagten aber nicht es vor der anderen zuzugeben.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">An diesem Abend masturbierten beide in ihren Betten liegenden und mussten dabei an die Abbildungen in dem Buch denken; auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollten. Aber nicht nur an die Abbildungen im Buch mussten sie denken. Sie dachten auch an die türkische Frau und was sie von ihnen verlangen würde und beide überlegten sich auch was wäre, wenn sie wirklich Sex verlangen würde von beiden, wenn sie das Bett nicht nur mit der Türkin teilen würden, sondern auch noch mit der eigenen Schwester, wenn sie sich dabei vielleicht berühren würden – oder noch mehr&#8230;.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Am nächsten Tag lieferten die zwei jungen Schwestern die unterschriebenen Verträge im Büro von Aliyah Hamin ab. Zuhause erzählten sie, dass sie am Wochenende im Geschäft arbeiten und dann bei einer Freundin übernachten würden. Die ganze Woche über waren die beiden aufgeregt und konnten nur mehr an das Wochenende denken. Beide hatten von der Türkin ein Buch über Massagen erhalten, das auch durchaus erotische Inhalte hatte und in das sie sich vertieften. Dazu ließen auch die Bilder aus dem Haremsbuch sie nicht los.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camilla tat schließlich am Freitag Nachmittag etwas, woran sie nie zuvor gedacht hatte, sie rasierte sich ihre Muschi völlig glatt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">2. Der erste Abend</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Für 19 Uhr am Freitag hatte die reife Türkin die Schwestern zu sich ins Büro bestellt. Wie immer begrüßten sie Aliyah mit einem Handkuss. Die zwei waren furchtbar aufgeregt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„So meine beiden ab jetzt seit ihr bis Sonntag meine unterwürfigen, dienenden Sklavinnen. Euer Gewand bleibt da und ihr zieht euch jetzt um. Da im Nebenraum liegen eure neuen Sachen. Die zwei verschwanden in dem angedeuteten Zimmer. Dort lagen zwei Pakete mit den Namen der beiden. Sie öffneten sie. Darin enthalten waren für beide ein String-Tanga aus reinster, weicher Seide mit nur einem kleinen weinroten Dreieck vorne und sonst nur sehr dünnen Riemen, außerdem ein BH aus leicht durchsichtiger Seide, auch sehr knapp bemessen. Darüber gab es eine sehr leichte, weite Hose aus dünnstem Netzmaterial, sehr durchsichtig aber sehr leicht und angenehm zu tragen und für den Oberkörper eine Art Bluse aus dem gleichen Material wie die Hose, die nur bis unter den Busen reichte und am Busen vorne zusammengehackt wurde. Weiters gab es einen locker, schwebenden, ebenfalls netzartigen Schleier, der in den Haaren befestigt wurde und bis über die Nase reichte und ein Lederhalsband mit der Aufschrift Prinzessin Aliyah´s Sklavin Camilla bzw. Birte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Das ist schon eine sehr sexy, Kleidung. Aber dann wollen wir mal.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die beiden begannen sich auszuziehen und beide beobachteten sich gegenseitig mit scheuen Blicken, der anderen nichts merken lassen wollend. Zu hause war es nicht üblich, sich vor der anderen auszuziehen und das nicht einmal trotz der Nähe, die sie zueinander hatten. Als Camilla jedoch ihr Höschen abgestreift hatte, entfuhr ihrer älteren Schwester ein leiser Ausruf des Erstaunens.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Rasierst Du dich immer?“, fragte sie dann. „Sieht unheimlich sexy aus.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Danke ich habs das erste mal gemacht. Ich hoffe es gefällt. Aber ich finde ja auch deine Haare sehr interessant. So hat Aliyah wenigstens beides.“ Die beiden lachten und zogen sich dann an. Die Kleidung unterstützte die Attraktivität der beiden noch und sie sahen wirklich wie sexy orientalische Sklavinnen aus 1000 und einer Nacht aus. Die leichte Durchsichtigkeit mit der interessanten Unterwäsche darunter versprühte einen ganz eigenen, exotischen Reiz. Die Schamhaare von Birte schimmerten deutlich durch und das sah sehr spannend aus. Die Mädchen waren begeistert wie angenehm sich die Kleider trug und wie gut sie darin aussahen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Dann sollten wir uns auch unserer Herrin darin zeigen,“ kicherte Birte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Mädchen kehrten in das Büro zurück. Sie waren scheu und aufgeregt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich bin sehr, sehr zufrieden. Ihr seht beide fantastisch aus. Kommt her!“ Aliyah nahm die beiden in den Arm und drückte sie an sich. Ihre Hände strichen dabei sanft über die blonden, geschmeidigen Haare, den Nacken, den zum Teil nackten Rücken, über die festen, knackigen jungen Hintern und ruhten dort einen Augenblick. Dann drückte sie beiden einen Kuss auf die Stirn und sagte:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„So nun muss auch ich mich noch umziehen.“ Mit diesen Worten verschwand sie ebenfalls im Nebenzimmer. Die zwei Teenager warteten aufgeregt. Als Aliyah Hamin zurückkam trug sie ein sehr orientalisch anmutendes, aber durchaus sehr sexy geschnittenes Kleid, mit einigen durchsichtigen Passagen und tiefem Dekolltee. Sie sah darin wirklich edel aus. Die beiden Mädchen machten Komplimente und dann brachen die drei mit dem Auto der Türkin auf.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Das Hamam befand sich mitten im Zentrum, in einem von außen eigentlich unauffälligen Gebäude. Sie fuhren in die Tiefgarage, wo sie parkten. Ausschließlich große, teure Autos standen dort. Als sie aus dem Auto ausgestiegen waren, trat die türkische Frau zu Camilla und Birte und hakte bei beiden eine längere Leine in das Halsband ein.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Nun seid ihr endgültig meinen Sklavinnen. Folgt mir in gebührendem Abstand.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Jawohl, Prinzessin!“, beide kicherten leicht. Da riss ihre Herrin sofort an den Leinen und zwang die beiden so dich an sich.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Dieses ungebührliche Kichern werdet ihr heute Abend bezahlen. Sollte ich es aber noch einmal hören, dann&#8230;.“ Sie sprach nicht aus, aber in der Stimme lag Drohung genug um den zwei Teenagern Respekt einzuflößen. Sie entschuldigten sich und folgten dann hinter der 46jährigen, die sie an der Leine nachzog, dieser zum Aufzug.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Als sie oben aus dem Aufzug stiegen befanden sie sich in eine komplett anderen Welt. Die Aufzugstür wurde von zwei großen, durchtrainierten, nahezu nackten schwarzen Frauen flankiert, die die Türkin mit tiefster Verbeugung begrüßten. Eine weitere Schwarze führte sie nachdem sie Aliyah nach ihren Wünschen gefragt hatte, durch die Gänge. Alles war streng nach orientalischem Vorbild hergerichtet, mit Säulengängen verziert und aus weißem Marmor gefertigt.Unterwegs trafen sich auch auf anderen Frauen. Alle waren wirklich ganz offensichtlich Orientalinnen und alles eindrucksvolle Erscheinungen und eine jede befand sich in Begleitung zumindest einer Sklavin oder manche auch eines jungen Sklaven. Birte und Camilla beobachteten, dass wirklich alle sich strengstens an die Spielregeln hielten und alle Sklavinnen sich auch wirklich unterwürfig und sorgend um ihre Herrinnen bemühten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die drei begaben sich zuerst in das arabische Restaurant. Aliyah nahm etwas erhöht auf einer Art Kissensessel Platz und die zwei Sklavinnen etwas niedriger zu beiden Seiten. Während des hervorragenden Essens erklärte die Türkin Camilla und Birte was sie sich danach vorstellte. Sie wollte ins Hamam und dort hatte sie auch ein extra Zimmer reserviert, indem sie von ihren beiden Dienerinnen verwöhnt werden mochte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Während des Essens hatten die zwei 18 und 19jährigen blonden Schwestern auch Gelegenheit sich im Restaurant umzusehen. Die Bedienerinnen, die das Essen brachten waren durchwegs überaus attraktive Afrikanerinnen und alle waren als Sklavinnen gekleidet und die Kleidung ließ einiges von den hübschen, schwarzen, jungen Körpern sehen. Die Bilder an den einzelnen Tischen glichen sich stark. Überall saß erhöht eine Gebieterin und zu ihren Füßen ein bis vier DienerInnen, wobei es in der Mehrzahl wirklich Mädchen waren. Die Sklaven und Sklavinnen waren in der Regel offensichtlich unter zwanzig und alle ausnehmend hübsch, soviel konnte man feststellen obwohl nahezu alle einen Schleier trugen. Die Kleidung war insgesamt aber bei allen ähnlich sexy wie bei Camilla und Birte. Auch einige der Gebieterinnen waren verschleiert und einige sehr traditionell gekleidet.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Am Nebentisch saß ein recht dickliche Orientalin, die wohl schon über 60 war. Sie trug ein traditionelles, schwarzes Berbergewand unter dem man ihre sehr ausladenden Körpermaße nur erahnen konnte. Zu ihrer linken kniete ein schwarzes Mädchen, das noch sehr jung aussah, die kaum verdeckten Brüstchen schienen eben erst zu zarten Knospen gewachsen zu sein und zu ihrer rechten kuschelte eine zierliche Blondine von wohl kaum 18 mit für ihre sonstige Figur eher großen Brüsten. Die dicke Frau hatte eine Hand um die Blondine geschlungen und massierte eine der Brüste des Mädchens, während sie mit der anderen aß. Die Schwarze durfte ihr nach jedem Bissen die Finger ablecken und wurde dafür dazwischen immer wieder getätschelt. Die beiden Sklavinnen schien ihr unterwürfiges Dasein aufrichtig zu genießen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Einen Tisch weiter war ein junger schwarzer Knabe damit beschäftigt eine hochgewachsene, im mittleren Alter stehende Araberin zu füttern.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte und Camilla waren fasziniert davon, wie ernst alle ihre Rollen nahmen und das färbte auch auf die beiden Teenager ab. War beim hereinkommen für sie alles noch ein Spiel gewesen, so wollten plötzlich beide den anderen Sklaven und Sklavinnen um nichts nachstehen. Immer wieder erkundigten sie sich während des Essens fürsorgend bei Aliyah ob sie ihr irgendwie dienen konnten. Nach Beendigung, dass sie nach arabischem Brauch mit den Händen eingenommen hatten durften beide wie das schwarze Mädchen am Nebentisch die Finger der Türkin ablecken, bevor Reinigungstücher gebracht wurden.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Danach war Aliyah bereit für das Hamam. Wieder folgten sie ihrer Gebieterin durch prunkvolle orientalische Räume mit Säulengängen, Marmor und dicken Teppichen. Sie kamen auch durch die marokkanische Teestube, wo die 46jährige offensichtlich eine Bekannte traf. Die Frau war etwa gleich alt wie sie, etwas dicker und nicht ganz so attraktiv, wahrscheinlich auch eine Türkin. Die beiden küssten sich zur Begrüßung. Neben ihr kniete ein komplett verschleiertes und ungewöhnlich bedeckt gekleidetes, schwarzes Mädchen. Nach der Begrüßung zwischen Aliyah und der anderen Türkin hatte diese sich sofort bis auf den Boden verbeugt und durch den Schleier hindurch die Füße von Aliyah geküsst. Diese zog jetzt an denen Leine und bedeutete ihrer Gefolgschaft so sich ebenfalls zu knien.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Erweist meiner Schwester ihre Referenz,“ befahl sie.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte beugte sich vor und wollte nach der Hand der Frau greifen, um sie zu küssen, wurde jedoch sofort von ihrer Gebieterin an den Haaren sehr unsanft zurück gerissen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ihr habt doch gerade gesehen, wie man jemand Referenz erweist!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Beide beugten sich jetzt runter und hauchten ebenfalls durch den Schleier hindurch einen Kuss auf die Füsse der Frau und keine der beiden fand das wirklich seltsam; es passt einfach hierher, war ihre Rolle.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die beiden sprachen türkisch miteinander, lachten und sahen die drei Sklavinnen dabei an. Nach ein paar Minuten Geplauder gingen sie weiter und kamen schließlich zum Hamam.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">3. Vorspiele im Hamam</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Im Vorraum befanden sich Duschen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ihr müsst die Oberbekleidung jetzt ablegen, die Unterwäsche aber anlassen. Das Hamam völlig nackt zu betreten ist verboten. Auch die Schleier werdet ihr weiter tragen“, befahl die 46jährige Türkin den Schwestern, während sie die Leinen löste. Die drei zogen sich bis auf die Unterwäsche aus. Aliyah trug darunter ein weißes Mieder und Höschen. Alle drei duschten dann und bei Birte und Camilla war danach kaum mehr etwas verborgen, als sie das eigentliche Hamam betraten. Es war ein großer nur von wenigen Kerzen erleuchteter und daher sehr dunkler Raum. Dampf stieg auf. In der Mitte von Säulen umrahmt gab es ein großes Becken, auf allen Seiten lagen nur durch die Säulen getrennt weitere Räume im Halbdunkel in den sich Becken unterschiedlicher Temperatur befanden. Im flackernden Kerzenlicht des dampfenden Raumes bewegten sich Gebieterinnen, gefolgt von Jungen Sklaven oder Sklavinnen. Den Knaben waren die Augen verbunden und sie wurden von ihren Herrinnen an der Leine geführt. Alle trugen nasse Unterwäsche. Camilla und Birte beobachteten das exotische Treiben in dem dampfenden Raum, die Stimmung des Bades fanden beide überaus erotisch geladen und beide fühlten eine leichte Erregung in sich aufsteigen. In dem dampfenden halbdunklen Raum wirkten dies Körper nur in nasse, dicht anliegende Unterwäsche gehüllten weiblichen und mädchenhaften Körper ungeheuer erotisch. Dazu diese Stimmung von Dominanz und Unterwürfigkeit. Berührungen an Brüsten und Hintern, die verschwommen gesehen werden konnten. Sie folgten ihrer türkischen Herrin, die nacheinander alle Becken in einer bestimmten Reihenfolge benutzte, sich dazwischen immer wieder in einem Kaltbecken erfrischte. Wohl eine Stunde dauerte die Prozedur bis Aliyah die zwei Teenager über einen Gang in einen getrennten Raum führte. Sie schloss die Tür hinter sich.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Der Raum war heller als das Hamam, aber auch hauptsächlich durch Kerzen erleuchtet. In der Mitte war ein kleines Becken, in einer Ecke eine Dusche. An den Wänden gab es Regale mit allerlei Bademittel und Düften. Ein Marmortisch diente als Massagebank und weiter hinten gab es auf einer Erhöhung eine Liegefläche aus Teppichen und Kissen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Sklavinnen, jetzt will ich eure Dienste. Als erstes geht ihr unter die Dusche und wascht euch gegenseitig, sehr sorgfältig und ich will euch dabei zusehen, damit ich sehe ob ihr das ordentlich macht. Dann kommt ihr zu mir in das Becken und werdet euch um mich kümmern. Ich will verwöhnt werden. Danach will ich eine Massage mit Einsatz eurer ganzen Körper und dann ziehen wir uns in die Kuschelecke zurück und ihr dürft mich in ein Nickerchen streicheln. Ist euch alles klar?!“ Die Stimme war streng.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte und Camilla nickten zustimmend.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Dann zieht zuerst euch und dann mich aus!“ Der Ton von Aliyah duldete keinen Widerspruch, soviel war klar.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Aber eigentlich war den jungen Schwestern auch gar nicht nach Widerspruch. Die ganze Szenerie des Clubs, die exotischen Gebieterinnen mit den unterwürfigen, leicht bekleideten Sklavinnen und erst recht die vage, dampfende Erotik der halbnackten, nur in nasse, anliegende Unterwäsche gehüllten Frauen im Halbdunkel des Hamams hatten beiden Teenager bereits ziemlich erregt und tief in das Spiel dieses Wochenendes hineingezogen. Keine der beiden hätte inzwischen mehr daran gedacht, den Worten der reifen Türkin nicht zu folgen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die beiden legten zuerst den Schleier ab. Sie hatten nie den Kopf unter Wasser gehabt und der Schleier war ebenso wie die Haare daher zwar vom Dampf feucht, aber nicht wirklich nass.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die 46jährige hatte auf einem Lederhocker inzwischen Platz genommen und sah den beiden zu. Der kleine Seiden-BH und der Slip klebten nass an den beiden und zeigten fast schon mehr als sie verbargen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Zieht euch gegenseitig aus!,“ befahl Aliyah jetzt. Eine ihrer Hände lag zwischen ihren Schenkeln an ihrem nassen, weißen Slip, durch den schwarze Schamhaare durchleuchteten. Ganz leicht drückte sie die Handfläche gegen ihre Scham. Sie war erregt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camilla beugte sich zu Birte und berührte sie ganz sanft an der Schulter. Ihre Haut war feucht.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Darf ich dich ausziehen,“ flüsterte sie ihrer Schwester fragend zu.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Diese lächelte und flüsterte zurück:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Unsere Gebieterin hat es doch befohlen, oder? Ich will folgsam sein!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camilla lächelte zurück, zögerte dann aber doch noch einen Moment und musste ihre Scheu davor nun ihre eigene ältere Schwester zu entkleiden noch überwinden und ließ ihre Hände von den Schultern ganz sanft zu ihrem Rücken gleiten, öffnete dort den BH und schob ihr die Träger über die Schultern, zog ihn ganz aus und ließ ihn zu Boden fallen. Die runden festen Brüste von Birte blickten ihr entgegen und Camilla sah, dass die Nippel ihrer Schwester hart waren. Sie strich ihr dann mit den Händen über die Seiten bis an die Bändchen des String-Tangas. Nochmals blickte sie ihrer Schwester um Zustimmung fragend in die Augen und diese nickte ihr aufmunternd zu, bevor sie die Bändchen umfasste und ihr das nasse Höschen über die Schenkel hinab zog. Sie beugte sich hinab und wartete bis Birte langsam aus dem Tanga stieg und warf ihn dann neben den BH. Der dichte, dunkle Schamhaarbusch stach deutlich vom Rest ihres sonst sehr hellen, weißen Körpers und den blonden Haaren ab. Gerade dieser Kontrast wirkte aber sehr erotisch, wie Camilla sich dachte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Türkin verstärkte den Druck ihrer Hand gegen ihre Muschi und bei genauem Hinsehen hätte man erkannt, dass ihre angeschwollenen Brustwarzen gegen die Cups ihres Mieders drückten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte folgte dem Beispiel ihrer Schwester und ließ sich ebenfalls Zeit dabei Camilla nun ihrerseits BH und Tanga zu entfernen. Auch ihre Nippel zeigten den Zustand ihrer sexuellen Erregung. Beim Ausziehen des Höschens konnte Birte es sich nicht verkneifen mit ihren Fingern ganz leicht über den nun nackten, glatten Schamhügel der Schwester zu streichen. Diese lächelte als Birte sie dort berührte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die 18jährige und die 19jährige drehten sich zu ihrer 46jährigen Gebieterin um. Diese nickte anerkennend.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Kommt näher meine christlichen Sklavinnen! Lasst euch von eurer Gebieterin begutachten!“ Birte und Camilla gingen langsam auf die sitzende Frau zu und blieben einen Schritt vor ihr stehen. Aliyah Hammi ließ sich Zeit dabei ihre beiden Dienerinnen zu mustern. Ganz langsam und aufmerksam glitten ihre Blicke zuerst über den nackten Körper von Camilla und dann denjenigen von Birte; vom Kopf bis zu den Füßen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ihr seid wirklich sehr hübsch, Sklavinnen!,“ sagte sie anerkennend. „Das schmückt eure Prinzessin und das ist euer Glück, dafür wird eure Strafe für das Gekicher am Abend milde sein! Kommt noch einen Schritt näher! Noch nie hatte ich zwei Sklaven-Schwestern!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die zwei Teenager waren nervös, folgten aber dem Befehl der älteren Orientalin und standen jetzt ganz dicht vor der selbstbewussten Frau.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich schätze Sklavinnen mit dieser exotischen blonden Haarfarbe,“ sagte sie und streckte langsam beide Hände aus. Mit der einen Hand berührte sie sanft Camilla und mit der anderen Birte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Eure Haut ist jung und weich, samtig.“ Ihre Hand glitt jetzt über die Brüste der jungen Mädchen und erkundete diese genießerisch.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Feste Brüste, das gefällt mir. Beides schöne Formen, sowohl das gleichmäßig Runde, als auch die eher spitze Form,“ Wieder wanderte die Hand weiter über die Bäuche. „Schön flach und fest,“ beurteilte sie während ihre Hand nun über die Schamhügel der zwei strich.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Diese Abwechslung gefällt mir besonders, ein dichtes Schamhaar ist sehr erotisch und feminin und eine nackte, glatte Muschi so jugendlich-sexy, wirkt so unberührt.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camilla und Birte erschauerten unter der sanften Berührung der 46jährigen und genossen die lobenden Worte. Beide verspürten ein erregendes Ziehen in ihren Lenden und beide fühlten, dass sie langsam feucht wurden zwischen den Beinen. Dies noch mehr als Aliyah´s Hände jetzt direkt über ihre Muschi fuhren, zwar nur für einen Moment aber wohl doch lange genug, dass sie die Feuchtigkeit merken musste. Ein anzügliches Lächeln im Gesicht der Frau zeigte, dass es ihr auch wirklich nicht entgangen war. Im nächsten Moment betasteten die Hände aber die Schenkel der Mädchen und auch diese wurden ob ihrer straffen Festigkeit gelobt. Dann ließ sie die zwei Teenager-Schwestern sich umdrehen, strich über ihre Rücken und griff fest an die Pos ihrer Sklavinnen und auch diese wurden für ihre jugendliche Knackigkeit gelobt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich bin zufrieden mit meinem Kauf, Sklavinnen. Sehr zufrieden und froh, dass ich zwei so hübsche Schwestern erwischt habe“ Camilla und Birte lächelten ein wenig scheu, aber beide waren stolz über das Lob.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ihr dürft mich nun entkleiden, Sklavinnen! Ich hoffe euch ist bewusst, welche Ehre es ist, die Prinzessin zu entkleiden! Also betet mich an und dann tut eure Arbeit!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte war die erste, die sich auf die Knie fallen ließ und Camilla folgte sofort ihrem Beispiel. Beide küssten die Füße der Türkin und dann ihre Unterschenkel, bis diese sich von ihrem Sitz erhob.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte richtete sich in eine kniende Position auf und Camilla erhob sich ganz. Camilla begann mit gesenktem Blick ganz langsam die Haken des Mieders auf der Vorderseite zu öffnen und gleichzeitig fasste Birte zaghaft an die Ränder des Slips ihrer Gebieterin und zog das Höschen langsam über ihren üppigen Hintern und ihre breiten Schenkel. Genau in ihrer Augenhöhe lag jetzt die Muschi der Türkin. Sie hatte eine überaus üppige, kohlrabenschwarze Schambehaarung, doch waren ihre Schamlippen so markant ausgeprägt, dass sie selbst durch diese dichte Behaarung dunkel durchstachen. Birte musste einen kurzen Moment darin inne halten, ihr den Slip weiter auszuziehen, so fasziniert war sie von der ausgeprägten, dunkel, exotisch wirkenden Scheide der türkischen Frau und dem tiefschwarzen, seidig glänzenden Schamhaar. Nie zuvor hatte sie eine Muschi gesehen, die sie so sehr erotisiert hatte. Sie fühlte förmlich wie ihr Blut und Feuchtigkeit in ihre eigenen Schamlippen und ihre Klitoris flossen, wie ihre Nippel noch härter zu werden schienen. Nur die Angst von Aliyah in ihren voyeuristischen Betrachtungen ertappt zu werden, ließ sie sich wieder auf ihre Arbeit konzentrieren und ihr das Höschen ganz ausziehen. Inzwischen hatte Camilla alle Haken geöffnet und streifte jetzt die Träger der Cups über die Schultern ihrer Gebieterin, die nötig waren um das Gewicht ihrer mächtigen Brüste zu halten. Jetzt da diese weg waren, drückten sich die großen Brüste nahezu sofort aus dem Mieder und dieses glitt langsam zu Boden. Die Brüste der Frau unterstützten eindrucksvoll ihre dominante Erscheinung. Die Frau hatte riesige Höfe, die zwei, im Verhältnis dazu und zu der Mächtigkeit der Brüste selbst, eher kleine, jetzt harte Brustwarzen umgab. So fasziniert Birte von der Scheide der Frau war, so fasziniert war Camilla von den üppigen, reifen Brüsten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Aliyah ließ den Mädchen aber keine Zeit für längere Betrachtungen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„So, bevor ihr unter die Dusche geht, sollt ihr noch eure Strafe für Euer Vergehen beim Aussteigen erhalten. Sklavin Camilla, dort am Regal an der Wand liegt ein flacher Stock an der Wand – bringe ihn Birte. Birte wird dich damit züchtigen und dann wirst du Birte züchtigen. Jede von euch erhält drei harte Schläge und ihr werdet euch gegenseitig darum bitten die Schläge hart auszuführen und Gnade euch, sollten die Schläge nicht hart geführt werden!“ Wieder hatte die Stimme diesen harten Ton, der keine Widerrede zuließ.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Aliyah nahm wieder auf ihrem Sessel Platz, während Camilla den bezeichneten Stock holte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Leg dich über meine Schenkel, Sklavin Birte!“ Birte folgte sofort und lag im nächsten Augenblick mit dem Bauch auf den breiten Schenkel der Türkin, die Füße hatte sie noch am Boden. Die Hände der reifen Gebieterin strich sanft durch das blonde Haar des Mädchens. Camilla war mit dem Stock zurück. Er hatte die Form eines langen Holzlineals, flach und biegsam.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ersuche deine Schwester um die Strafe!“, forderte die Türkin auf.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte musste sich nun doch ziemlich überwinden den Wunsch ihrer Herrin zu erfüllen, überwand sich aber schließlich.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Camilla, bitte züchtige mich hart, dafür, dass ich heute meine Unterwürfigkeit nicht genug gezeigt habe. Ich verspreche dies nie mehr zu tun.“, sagte die 19jährige mit leiser Stimme.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Tu, wie dir geheißen! Drei harte Schläge auf den Hintern!“, befahl Aliyah.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camilla zögerte noch einen Moment, ein wilder befehlender Blick ihrer Prinzessin ließ sie aber zum ersten Streich gegen ihre ältere Schwester ausholen. Der Stock klatschte hart auf den strammen Hintern der Schwester und diese schrie auf. Ein deutlicher roter Striemen blieb zurück. Noch zweimal holte Camilla aus und noch zweimal schrie Birte vor Schmerz.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„So jetzt entschuldige dich bei deiner Schwester für die Bestrafung, Sklavin Camilla, indem du die Wunden auf ihrem Hintern küsst und Du Sklavin Birte wirst dich bei deiner Schwester für die verdiente Züchtigung bedanken, indem du die Hand küsst, die dich schlug! Ich will, dass meine Sklavinnen sich gut verstehen!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camilla kniete sich hinter Birtes jetzt stark geröteten Hintern, den nackten Hintern ihrer eigenen Schwester.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Es tut mir leid, Birte und ich bitte dich mich genauso hart zu züchtigen für mein Vergehen und auch ich gelobe es nie mehr an Unterwürfigkeit meiner Prinzessin gegenüber mangeln zu lassen.“ Das Mädchen beugte sich vor und ihre Lippen berührten zum ersten mal den Hintern ihrer Schwester, berührten zum ersten mal in ihrem Leben den Hintern einer Frau. Sehr scheu und sehr, sehr zärtlich küsste sie die roten Striemen. Irgendwie hatte sie Scheue davor ihre Schwester am Po mit ihren Lippen zu berühren, aber irgendwie verspürte sie auch eine gewisse Erregung. Aliyah strich sich über die Brüste während sie beobachtete wie Camilla den geschlagenen Po ihrer älteren Schwester mit den Lippen liebkoste. Erst als sie wohl jeden Zentimeter der geschlagenen Haut zärtlich geküsst hatte, befahl die Frau den beiden die Positionen zu wechseln. Davor küsste noch Birte Camilla´s Hand und bedankte sich für die verdiente Züchtigung und innerlich bedankte sie sich eigentlich auch für die zarten Küsse, die sie stark erregt hatten, auch wenn sie das nicht einmal sich selbst gegenüber zugeben wollte. Dann war Birte dran nun ihrerseits die drei Hiebe an ihre Schwester zu verabreichen. Auch sie schlug wie befohlen hart zu und fast noch liebevoller glitten ihre Lippen und glitt auch ihre sanfte Zunge feucht über die Striemen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich hoffe, das war euch eine Lehre, Sklavinnen!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Jawohl, Prinzessin,“ antworteten beide brav.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Dann jetzt unter die Dusche mit euch. Wascht euch gegenseitig, seift euch ein und kommt dann zu mir in das Becken.“ Mit diesen Worten erhob die Frau sich gemächlich, schritt zu dem mit warmen Wasser gefüllten Becken, ging hinein und ließ sich auf einem dafür vorgesehen Sockel im Wasser nieder, von dem aus sie die drei, vier Meter entfernte Dusche genau im Auge hatte, deren Wasser die zwei jungen, hübschen Blondinen nun aufdrehten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die türkische Frau genoss es die zwei frischen, so unschuldig wirkenden Schwestern unter dem prasselnden Wasser der Dusche zu beobachten. In dem Halblicht und unter dem Schleier des Wassers konnte sie alles nur undeutlich erkennen, aber genau das machte für sie einen ganz besonderen erotischen Reiz aus. Ganz langsam und zart umkreiste eine ihrer Hände die großen Brüste, während die andere unter Wasser mit ihrem Schamhaar spielte und ab und zu ein Finger ihre Schamlippen spürte, die nicht nur nass waren vom Wasser des Beckens.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich hoffe du bist mir nicht böse wegen der Schläge,“ fragte Birte besorgt ihre Schwester.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Deine zarten Küsse waren ein sehr guter Trost und außerdem war es ja eine Züchtigung durch unsere Prinzessin!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Ich finde sie wunderschön. Sie ist eine unglaubliche Frau, ich muss zugeben, dass es mir gefällt ihr zu dienen, sie hat so eine natürlich – dominante Ausstrahlung, der ich mich nicht entziehen kann und ihr Körper ist so beeindruckend.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Das stimmt alles passt zusammen. Die großen, schönen, fraulichen Brüste, die exotische Hautfarbe, dieses herrliche schwarze Haar, die ganze Macht ihrer Figur – ich finde sie auch ganz toll.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Während des Gesprächs hatten die beiden zu einer wohlduftenden, edlen Kokosseife gegriffen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Darf ich dich einseifen, Birte?“, fragte Camilla jetzt. Diese nickte nur und schluckte leicht. Sie war erregt und verunsichert zugleich aber auch sie nahm die Seife und beide begannen die seidig, zarte Seife über den Körper ihrer Schwester zu verteilen. Anfangs waren sie noch schüchterner, aber nach und nach wagten sie sich auch an die intimen Körperteile der Schwester und die seifigen Hände rieben sanft über feste Brüste, über feste Pobacken, Finger umkreisten mit der Seife harte Nippel, durchzogen die Spalte zwischen den Pobacken und seiften sehr sorgsam die Rosette der anderen ein. Beide genossen sowohl die Waschung durch die andere, als auch die andere zu waschen, die intimen Stellen eines anderen Mädchenkörpers, des Körpers der eigenen Schwester, das erste Mal zu berühren und so dauerte das Waschen lange. Am liebsten hätten sie gegenseitig geküsst, aber keine wagte den ersten Schritt und keine traute sich auch es ohne den Befehl durch ihre Gebieterin zu tun und keine wagte diese Begierde auch nur sich selbst einzugestehen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte kniete schließlich vor Camilla und die unter einer dicken Seifenschicht sehr geschmeidigen Finger massierten den Schamhügel und wanderten dann direkt an ihre Muschi und durchzogen ihre Spalte, die Spalte ihrer kleinen, geliebten Schwester. Trotz der Dusche und der Seife fühlte sie diese andere Nässe an ihrer Schwester. Erst nach einer guten Weile, in der sie sich hingebungsvoll der Reinigung des Intimbereiches der Schwester gewidmet hatte, wanderten ihre Hände weiter an die strammen, sportlichen Schenkel von Camilla und sie wusch auch noch diese und ihre Füße. Auch Camilla ließ sich danach Zeit beim Waschen von Birtes Scham. Lange seifte sie die dichten Schamhaare ihrer Schwester ein und auch sie nahm die erregte Feuchtigkeit im Schoss der Schwester wahr. Nachdem sie die Seife sorgfältig abgespült hatten, drehten sie das Wasser der Dusche ab.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Mir scheint, das hat euch Spass gemacht, Sklavinnen,“ rief Aliyah ihnen zu. „Kommt jetzt zu mir. Ihr habt jetzt die große Ehre eure Prinzessin zu waschen und ich will es genießen. Nehmt die flüssige Kokosseife und lasst euch Zeit und seid zärtlich!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die zwei Teenager fühlten beide ihre sexuelle Erregung weiter steigen. Nun durften sie tatsächlich zum ersten Mal den reifen, schönen Frauenkörper ihrer türkischen Gebieterin berühren. Keine der beiden hatte sie noch an diesem Morgen gedacht, dass sie jemals so ein ungeheures Verlangen verspüren könnte eine Frau zu berühren.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Beide nahmen sich ein Fläschchen von der Flüssigseife und kamen zu der 46jährigen Orientalin ins Becken. Diese hatte sich inzwischen erhoben und das Wasser reichte ihr bis an die Mitte der Oberschenkel. Die Teenager konnten nicht umhin bewundernd auf den üppigen und doch so stramm wirkenden Körper der Frau zu starren. Beider Blicke wanderten zwischen den Brüsten und dem schwarzen, exotischen Lustdreieck hin und her. Aliyah merkte die gierigen, erregten Blicke der Mädchen und es gefiel ihr. Sie wusste bereits jetzt, dass sie ihr Ziel erreicht hatte, dass dieses Wochenende für Sie noch sehr, sehr erfüllt und angenehm werden würde.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Sklavin Birte, du kümmerst dich um meine Rückseite und Sklavin Camilla du um meine Vorderseite.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte war fast ein wenig eifersüchtig auf ihre jüngere Schwester, dass sie nur den Rücken erhalten hatte, kam dem Befehl der Gebieterin aber sofort nach. Die Teenager standen jetzt dich an der älteren Frau und zaghaft und schüchtern begannen sie den Körper der verehrten Türkin einzuseifen. Camilla begann am Hals und Birte am Nacken. Aliyah gab wohlig gurrende Laute von sich und dies nahm den jungen, unerfahrenen Mädchen die erste Scheu und Schüchternheit und sie begannen sich ihrer erregenden Begierde die reife Frau zu verwöhnen hinzugeben. Sehr zärtlich und sehr langsam, aber fester und sich hingebungsvoll um jeden Millimeter der Haut kümmerten wanderten die Finger und Hände der beiden tiefer und tiefer und verteilten die geschmeidige Seife. Schließlich war Camilla an den so mächtigen Brüsten angelangt, ihre Hände wanderten beim ersten mal rasch über beide Brüste und verteilten eine erste Schicht Seife über dem Busen, von unten hob sie dann die Brüste an und begann die Seife sanft zu verreiben und die Brüste dabei zu massieren, rieb mit den Fingerspitzen zärtlich um die großen Höfe und hüllte die sich ihr prall und hart entgegen drängenden Brustwarzen in Seife ein. Gleichzeitig verwöhnte Birte die Seiten der Brüste von hinten, denn auch sie konnte sich nicht davon abhalten, wenigstens die Seiten des herrlichen Busens der Frau zu berühren. Immer wieder berührten die Finger der jungen Mädchen sich kurz bei der liebkosenden, erotischen Waschung des Busens der reifen, dominanten Frau. Diese genoss das zärtliche Einseifen mit geschlossenen Augen und stieß ab und zu einen zufriedenen Laut aus.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Erst nach einer geraumen Weile wanderten die Hände der 18jährigen wieder tiefer. Während Camilla sich sorgsam streichelnd über den Bauch der Frau wusch und sich besonders intensiv ihrem schönen Nabel widmete, langten Birte´s vor Erregung gierige Hände sehr rasch an dem drallen Hintern der Türkin an, dem sie dafür eine ähnlich aufmerksame und verwöhnende Behandlung zukommen ließ wie davor Camilla ihrem Busen. Trotz der Größe des Hinterns und des reiferen Alters der Frau waren ihre Pobacken eigentlich noch sehr fest, auf jeden Fall aber fand Birte ihren Arsch ungeheuer erotisch. Abwechselnd sehr, sehr sanft und doch etwas fester seifte sie die beiden Backen ein und dann wanderte ihre Hand in den Spalt dazwischen und wusch sie vom Ansatz bis tief hinab an den Beginn ihrer vorderen Spalte, wo sie wieder auf die Finger von Camilla traf, die nach dem hingebungsvollen und intensiven Einseifen des herrlichen Schamhaares von Aliyah nun an deren Muschi angelangt war. Camilla konnte kaum noch denken vor Erregung, so sehr faszinierte sie die markante, exotische Scheide der Frau. Die Feuchtigkeit, die sie an ihren großen Schamlippen fühlte, erhöhte die Erregung des jungen Mädchens noch. Selbst Birte konnte bei den winzigen Berührungen, die sich von hinten an der Muschi der Frau erlaubte, diese Feuchtigkeit sofort fühlen. Sie konzentrierte sie jetzt hauptsächlich auf den dunkel rosa leuchtenden Anus ihrer Gebieterin, mit der etwas runzeligen Haut, die Birtes Finger aber magisch anzog und die ihre seifenden Fingern umstrichen. Ganz leicht drang sie mit der Fingerspitze auch ein und bewegte ihren Finger kreisförmig. Sie musste sich stark beherrschen um ihren Finger nicht tief in den Po der so begehrten 46jährigen einzuführen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Von Hintern und Muschi lösten die zwei Mädchen sich erst als die Frau es ihnen befahl. Sie kümmerten sich dann noch um ihre Schenkel und schließlich setzte die Türkin sich auf den Beckenrand und die beiden durften noch ihre Füße und Zehen waschen und einseifen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Danach stiegen die drei aus dem Wasser und Aliyah ließ sich von ihren Sklavinnen sorgfältig und zärtlich mit einem flauschigen, frischen, duftenden Handtuch abtrocknen, ehe sie sich mit dem Bauch auf den Massagetisch legte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Nehmt euch die Kokoscreme und dann cremt mich ein und massiert mich dabei!“, befahl sie.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die zwei erregten jungen blonden Schwestern nahmen sich von der Kokoscreme auf ihre Fingerspitzen und begannen jede an einem Fuß die dunklere Orientalin einzureiben. Ihre Scheu hatten sie jetzt verloren, an Hingebung und Leidenschaft hatten sie noch gewonnen. Sie versuchten alles anzuwenden, was sie in dem Massagebuch gelesen hatten und die zarten, jungen Hände der Teenager verwöhnten die reife Frau von den Fußsohlen beginnend, über die Unterschenkel, ihre Kniekehlen und die Oberschenkel bis sie an dem üppigen Hintern angelangt waren. Beide zogen die Pobacken nun wieder in ihren Bann und abwechselnd zart und fest massierten und cremten sie den Hintern ein. Ihre Hände berührten sich, stritten sich geradezu um jeden Zentimeter der dunkel-exotisch Haut der Türkin, die sie verwöhnen durfte. Gleichzeitig, die eine von unten, die andere von oben cremten sie die Spalte des Hinterns ein, machten die faltige Haut der Rosette geschmeidig und beide ließen es sich nicht nehmen auch die Innenseite der Rosette mit einem leicht eindringenden Finger zu verwöhnen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Dann wandte Birte sich dem breiten Rücken der Frau zu und massierte sie leidenschaftlich, während Carmen ihren Nacken mit einer ausgiebigen Massage verwöhnte. Aliyah genoss die Massage der zwei nackten, jungen Mädchen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Nach einer Weile drehte sie sich auf den Rücken. Carmen cremte zärtlich das Gesicht ihrer Gebieterin ein und ihren Hals und ließ ihre gierigen Hände erst später denen von Birte zu einer langen, zärtlichen Massage der Brüste der Türkin folgen. Völlig erotisiert massierten, streichelten und cremten die zwei wohl eine Viertelstunde jede an einer der üppigen Brüste, ihre Finger immer wieder und immer wieder über die herrlich großen Höfe und die prallen Nippel gleiten lassend. Auch der Bauch der Frau wurde mit der Creme verwöhnt und dann folgte eine vorsichtige Massage der Schamgegend. Die zarten Finger massierten an den Rändern ihrer Schamlippen entlang. Keine wagte es jedoch die einladend und feucht vor ihnen liegende Muschi zu berühren ohne eine Ausrede dafür zu haben oder von Aliyah dazu aufgefordert zu werden. Aber diese Aufforderung kam nicht. Schließlich wandten sie sich den Innen- und Vorderseiten der Oberschenkel zu. Nachdem sie wieder an den Füßen und Zehen angekommen waren, sagte Aliyah:</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Danke, Sklavinnen. Das war ein angenehmer Anfang aber jetzt will ich noch verwöhnt werden. Sklavin Birte leg dich auf mich, aber sehr, sehr sanft und streichle mich mit deinem ganzen Körper, mit deinen hübschen, jungen Brüsten, deinen schönen blonden Haaren, deinem schlanken Bauch und du Sklavin Camilla wirst dann genauso meine Rückseite verwöhnen.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Birte war glücklich nun die Vorderseite ihrer Gebieterin verwöhnen zu dürfen. Ein weiterer Schwall an lüsterner Feuchtigkeit schoss in ihre bereits vor Erregung glühende Pussy und ihre Nippel brannten vor Sehnsucht nach Berührung. In ihrem Kopf fühlte sie Hitze wallen. Mit leicht vor Lust und Erregung zitternden Armen und Beinen stieg sie zu der 46jährigen auf den Massagetisch. Sie kniete sich mit nun gespreizten Beinen über das Becken der reifen Türkin und setzte ihre Hände neben ihre Hals, dann senkte sie den Kopf bis ihre Haare das Gesicht der Frau berührten und bewegte ihren Kopf leicht, so dass ihre blonde Mähne das volle Gesicht der Frau kitzelten. Langsam senkte sie dann ihren Oberkörper weiter bis nicht nur ihre Brustspitzen, sondern auch ihre Nippel die Haut der Türkin berührten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Carmen stand neben dem Massagetisch. Nie zuvor noch war sie so erregt gewesen, wie bei der Beobachtung dieses Schauspiels. Vor ihr hatte sie den dominanten, eindrucksvollen, 46jährigen Körper der Türkin, mit dunkler exotischer Hautfarbe, dichten schwarzen Haaren, vollen, weiblichen Lippen, großen Brüsten, einem breiten Becken und dicken Schenkel und darüber kniete wie als Kontrast ihre 19jährige Schwester mit der fast weißen, zarten Haut, den blonden Haaren, den festen, jugendlichen, runden Brüsten, dem knackigen Hintern und rieb sich an der unter ihr liegenden reifen Frau, streichelte sie mit ihren Brustwarzen. Zwischen den gespreizten Beinen konnte sie die feucht glänzende Muschi Birte´s sehen und auch der Blick auf die ebenso feuchte Scheide ihrer türkischen Gebieterin stand ihr offen. Alles in Carmen schien zu glühen vor Lust. Sie konnte sich kaum beherrschen, sich nicht sofort an ihre eigenen Brüste zu greifen, an ihre eigenen Möse zu fassen und sich zu befriedigen. Nur der hohe Respekt vor Aliyah hielt ihre Hände zurück. Gebannt beobachtete sie aber weiterhin das Schauspiel vor ihr, beobachtete wie Birtes im Vergleich zu Aliyahs kleine Brüste die großen Brüste der Frau streichelten, wie harte Nippel sich berührten, sich aneinander rieben, wie Birte immer wieder auch ihren Bauch auf den der Frau presste sich an sie schmiegte, sie versuchte auch mit ihrem Schamhaar zu kitzeln und zu streicheln. Eigentlich wusste sie gar nicht mehr, was sie mehr erregte, der exotische Körper der Türkin oder ihre Schwester so erotisch zu sehen, oder alles zusammen. Sie war verwirrt, verwirrt und unglaublich erregt.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die reife Frau seufzte zufrieden und lustvoll unter Birte´s Berührungen, genoss jede Sekunde des sie verwöhnenden 19jährigen Mädchenkörpers. Birte genoss ihre Körpermassage nicht weniger, immer wieder entfuhr ihr ein tiefer Seufzer, obwohl sie versuchte, sich zurückzuhalten. Gleichzeitig zu den heißen Berührungen durch ihren Busen und ihre Nippel, ihren straffen Bauch und ihre geschmeidigen Schamhaare, ließ sie geschickt ihren Kopf kreisen und dadurch das blonde Haar über die dunklere Haut der Türkin gleiten. Sie wanderte tiefer und tiefer bis sie abwechselnd ihre Brüste über den Schamhügel mit dem edlen, schwarz glänzenden Schamhaar massieren ließ und zwei, drei mal versuchte sie mit ihren Nippeln und ihren Brustspitzen die feuchte Muschi der Frau zu erreichen, doch war dies in dieser Position zu schwierig, das nachfolgende Haar zog sie aber immer wieder durch die erregte Spalte der Frau und kitzelte so deren feuchte Lippen und den Kitzler. Dann glitt sie nochmals nach oben, presste ihr Schambein gegen das der älteren Frau und ließ gleichzeitig nochmals ihre Brustwarzen mit denen der 46jährigen spielen. Einige Zeit rieben sich die Becken der beiden aneinander, streichelten sich ihre Schamhaare gegenseitig, steigerte sich ihre gegenseitige sexuelle Erregung bis an die Grenze. Erst ein kurzer, gekeuchter Befehl der Gebieterin ließ Birte, die sich bereits kurz vor dem Orgasmus gefühlt hatte wieder tiefer gleiten und mit Bauch und Busenstreichelungen der Schenkel beendete sie ihre Massage schließlich keuchend. Die Nässe ihre Muschi konnte sie nun bereits an den Innenseiten ihrer Schenkel fühlen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Dass Sie danach noch die selbe Massage durch ihre jüngere Schwester über den Rücken und Hintern der Frau beobachten konnte, hielt ihre Erregung so aufrecht wie sie die von Camilla gesteigert hatte. Auch sie musste sich beherrschen um sich nicht sofort selbst zu befriedigen, ihre Finger über ihre Klitoris gleiten zu lassen und in ihre Nasse Grotte tief versinken zu lassen und auch sie hatte die gleichen Gefühle wie davor ihre Schwester; es verwirrte sie sich zu erregen, wenn sie ihre nackte Schwester beobachtete.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Camillas etwas spitzere Brüste eigneten sich fast noch mehr als Camillas runde Brüste für die Ganzkörpermassage und die Pobacken der Türkin rieben sich ganz prächtig an ihrer glatten Scham, während ihre Brüste ihren Rücken streichelten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Aliyah konnte die nasse Lust des glattrasierten Mädchens spüren und Camilla´s Erregung durch das Streicheln mit ihrem Becken war durch die Nacktheit ihrer Muschi fast unerträglich stark. Mehrmals musste sie die Massage durch ihr Becken und Schambein kurz unterbrechen um nicht auf ihrer Gebieterin zu kommen. Intensiv widmete die 18jährige sich natürlich dem prallen Hintern, der Furche und verwöhnte die Rosette mit ihren harten Nippel. Wieder kostete die Frau jede Sekunde aus, bis das junge Mädchen an ihren Schenkeln angelangt war und von ihr kletterte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Jetzt will ich noch von euren Lippen verwöhnt werden. Küsst euch meinen Körper rauf und runter, lasst eure Zungen darüber gleiten, aber wagt euch nicht direkt an die Muschi eurer Prinzessin, Sklavinnen!“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die 46jährige blieb am Bauch liegen und die zwei Teenager machten sich gierig gleichzeitig ans Werk. Birte begann am Nacken der Frau und Carmen an den Füßen. Jede einzelne Zehe küsste sie, nahm sie in den Mund und saugte daran, währen sich Birte den Nacken entlang schmuste. Alles an der türkischen Frau schmeckte und roch nach dem ausgiebigen Bad und der Crememassage jetzt einfach herrlich. Die erregten jungen Mädchen nahmen sich daher ausgiebig Zeit, jeden Zentimeter Haut ihrer verehrten reifen Gebieterin zu küssen und zu lecken; zu verwöhnen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Dass es eine Frau war, die sie so verwöhnten, dass sie eigentlich zu Lesben geworden waren, störte die beiden nicht im geringsten. Sie fühlten nur noch Lust und Erregung und das Verlangen diese Frau zu verwöhnen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Langsam kamen die zwei Schwestern sich küssend näher und trafen sich am Hintern der Frau, den sie ableckten und küssten und ihre Zunge durch die Furche und über die Rosette gleiten ließen. Dann drehte die Frau sich um und ließ sich schwer atmend und lustvoll seufzend und keuchend ihre Vorderseite von den Mündern, Lippen und Zungen ihrer jungen Sklavinnen verwöhnen. Sie genoss jeden Kuss auf ihrer Bauchdecke, ihr Nabel zitterte unter der Zunge der Teenager und ihre Brüste wollten sich den küssenden Lippen und Mündern, den saugenden und leckenden Zungen entgegenpressen, ihr Becken wollte sich aufbäumen, als jedes der Mädchen sich sorgfältig rund um ihre Muschi küsste und leckte, sorgsam jedoch darauf achtend ihre Klitoris oder ihre Schamlippen nicht zu berühren und sich dann die Innenseiten ihrer Schenkel weiter schmusten. Besonders erregte Aliyah auch der Gedanke, dass es zwei Schwestern waren, die sie so verwöhnten.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Der Geruch der Lust, den die feuchte Möse der Türkin verströmte hatte die beiden Mädchen fast rasend gemacht.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Nachdem sie zum Abschluss nochmals an den Zehen der 46jährigen gesaugt hatten, richtete Aliyah sich zufrieden auf.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Kommt her meine Sklavinnen,“ forderte sie die beiden auf.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Sie drückte die Zwei an sich und hauchte jeder einen Kuss auf die Stirn, auf die Wangen und auf den Mund. Camilla und Birte waren in diesem Moment unglaublich stolz und glücklich. Ihre Gebieterin war zufrieden mit ihnen gewesen.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Die Türkin erhob sich dann und ging zu dem weichen, großen Ruhebereich wo sie sich zwischen den Kissen auf einem weichen Teppich niederließ.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Jetzt cremt ihr beiden euch noch gegenseitig ein und dann kommt ihr zu mir und ich will, dass ihr mich in ein kurzes Schläfchen streichelt.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Mit Begeisterung führten die zwei Mädchen den Befehl ihrer Prinzessin aus und es war natürlich weit, weit mehr als nur ein gegenseitiges Eincremen, dass sie ihr boten. Aliyah konnte ein erregtes Streicheln und massieren der zwei jungen, erregten, hübsche Schwestern beobachten. Die zwei Teenager taten das, weil sie die Frau erfreuen wollten, aber auch weil ihre Hände gar nicht anders konnten, als die Brüste und Nippel der eigenen Schwester zu erkunden und zu streicheln, zu berühren und zu verwöhnen; zu groß war ihr Begehren und Verlangen ihre sexuelle Erregung und ihre Begierde nach lesbischer Liebe bereits, zu sehr hatte ihre Lust und ihr erotisches Verlangen bereits die Scheu und Schüchternheit davor die eigene Schwester zu berühren sinken lassen. Und eigentlich machten beide die verbotenen Berührungen unter Schwestern noch heißer. Der Gedanke verbotene, geheime Lust zu genießen und der Wunsch den Körper der eigenen, geliebten Schwester zu erkunden ließen sie das gegenseitige Eincremen zu einem langsamen, zärtlichen und hoch erotischen Schauspiel für Aliyah werden; und für sich selbst zu einer Reise in bisher unbekannte Tiefen verbotener sexueller Begierden.eide die verbotenen Berührungen unter Schwestern noch heißer. Der Gedanke verbotene, geheime Lust zu genießen und der Wunsch den Körper der eigenen, geliebten Schwester zu erkunden ließen sie das gegenseitige Eincremen zu einem langsamen, zärtlichen und hoch erotischen Schauspiel für Aliyah werden; und für sich selbst zu einer Reise in bisher unbekannte Tiefen verbotener sexueller Begierden.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Als sie fertig war beorderte Aliyah sie zu sich auf die Decke. Camilla ließ sie, während sie seitlich da lag von hinten an sich kuscheln, den Hintern an ihre glatte, feuchte Muschi gepresst, den Rücken gegen ihre harten Brustwarzen und festen Brüste und Birte musste sich mit ihrem Kopf an ihren Bauch beten und sich an ihre Schenkel kuscheln, so dass die nasse Möse und die geschmeidigen Schamhaare der 19jährigen sich an ihren Oberschenkeln rieben. Dann ließ sie sich von den beiden streicheln.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">„Seit sanft und zärtlich zu mir. Ihr dürft auch meine Muschi berühren, aber nur ganz leicht und zart, ebenso meine Brüste und meine Brustwarzen, verwöhnt mich, aber nicht mehr! Das heben wir uns für heute Nacht auf, heute Nacht werde ich euch zu meinen gelehrigen, folgsamen Sexsklavinnen machen. Ihr werdet meine Lust befriedigen, meiner sexuellen Begierde nach euren jungen, weißen, frischen Körpern dienen und dafür sollt ihr mich jetzt in einen schönen Vorbereitungsschlaf streicheln.“</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Niemals hätten die zwei Schwestern gedacht, dass diese Worte, die sie auf eine Nacht voll lesbischem Sex mit einer dominanten, reifen türkischen Frau vorbereiteten sie mit einer solchen erregenden Vorfreude erfüllen würden. Und es war nicht nur der Gedanke an ihre verehrte Gebieterin, es war auch die Vorstellung diese Nacht gemeinsam mit der Schwester erleben und teilen zu dürfen und vielleicht mehr, der beide so sehr erregte.</span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;margin-left:0;text-indent:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;">Leidenschaftlich kamen sie dem Befehl ihrer Gebieterin nach, bis alle drei schliefen und von der kommenden, heißen Nacht voll sexueller Lust träumten.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Calibri;color:black;"> </span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/geilestories.wordpress.com/10/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/geilestories.wordpress.com/10/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geilestories.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geilestories.wordpress.com/10/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geilestories.wordpress.com&amp;blog=3561390&amp;post=10&amp;subd=geilestories&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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